Stadt Münster: Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Drogenhilfe - index

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Herzlich willkommen!

Die Drogenhilfe Münster ist ein Angebot für drogenkonsumierende, suchtgefährdete und drogenabhängige Menschen in Münster und deren Angehörige. Außerdem können sich alle Interessierten zum Thema Drogen und Sucht informieren.

Unsere Angebote reichen von der Suchtvorbeugung über begleitende Hilfen wie Frühstückstreff und Frauencafé, ausstiegsorientierte Hilfen und Nachsorge in der Beratung bis hin zu Begleitung und Unterstützung von Selbsthilfe.

Alle Angebote sind vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym. Wir unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Im Folgenden finden Sie unsere aktuellen Mitteilungen:

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Schüleraktionstag zum Weltnichtrauchertag

Ein Leben ohne Qualm

Am 31. Mai in der Stadt: Aktionstag der Schulen und der städtischen Drogenhilfe zum Weltnichtrauchertag

(29.05.2017) Leben ohne Qualm: Diesen Slogan der gleichnamigen Landesinitiative greifen Münsters Schülerinnen und Schüler auf. Anlässlich des Weltnichtrauchertages gestalten sie am Mittwoch, 31. Mai, einen Aktionstag zum Thema. Eine Idee, die Brigitte Klute vom Fachdienst Suchtprävention der städtischen Drogenhilfe des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien, 2005 erstmals mit Lehrkräften aller Schulformen in die Tat umsetzte. Zur Pressemeldung


Cannabiskonsum bei Jugendlichen steigt

Jahresbericht der städtischen Drogenhilfe/ Klientel wird jünger/ Aufputschmittel auf dem Vormarsch/ Präventionsprojekt "HaLT" greift

(22.05.2017) Die Zahl junger Menschen, die Cannabis konsumieren, steigt nicht nur bundesweit. Abzulesen an der wachsenden Nachfrage an Beratung, ist dies auch in Münster der Fall. Wie dem jüngst erschienen Jahresbericht 2016 der Drogenhilfe des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien zu entnehmen ist, gaben mehr Ratsuchende Cannabis als Hauptdroge an (42%) und nicht Heroin oder Opiode (38%). Zur Pressemeldung


Aktionswoche Alkohol 2017

"Aktionswoche Alkohol 2017"

Alkoholprävention in der Kommune/ Aktionsstand in der Ludgeristraße am 17. Mai

(15.05.2017) Die bundesweite "Aktionswoche Alkohol" findet alle zwei Jahre statt. Vom 13. bis 21. Mai wird sie zum sechsten Mal aufgelegt. Diese Präventionskampagne baut auf Freiwilligkeit, Bürgerengagement und Selbsthilfe. Auch der Arbeitskreis Suchtprävention Münster – Stadt Münster mit Drogenhilfe und Gesundheitsamt, Diakonie und Caritas sowie die Beratungsstelle "Frauen helfen Frauen" und die Polizei – beteiligt sich. Zur Pressemeldung


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Gewinner bei der "Voll ist out"-Preisverleihung

Schlau im Umgang mit Alkohol

(11.04.2017) 15 Mädchen und Jungen aus Münster dürfen sich über Zoo-Gutscheine, Bluetooth-Boxen, Selfie-Sticks, Hiphop-Kurs und ähnlich attraktive Dinge freuen, die großzügig von Münsters Kaufmannschaft gespendet wurden. Das "Voll ist out"-Team um Kampagnenkoordinatorin Carolin Gilles (Zweite von rechts) und Fachstellenleiter Georg Piepel (rechts) hat sie aus dem Kreis derjenigen ausgelost, die sich gut mit den Tücken des Alkoholkonsums auskennen und beim "Voll ist out"-Quiz alle Fragen richtig beantwortet hatten.
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Voll ist out-Infostand

"Voll ist out" gilt auch in der Vor-Abizeit

Schulabschluss, Mottowoche, Tag X - städtische Kampagne bietet Schulen Unterstützung/ Jetzt noch für Aktionen anmelden

(03.04.2017) In der Woche vor den Osterferien sieht man sie in Scharen: verkleidete Jugendliche, die die letzte Woche ihrer Schulzeit feiern und dabei nicht selten ziemlich aus der Spur geraten; besonders am so genannten Tag X, wenn die angehenden Abiturienten sich am Freitag vor den Ferien auf dem Domplatz treffen und dann ausgelassen feiernd durch die Straßen ziehen.
Die Präventionskampagne "Voll ist out" des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien bietet den Schulen Unterstützung an, damit das Feiern in guter Erinnerung bleibt. Zur Pressemeldung


"Voll ist out" beim Rosenmontagszug

"HaLt- Hart am Limit"/ DRK, Krankenhäuser und Karnevalsgesellschaften unterstützen die Kampagne/ Rettungszelte im Rathausinnenhof

(22.02.2017) Gerade am Rosenmontag ist die Gefahr groß, dass es mit dem Maßhalten beim Alkohol nicht klappt. Die Teams der städtischen Kampagne „Voll ist out“ sind daher in diesem Jahr wieder beim Rosenmontagszug am 27. Februar präsent – mit fester Anlaufstation im Rathausinnenhof. Notfälle und Angehörige finden in zwei Zelten dort schnelle Hilfe. Die Ersthelfer des Deutschen Roten Kreuzes kümmern sich um die Alkoholisierten und Verletzten, das „Voll ist out“-Team währenddessen um besorgte Freunde und Familie. Zur Pressemeldung


Hilflosigkeit überwinden- Handlungsmöglichkeiten entdecken

Ein Angebot für Eltern, deren Kinder Drogen konsumieren - Beginn 20. März

Der Suchtmittelkonsum eines Kindes führt Familien leicht an ihre Grenzen. Mit einem Coaching-Angebot (acht Abende) möchten wir Eltern unterstützen, in dieser Situation einen klaren Kopf zu bewahren, Ihr Elternverhalten zu reflektieren, neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken und umzusetzen. Sie erhalten konkrete Anregungen und erleben Rückhalt und Ermutigung durch den Austausch mit anderen betroffenen Müttern und Vätern. Weitere Informationen


Hilflosigkeit überwinden - Handlungsmöglichkeiten entdecken

Drogenhilfe bietet Eltern Unterstützung / Kurs ab 20. März/ Anmeldung erforderlich

(20.02.2017) Sucht ist ein Phänomen, das die gesamte Familie berührt. Oft sind es die Eltern, die den ersten Schritt in die Beratungsstelle tun. Die städtische Drogenhilfe gibt Eltern Tipps zum richtigen Verhalten gegenüber Kindern, die Cannabis, Partydrogen oder Alkohol konsumieren, zum Umgang mit Ängsten, Schuld- und Ohnmachtsgefühlen. Zur Pressemeldung


Voll ist out Glücksrad

Glücksrad bringt "Voll ist out" in Schwung

(08.02.2017) Ein neues Glücksrad bringt am Infostand von "Voll ist out" den Austausch über Alkohol in Schwung. Der spielerische Einstieg und der unverkrampfte Ton der städtischen Präventionskampagne gefallen auch der IKK classic. Zur Pressemeldung


Voll ist out Kartenspiele

Am Ratsgymnasium: Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Einstellungen zum Alkohol mit den "Voll ist out"-Spielkarten

"Voll ist out": Spielerische Denkanstöße

"Nachgefragt & nachgedacht" erleichtert Dialog mit Jugendlichen/ Methodenkoffer für Schule und Jugendarbeit

(03.02.2017) Jugendliche finden es eher nervig, wenn Eltern, Lehrer oder Pädagoginnen mit ihnen über Alkohol reden wollen. Die Macher von "Voll ist out" haben daher das Kartenspiel "Nachgefragt & nachgedacht" entwickelt. In zwei Versionen erlaubt es einen unverkrampften Umgang mit dem Thema. Die Spiele sind ein weiterer Baustein im großen Angebot an Methoden und Fortbildungen, mit denen das städtische Amt für Kinder, Jugendliche und Familien die Alkoholprävention fördert. Zur Pressemeldung


Das "Voll ist out"-Team 2017

Das "Voll ist out"-Team 2017

"Voll ist out"-Teams schwärmen aus

Kreative Präventionsarbeit bis Rosenmontag/ Infostände in der Innenstadt

(20.1.2017) Geht der Karneval in die heiße Phase, schwärmen die "Voll ist out"-Teams aus. Bis Rosenmontag ziehen die gut gelaunten und fundiert geschulten Teams in Kleingruppen durch die Stadt, um bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu werben. Zur Pressemeldung


"Voll ist out"- sortieren und gewinnen

Quiz der städtischen Präventionskampagne lockt mit attraktiven Preisen

(08.12.2016) "Trink' möglichst harten Alkohol." - Das ist sicherlich ein Tipp, mit dem ein schöner Abend schnell vorbei ist. Beim "Voll ist out"-Quiz können Jugendliche und junge Erwachsene ab sofort Ratschläge rund um den Alkoholkonsum sortieren und gewinnen. Was taugt, was ist unsinnig? Das Ganze natürlich mit einem Augenzwinkern. Die Kaufmannschaft sowie weitere Einrichtungen und Betriebe haben dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien attraktive Preise gestiftet.
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Reiz und Risiken von "Crystal Meth"

"Badesalze, Kräutermischungen, Hirndoping & Co."/ Feierabend-Vortragsreihe der städtischen Drogenhilfe

(28.11.2016) Die städtische Drogenhilfe greift den hohen Informationsbedarf zu neuen psychoaktiven Substanzen und deren Konsumformen mit einer Vortragsreihe auf und bietet Fachkräften aus Schule und Jugendhilfe die Möglichkeit, ihr Wissen zu angesagten Drogen und aktuellen Konsumtrends auf den neuesten Stand zu bringen. Nach den Veranstaltungen zum Thema „Hirndoping“ und den „Legal Highs“ endete die Reihe mit einem Vortrag zum Thema „Crystal Meth“.
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Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten

Kontakt

Drogenhilfe Münster

Schorlemerstraße 8
48143 Münster

Tel. 02 51/4 92-51 73

Hinweis zur Barrierefreiheit

Grundsätzlich stehen die Angebote der Drogenhilfe allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Münster offen. Allerdings ist das Gebäude nicht barrierefrei.
Bei geplantem Besuch durch körperlich oder geistig beeinträchtigte Personen bitten wir um vorherige telefonische Kontaktaufnahme, um die notwendigen Arrangements vorzubereiten.