Stadt Münster: Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Drogenhilfe - index

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Herzlich Willkommen!

Die Drogenhilfe Münster ist ein Angebot für drogenkonsumierende, suchtgefährdete und drogenabhängige Menschen in Münster und deren Angehörige. Außerdem können sich alle Interessierten zum Thema Drogen und Sucht informieren.

Unsere Angebote reichen von der Suchtvorbeugung über begleitende Hilfen wie Frühstückstreff und Frauencafé, ausstiegsorientierte Hilfen und Nachsorge in der Beratung bis hin zu Begleitung und Unterstützung von Selbsthilfe.

Alle Angebote sind vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym. Wir unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Im Folgenden finden Sie unsere aktuellen Mitteilungen:

Hilflosigkeit überwinden- Handlungsmöglichkeiten entdecken

Ein Angebot für Eltern, deren Kinder Drogen konsumieren - Beginn 20. März

Der Suchtmittelkonsum eines Kindes führt Familien leicht an ihre Grenzen. Mit einem Coaching-Angebot (acht Abende) möchten wir Eltern unterstützen, in dieser Situation einen klaren Kopf zu bewahren, Ihr Elternverhalten zu reflektieren, neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken und umzusetzen. Sie erhalten konkrete Anregungen und erleben Rückhalt und Ermutigung durch den Austausch mit anderen betroffenen Müttern und Vätern. Weitere Informationen


Hilflosigkeit überwinden - Handlungsmöglichkeiten entdecken

Drogenhilfe bietet Eltern Unterstützung / Kurs ab 20. März/ Anmeldung erforderlich

(20.02.2017) Sucht ist ein Phänomen, das die gesamte Familie berührt. Oft sind es die Eltern, die den ersten Schritt in die Beratungsstelle tun. Die städtische Drogenhilfe gibt Eltern Tipps zum richtigen Verhalten gegenüber Kindern, die Cannabis, Partydrogen oder Alkohol konsumieren, zum Umgang mit Ängsten, Schuld- und Ohnmachtsgefühlen. Zur Pressemeldung


Voll ist out Glücksrad

Glücksrad bringt "Voll ist out" in Schwung

(08.02.2017) Ein neues Glücksrad bringt am Infostand von "Voll ist out" den Austausch über Alkohol in Schwung. Der spielerische Einstieg und der unverkrampfte Ton der städtischen Präventionskampagne gefallen auch der IKK classic. Zur Pressemeldung


Voll ist out Kartenspiele

Am Ratsgymnasium: Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre Einstellungen zum Alkohol mit den "Voll ist out"-Spielkarten

"Voll ist out": Spielerische Denkanstöße

"Nachgefragt & nachgedacht" erleichtert Dialog mit Jugendlichen/ Methodenkoffer für Schule und Jugendarbeit

(03.02.2017) Jugendliche finden es eher nervig, wenn Eltern, Lehrer oder Pädagoginnen mit ihnen über Alkohol reden wollen. Die Macher von "Voll ist out" haben daher das Kartenspiel "Nachgefragt & nachgedacht" entwickelt. In zwei Versionen erlaubt es einen unverkrampften Umgang mit dem Thema. Die Spiele sind ein weiterer Baustein im großen Angebot an Methoden und Fortbildungen, mit denen das städtische Amt für Kinder, Jugendliche und Familien die Alkoholprävention fördert. Zur Pressemeldung


Das "Voll ist out"-Team 2017

Das "Voll ist out"-Team 2017

"Voll ist out"-Teams schwärmen aus

Kreative Präventionsarbeit bis Rosenmontag/ Infostände in der Innenstadt

(20.1.2017) Geht der Karneval in die heiße Phase, schwärmen die "Voll ist out"-Teams aus. Bis Rosenmontag ziehen die gut gelaunten und fundiert geschulten Teams in Kleingruppen durch die Stadt, um bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu werben. Zur Pressemeldung


"Voll ist out"- sortieren und gewinnen

Quiz der städtischen Präventionskampagne lockt mit attraktiven Preisen

(08.12.2016) "Trink' möglichst harten Alkohol." - Das ist sicherlich ein Tipp, mit dem ein schöner Abend schnell vorbei ist. Beim "Voll ist out"-Quiz können Jugendliche und junge Erwachsene ab sofort Ratschläge rund um den Alkoholkonsum sortieren und gewinnen. Was taugt, was ist unsinnig? Das Ganze natürlich mit einem Augenzwinkern. Die Kaufmannschaft sowie weitere Einrichtungen und Betriebe haben dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien attraktive Preise gestiftet.
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Foto

Reiz und Risiken von "Crystal Meth"

"Badesalze, Kräutermischungen, Hirndoping & Co."/ Feierabend-Vortragsreihe der städtischen Drogenhilfe

(28.11.2016) Die städtische Drogenhilfe greift den hohen Informationsbedarf zu neuen psychoaktiven Substanzen und deren Konsumformen mit einer Vortragsreihe auf und bietet Fachkräften aus Schule und Jugendhilfe die Möglichkeit, ihr Wissen zu angesagten Drogen und aktuellen Konsumtrends auf den neuesten Stand zu bringen. Nach den Veranstaltungen zum Thema „Hirndoping“ und den „Legal Highs“ endete die Reihe mit einem Vortrag zum Thema „Crystal Meth“.
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"Voll ist out" auch zum Schulabschluss

Städtische Präventionskampagne nimmt trinkerfahrene Jugendliche in den Fokus / Konzept mit vielen spezialisierten Bausteinen

(15.11.2016) Mit dem Start in die Karnevalssession steht auch "Voll ist out" in den Startlöchern. Die städtische Kampagne geht in die 13. Runde. Sie ist dem Karneval, einst Anstoß für die nachhaltige Präventionsarbeit, längst entwachsen und nimmt 2016/17 auch die Schulabschlussfeiern ins Visier.

Wenn während der Mottowoche scharenweise bunt verkleidete, von Alkohol arg mitgenommene Abiturientinnen und Abiturienten in der Innenstadt feiern, ist das nicht nur lustig. Manche erleben beim Abiball nur noch den offiziellen Teil mit Eltern und haben an die "richtige" Party im Anschluss kaum mehr Erinnerungen. Ein Trend, der sich auch bei den Abschlussfeiern an Haupt- und Realschulen beobachten lässt. Mit diesem Schwerpunktthema wendet sich die Drogenhilfe im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien an junge Erwachsene, die bereits alkoholerfahren sind. "Wir setzen das positive Erleben dagegen", sagt Amtsleiterin Anna Pohl. "Natürlich sollen die Jugendlichen diese intensive Zeit des Abschlusses genießen, bevor sie dann vielleicht von zu Hause weggehen oder eine Ausbildung anfangen. Wir möchten sie aber ermuntern, sich diese Erinnerungen auch zu bewahren."
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Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten

Kontakt

Drogenhilfe Münster

Schorlemerstraße 8
48143 Münster

Tel. 02 51/4 92-51 73

Hinweis zur Barrierefreiheit

Grundsätzlich stehen die Angebote der Drogenhilfe allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Münster offen. Allerdings ist das Gebäude nicht barrierefrei.
Bei geplantem Besuch durch körperlich oder geistig beeinträchtigte Personen bitten wir um vorherige telefonische Kontaktaufnahme, um die notwendigen Arrangements vorzubereiten.