Vortragsreihen im Jib

Vortragsreihe 2017: "Was Kinder heute brauchen!?"

Von Februar bis November 2017

Vortragsreihe 2017 Deckblatt

Wir möchten Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt bestmögliche Bedingungen des Aufwachsens bieten und Eltern in ihrem Erziehungsalltag so früh wie möglich unterstützen. Im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit stehen deshalb vor allem die Themen und Bedürfnisse von Familien. Um Eltern in ihrer wichtigen Erziehungsaufgabe gut zu informieren und sie darin zu stärken, die Lebenswelten ihrer Kinder besser zu begreifen, hat das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wieder eine vielseitige Vortragsreihe mit dem Titel "Was Kinder heute brauchen!?" geplant. Von Februar bis November 2017 organisiert das städtische Jugendinformations- und -bildungszentrum (Jib) in Kooperation mit dem "Netzwerk für Familien" mittlerweile im achten Jahr diese Veranstaltungsreihe. Die Vorträge richten sich gezielt an alle Mütter und Väter in Münster, ist aber auch für pädagogische Fachkräfte und andere Interessierte offen.




Bild

Hinweise

Das Jib nutzt als eine moderne Jugendhilfeeinrichtung diverse Social-Media-Dienste, als Werbe- und Kommunikationsplattform und als weitere Möglichkeit der Berichterstattung. Wir fotografieren, filmen, twittern und posten. Wer sich nicht auf Bild- oder Filmmaterial wieder finden möchte, meldet sich vor dem Vortrag bei den Verantwortlichen. Dies wird selbstverständlich respektiert, die Teilnehmenden sind aber in der "Informationspflicht".

Bei allen Vorträgen benutzen wir bei Bedarf eine Induktionsschleife. Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei zu erreichen.


Vortrag 1: Wann sind die Kleinen groß genug für die Medienwelt?

Rüdiger Dreier und Susanne Vogeley

Kinder kommen heute immer früher mit Medien in Berührung. Aber ab welchem Alter ist Medienkonsum überhaupt sinnvoll und welche Medienangebote und Geräte sind für Null- bis Sechsjährige geeignet.

Was nutzen Kinder gerne? Welche Faszination geht von den verschiedenen Angeboten aus? Was verstehen Kinder? Welche Medieninhalte sind sinnvoll? Dürfen Kleinkinder schon am Tablet spielen? Ist es okay, wenn sie Papas Smartphone benutzen?

Eltern brauchen einen Überblick über Medienangebote für Kinder, um ihre Kinder medienfit zu machen und zu schützen. Der Vortrag beleuchtet Chancen und Gefahren, gibt Anregungen für einen kindgerechten Umgang und zeigt mögliche Regelungen auf.

Dienstag, 14.2.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referentin und Referent: Susanne Vogeley und Rüdiger Dreier von der Caritas Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Münster



Vortrag 2: Faszination Videospiele

Franz-Philipp Dubberke

Minecraft? League of Legends? Call of Duty?

Videospiele begeistern von Jahr zu Jahr immer mehr Kinder und Jugendliche – Konsolen und Games stehen auf fast jeder Wunschliste ganz oben. Erwachsene und vor allem Eltern stehen der Faszination digitaler Spielwelten oft ratlos und skeptisch gegenüber.
Was genau macht diese Faszination aus? Wie kann man die Spielzeiten regulieren? Welche Spiele sind für welche Altersgruppe geeignet und was kann man vielleicht sogar mit Hilfe von Videospielen lernen?



Kooperation VHS

Franz-Philipp Dubberke ist Videospieljournalist und Medienpädagoge und studierte Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Medien und Philosophie an der Universität Bielefeld. Er testet und berät in der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW für den Spieleratgeber-NRW, leitet Elternabende und Eltern-LANs im Auftrag der Bundeszentrale für Politische Bildung.

Donnerstag, 9.3.2017, 19.30-21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster

Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referent: Franz-Philipp Dubberke, Köln, Spieleratgeber NRW


Vortrag 3: Digital Junkies

Bert te Wildt

Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder

Am Wochenende spielen Kinder täglich im Durchschnitt vier Stunden am Computer, 20 Prozent mehr als sechs Stunden, so eine Elternumfrage der DAK Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen. Die Kinder haben im Durchschnitt mit 12 Jahren begonnen, das Internet selbstständig
zu nutzen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen sind ruhelos, launisch oder gereizt, wenn sie ihre Internetnutzung reduzieren sollen. Etwa jedes zehnte Kind nutzt das Internet, um vor Problemen zu fliehen. Bei sieben Prozent der Kinder gefährdet die Onlinewelt eine wichtige Beziehung oder eine Bildungschance, wobei Jungen doppelt so häufig betroffen sind wie Mädchen. Laut der befragten Eltern hat ihr Kind mehrfach erfolglose Versuche unternommen, seine Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Arzt und Psychologe Bert te Wildt in Wissenschaft und Praxis mit Menschen, die unter einer exzessiven Internetnutzung leiden. In seinem neuesten Buch "Digital Junkies, Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder" schlägt der leitende Oberarzt der Ambulanz und Medienambulanz der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
des LWL-Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum Alarm.



Kooperation VHS

Kritisch beleuchtet er die Gefahren einer exzessiven Internetnutzung, Online-Spielabhängigkeit, Cybersexsucht oder Abhängigkeit von sozialen Netzwerken, die zu einer therapiebedürftigen
psychischen Erkrankung werden kann. In einem aktuellen Forschungsprojekt beschreibt er die "Abhängigkeitsphänomene, Aggressivität und Empathie bei exzessiven Nutzern von Computerspielen vom First-Person-Shooter-Typ", den so genannten Ballerspielen, und behandelt sie mit einer neuen Suchttherapie.
Bert te Wildt hat sich zum Thema Internetabhängigkeit habilitiert und ist Mitbegründer des Fachverbands Medienabhängigkeit e.V. Er entwickelte den Online-Ambulanz-Service zur Diagnostik
und Beratung von Internetsüchtigen - OASIS.

Mittwoch: 5.4.2017, ACHTUNG: 19 - 21 Uhr
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referent: Bert te Wild, Bochum, Leitender Oberarzt der Ambulanz und Medienambulanz der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des LWL-Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum



Nach oben

Vortrag 4: Digitale Hysterie

Georg Milzner (Foto: Rita Honrado, Münster)

Computer machen unsere Kinder dumm, süchtig und gewalttätig. So das Klischee. Mit  Schreckensszenarien und scharfen Tönen wird überall vor den Gefahren der digitalen Welt für unsere Kinder gewarnt. Die Folge dieser Entwicklung ist ein wachsender Graben zwischen Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern. Eltern versuchen, das digitale Engagement ihrer Kinder zeitlich einzugrenzen und erleben Widerstand und Unverständnis. Eine Entwicklung, die sehr viel problematischer ist als jene Risiken, die die Welt der Computer womöglich mit sich bringt. In seinem Vortrag zeigt der Psychotherapeut Georg Milzner, wie es zu der "Digitalen Hysterie" kommen konnte, die ein Merkmal unserer Zeit geworden ist. Sein Ansatz, Brücken zu schlagen zwischen der digitalen Welt der Heranwachsenden und der Sorge und Skepsis der Eltern und Erzieher hebt sich von den grellen Warnungen anderer Psychiater und Psychologen ab und gibt Hilfen, ohne die Risiken zu verschweigen.

Mittwoch, 26.4.2017, 19.30-21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referent:  Georg Milzner Münster
Psychologe und Psychotherapeut



Nach oben

Vortrag 5: Fit für die Schule

Marie Gorschlüter

Ihr Kind kommt in die Schule. Noch ist es im Kindergarten, wo das spielerische Lernen, das Ausprobieren und Entdecken im Vordergrund steht. Doch hinter so manchem Spiel verbergen sich Fähigkeiten, die später im schulischen Alltag dringend benötigt werden. Was für Fähigkeiten dies sind und wodurch sie eingeübt werden, darum wird es in diesem Vortrag gehen. Eine wichtige Aufgabe der Eltern ist es, das Leistungsvermögen ihres Kindes realistisch einzuschätzen. Überhöhte Erwartungen, die zu einer Überforderung des Kindes führen, werden seine Schullaufbahn negativ beeinflussen. Stressreaktionen treten dann auf, wenn die Anforderungen die Bewältigungsmöglichkeiten übersteigen.

Fragen, die sich daraus ergeben sind:

  • Welche Entwicklungsvoraussetzungen muss mein Kind mitbringen?
  • Was kann ich meinem Kind zutrauen?
  • Was kann es selber tun, auch wenn es etwas länger dauert und noch nicht so perfekt wird?
  • Ab wann sind Lernschwierigkeiten erkennbar?
  • Welches sind die Ursachen für Lernschwierigkeiten?
  • Wann brauchen Kinder Unterstützung und Förderung?
  • Wie kann ich Entmutigungen entgegenwirken?


Ziel dieses Vortrags ist es, das spielerische Lernen der Kinder zu verstehen und in Hinblick auf Schule besser einschätzen zu können.

Donnerstag, 11.5.2017, 19.30-21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referentin: Marie Gorschlüter, Münster
Lerntherapeutin



Nach oben

Vortrag 6: School´s out! Schule vorbei – was nun?

Eva Fedke

Alternative Auslandsaufendhalte.

Ein längerer Freiwilligendienst im Ausland - ob in Europa oder Übersee - eröffnet neue Perspektiven, doch er will gut überlegt sein. Neben rechtzeitiger und sorgfältiger Planung gehören dazu der Mut zu Neuem, Stehvermögen und auch ein wenig Idealismus. Die Referentinnen präsentieren in diesem Vortrag unterschiedliche Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten nach der Schule. Sie informieren über Workcamps im Ausland, den Europäischen Freiwilligendienst, das Weltwärts Programm, über Kulturweit, FSJ im Ausland.


Kerstin Meyer, Silvia Koppenhagen

Sie referieren nicht über Schüleraustauschprogramme. Aber es wird zusätzlich noch einen kleinen Überblick über die Aupair-Möglichkeiten in Europa geben.

Dienstag, 19.9.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referentinnen: Eva Fedke, Münster
Jib-Reiseinformation, Kerstin Meyer und Silvia Koppenhagen, Jib - Aupair-Beratung



Vortrag 7: Konzentriert geht's wie geschmiert

Holger Domsch

Konzentrationsförderung im Kindesalter

"Aber heute passt Du auf …!" tausende solcher gut gemeinten Aufforderungen werden täglich an Kinder gerichtet. Gemeint ist die Aufforderung, heute mal zuzuhören, interessiert dem Unterricht zu folgen, mit der Aufgabe zügig anzufangen, bei der Stange zu bleiben und möglichst keine Fehler zu machen – sich zu konzentrieren.

Fragt man Lehrer, so stellt die Fähigkeit zum konzentrierten Arbeiten eine Schlüsselkompetenz in der Schule da. Gleichzeitig wird beklagt, dass viele Schüler in diesem Bereich Schwierigkeiten hätten. Aber was sind Grundvoraussetzungen für diese Leistung? Und vor allem, wie lässt sie sich im Alltag fördern? Welche Unterstützung können Eltern geben? Der Vortrag greift solche Fragen auf und versucht einige Antworten zu geben.

Konzepte von Konzentration werden an Beispielen aus der Praxis erläutert. Einige Unterstützungsmöglichkeiten werden vorgestellt und diskutiert.

Donnerstag, 28.9.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referent: Prof. Dr. Holger Domsch. Als Hochschuldozent lehrt er an der FH Münster Entwicklungspsychologie der Lebensspanne



Nach oben

Vortrag 8: Schau mal, was der "Andere" macht!

Sandra de Vries

Umgangsformen in der interkulturellen Begegnung

Interkulturelle Begegnungen nehmen täglich zu! Im Alltag oder auf Reisen! Dabei lassen sich seltsame Dinge beobachten. Menschen sprechen und verhalten sich anders, leben andere Werte. Wie begrüßt und verhält man sich? Welchen Umgang pflegen Männer und Frauen? Wie geht man mit Kindern oder mit alten Menschen um? Was für einen Stellenwert hat Zeit? Welche Stolpersteine gibt es im Alltag? Der Vortrag gibt einen Einblick in die kulturelle Vielfalt des Miteinanders. Anhand von vielen kleinen Beispielen lernen Sie sich und andere Menschen besser kennen und verstehen. Denn interkulturelle Begegnungen sind der Anfang einer neuen Beziehung. Sie öffnen uns die Tür zur Welt.

Dienstag, 10.10.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referentin: Sandra de Vries, Münster
Ethnologin M.A., Trainerin für Interkulturelle Kompetenz



Nach oben

Vortrag 9: Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir

Jutta Gorschlüter

Pubertät: Halt geben und loslassen

Eltern wissen, dass der Lebensalltag mit Kindern und Heranwachsenden uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Wir wünschen uns selbstbewusste Kinder, die eigenverantwortlich handeln und ihren eigenen Weg finden und gehen.

Aber manchmal scheint alles aus dem Ruder zu laufen und nichts ist so, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir sind verunsichert und wissen nicht, was ist jetzt richtig? Grenzen setzen oder aushalten? Ruhe bewahren oder laut werden? Gewähren lassen oder die Auseinandersetzung suchen?

Wie können wir unseren Kindern Orientierung bieten, ihnen Halt geben und sie dennoch Stück für Stück loslassen? Hierzu wird dieser Vortrag anhand von vielen Beispielen Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und Ihnen Mut machen, weiter den partnerschaftlichen Weg der Erziehung zu gehen.

Dienstag, 17.10.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referentin: Jutta Gorschlüter, Münster
Lerntherapeutin



Vortrag 10: Gesund aufwachsen zwischen Überbehütung und Risiko!

Elisabeth Leifheit

Ablösungsprozesse für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsauffälligkeiten und Behinderungen

Um erwachsen werden zu können, müssen Entwicklungsaufgaben bewältigt werden. Die meisten Kinder sind erfolgreich und gehen selbstbestimmt in das Erwachsenenleben. Sie haben soziale Kontakte, berufliche Pläne und Erwartungen an ein eigenes Familien- und Freundesleben. In drei Prozent aller Familien in Deutschland wachsen Kinder mit Behinderung auf, in ca. weiteren 10% leben Kinder mit Entwicklungsbesonderheiten, Krankheiten, Allergien etc. 



Kooperation SeHT

Dies stellt alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen, da notwendige Entwicklungsaufgaben und Ablösungsprozesse mit besonderen Risiken und Sorgen behaftet sind. Was wird gebraucht um Ablösungsprozesse unter besonderen Bedingungen gelingen zu lassen? Wie können Selbstbestimmung und soziale Teilhabe gefördert und gesellschaftlich unterstützt werden? Was wünschen Eltern sich als Unterstützung und wie können unterstützende Netzwerke geknüpft werden?

Donnerstag, 9.11.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referentin: Elisabeth Leifheit, SeHT Münster e.V. 


Vortrag 11: Übergang in die weiterführende Schule

Jörg Dartmann, Saskia Dartmann

Wie ein guter Start gelingen kann

Übergänge gut zu gestalten, bedeutet Weichen zu stellen für den weiteren Bildungserfolg unserer Kinder. Diese Zeiten sind besonders für Eltern eine Phase, in denen sie einen hohen Bedarf an Information und Orientierung haben. Übergänge sind Zeiten des Wandels und der Herausforderung, Neues zu gestalten. Eltern setzen sich bereits in der Grundschule mit der Frage auseinander, welche Schulform / weiterführende Schule für ihr Kind in Frage kommt.


Heidi Mertens

Abgesehen von der Entscheidung, welche Schulform sie für ihr Kind wählen, geht es nicht nur um die Einschätzung des Leistungs- und Disziplinverhaltens der Kinder. Die psychosoziale Situation des Kindes spielt hierbei eine wichtige Rolle. Das Charakteristische an Übergängen, sowie Hilfestellungen und mögliche neue Sichtweisen werden Themen dieses Abends sein. Ebenso wird es Zeit für mögliche Anliegen, Fragen und Diskussionen geben. "Und wenn der Start schwierig ist", wo erhalte ich Hilfe, an wen kann ich mich wenden?

Dienstag, 14.11.2017, 19.30 - 21.30 Uhr
Eintritt frei!
Stadtwerke Münster
Hafenplatz 1, Raum A101, 1.OG
Referentinnen und Referent: Saskia Dartmann, Jörg Dartmann, Fachberatung Schulverweigerung, Stadt Münster, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und Heidi Mertens, Münster, akku e.V.


Nach oben

Vortragsreihen

Adresse

Hafenstraße 34
48153 Münster

Tel. 02 51/4 92-58 58
Fax 02 51/4 92-77 71



Öffnungszeiten Infobüro:
Mo - Do: 15 bis 20 Uhr
Fr: 12 bis 15 Uhr

So sind wir zu erreichen:
Per Bus mit den Linien 5, 6, 8, 14, 17
Haltestelle: Von-Steuben-Straße