Stadt Münster: Museum - 21. Malerei des 19. Jahrhunderts

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33 Kabinette zur Stadtgeschichte

21. Malerei des 19. Jahrhunderts

Blick in das Kabinett "Malerei des 19. Jahrhunderts"

Entscheidend für die Entwicklung der Kunst im 19. Jahrhundert waren nicht mehr allein die einzelnen Künstler. Staatliche Lenkung und bürgerliche Initiative nahmen zunehmend Einfluss auf die künstlerische Tätigkeit. Stilprägend waren die Akademien, für die münsterischen Künstler vor allem die Düsseldorfer Malerschule, an der in getrennten Klassen Unterricht in den verschiedenen Gattungen der Malerei – z.B. Landschafts-, Historien- und Porträtmalerei – erteilt wurde.


Lageplan Kabinett 21

Die Düsseldorfer Akademie besuchten die münsterischen Landschaftsmaler Alexander Michelis (1823–1868), Heinrich Deiters (1840–1916) und Otto Modersohn (1865–1943). Bernhard Pankok (1872–1943) war nach kurzem Studium in Düsseldorf wie Fritz Grotemeyer (1864–1947) auch Schüler in Berlin.

Überregionale Bedeutung erlangten vor allem Otto Modersohn und Bernhard Pankok. Sie hielten am Ende des 19. Jahrhunderts die Landschaft in der Umgebung von Münster in Gemälden fest, die eine Verbindung von Realismus und Impressionismus zeigen. Fritz Grotemeyer hingegen war ein Vertreter der akademischen Historienmalerei.


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Kontakt

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Salzstraße 28
D-48143 Münster

Tel. 02 51/4 92-45 03
Fax 02 51/4 92-77 26

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Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr,
Samstag, Sonn- und Feiertag 11 bis 18 Uhr,
Montag geschlossen,
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Sonderöffnungszeiten an den Feiertagen werden unter Aktuell bekannt gegeben.

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Der Eintritt ist frei.