Stadt Münster: Jib - Jugendschutz

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Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Aktualisierte Version der Broschüre "Alles klar?
Paragraphen-Infos für Jugendliche und junge Erwachsene"

Du möchtest mehr über deine Rechte wissen – auf der "sicheren" Seite sein: Wenn du genauere Informationen haben möchtest, gibt es jede Menge Gesetze und Regeln. Aber die muss man erstmal kennen, finden und verstehen. Für einen ersten Überblick sind in diesem Heft die gängigsten Regelungen zu den Themen, die für junge Leute wichtig sein können, zusammengestellt.
Bezug (auch als Klassensatz) kostenlos (für Münsteraner Schulen) 



Gewaltprävention in NRW – Reader mit Beiträgen der AJS aus 35 Jahren

Unter dem Titel "Gewaltprävention in NRW – Reader mit Beiträgen der AJS von 1982 bis heute" wird die Gewaltpräventionsarbeit der AJS in NRW dokumentiert und stellt insbesondere für die Fachpraxis eine Bereicherung dar.
Der Reader bündelt in den chronologisch und thematisch übersichtlich angeordneten Texten Informationen zu Erscheinungsformen, Ausmaß und Ursachen von Gewalt. Wer auf der Suche nach fundiertem Fachwissen und praxisnahen Handlungsansätzen zu Gewaltphänomenen wie Jugendkriminalität und Jugendgewalt, Gewalt in Medien, salafistische Radikalisierung oder nach Wirkungsweisen von Sanktionen ist, erhält einen themenspezifischen Überblick.
Gleichermaßen weckt das Lesen des Readers und die Beschäftigung mit dem komplexen Thema Gewaltprävention die Neugier und motiviert, sich mit bestimmten zeitgeschichtlichen und inhaltlichen Fragestellungen tiefgründiger auseinanderzusetzen.



Wegweiser Münster

Wir informieren und sensibilisieren die Öffentlichkeit, lokale Akteure und Fachstellen zum Themenfeld der religiösen Radikalisierung, insbesondere des gewaltbereiten Salafismus.



WhatsApp bald ab 16 Jahren?

Die neue EU-Datenschutzverordnung macht es nötig: WhatsApp hebt das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre an. Kontrollieren will der Messengerdienst die Altersgrenze jedoch nicht. Neue und bestehende WhatsApp-Nutzer werden demnächst in der App gefragt, ob sie älter als 16 sind. Die ab 25. Mai greifenden EU-Regeln erfordern bis zu diesem Alter die Zustimmung der Eltern zur Datenverarbeitung.



Fortnite Battle Royale - Tipps und Informationen für Eltern

"Fortnite Battle Royale" ist ein beliebtes Online-Spiel, bei dem es darum geht, alle Mitspieler zu töten, um selbst zu überleben. Seit April 2018 ist es auch kostenlos für mobile iOS-Geräte verfügbar. Was Eltern über dieses digitale Spiel wissen und beachten sollten, finden Sie unter 



Neues Merkblatt "eSports und Jugendschutz - mögliche Bewertungen durch den Jugendschutz"

Das Merkblatt der AJS NRW e.V. beschäftigt sich mit der Frage, wie eSports Veranstaltungen aus jugendschutzrechtlicher Sicht zu bewerten sind.



AJS-Merkblatt "Bildrechte"

Das Merkblatt klärt über die wichtigsten, rechtlichen Fragen zum Umgang mit eigenen und fremden Bildern im digitalen Alltag auf: Darf ich Fotos, auf denen andere Personen zu sehen sind, digital weitergeben, auch wenn ich sie nur im Freundeskreis verbreite? Und wenn ich Bilder verfremde? Darf ich ein Profilbild, das jemand von sich eingestellt hat, weiter verbreiten? Zentral ist das Prinzip der Einwilligung – doch wie genau sieht eine Einwilligung aus? Neben allgemeingültigen Fragen des Bildrechts, werden auch Regelungen für Minderjährige in den Blick genommen.



Lasertag – ein Fall für den Jugendschutz?

Die AJS veröffentlicht ein neues Merkblatt zum Thema Lasertag. Es soll Kommunen helfen, bei der Eröffnung neuer Spielstätten zu einer Altersregelung zu kommen. Download unter: www.ajs.nrw.de


E-Zigaretten und E-Shishas: Bundestag beschließt Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen

Der Bundestag hat am 28. Januar in 2./3. Lesung das Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und Shishas beschlossen. Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesjugendministerin, sprach vor dem Bundestag über die Konsumgefahren.

Kinder und Jugendliche besser schützen

"Auch nikotinfreie E-Zigaretten und E-Shishas schaden der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Selbst wenn sie nach Schokolade oder Himbeere schmecken, sind sie nicht harmlos und senken zudem die Reizschwelle, auf normale Zigaretten umzusteigen", so die Parlamentarische Staatssekretärin. Mit dem Gesetz werden die Abgabe- und Konsumverbote des Jugendschutzgesetzes und des Jugendarbeitsschutzgesetzes für Tabakwaren auf E-Zigaretten und E-Shishas ausgedehnt. Zudem soll damit sichergestellt werden, dass die Abgabeverbote von Tabakwaren, E-Zigaretten und E-Shishas an Kinder und Jugendliche auch im Versandhandel gelten. "Es ist jugendpolitisch der richtige Weg und noch dazu notwendig, das zu verbieten, was die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wirklich gefährdet. Wir brauchen klare Regeln im Jugendschutz, die gut begründet sind und konsequent durchgesetzt werden. Mit dem Abgabeverbot für E-Zigaretten und E-Shishas an Kinder und Jugendliche schließen wir eine Regelungslücke", so Caren Marks weiter. www.bmfsfj.de


 

Zusatzinfos

Ansprechpartnerin

Kerstin Meyer
Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz
Tel. 02 51/4 92-58 58

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