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Wasserschutzgebiete

Sie sollten beachten, dass Sie in Trinkwasserschutzgebieten (Wasserschutzgebieten) generell nicht baden, zelten, lagern oder grillen d├╝rfen. Aber auch das F├╝ttern von V├Âgeln oder Zuf├╝ttern der Fische f├╝r das Angeln wirkt sich negativ auf die Wasserqualit├Ąt der Seen und das Grundwasser aus.

Der Hiltruper See liegt z. B. im Wasserschutzgebiet "Hohe Ward". Das Trinkwasser wird aus dem Grundwasser des so genannten M├╝nsterl├Ąnder Kiessandzuges gewonnen.
Jede Verschmutzung in einem Wasserschutzgebiet bedeutet eine Gef├Ąhrdung f├╝r das Grundwasser und somit f├╝r das Trinkwasser. Die Ziele f├╝r die Zukunft hei├čen: Erhaltung der Seen, Artenschutz und die Gew├Ąhrleistung der Trinkwassergewinnung. Wer sich aus Eigennutz und zum eigenen Vergn├╝gen dar├╝ber hinwegsetzt, riskiert irreparable Sch├Ąden in der Natur.

Um Grundwasser im Interesse der ├Âffentlichen Wasserversorgung vor sch├Ądlichen Einfl├╝ssen zu sch├╝tzen, legt die jeweilige Bezirksregierung nach dem Wasserhaushaltsgesetz Wasserschutzgebiete fest. Sie werden in mehrere Zonen aufgeteilt, in denen Vorschriften gewisse Einrichtungen und Handlungen verbieten oder nur unter Einschr├Ąnkung erlauben, um eine Gefahr f├╝r das zu f├Ârdernde Wasser auszuschlie├čen.

Entsorgen Sie dort keinen Schutt, keine F├Ąkalien, keine Tierkadaver und keine sonstigen Abf├Ąlle (z. B. leere ├ľldosen, Batterien).

Amt f├╝r Gr├╝nfl├Ąchen, Umwelt und Nachhaltigkeit
www.stadt-muenster.de/umwelt
Untere Wasserbeh├Ârde
Albersloher Weg 450
48167 M├╝nster
Tel. 4 92-67 85
umwelt@stadt-muenster.de