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Eingriffe in die Landschaft/Eingriffsregelung

Wesentlicher Bestandteil des Landesnaturschutzgesetzes NRW ist die sogenannte "Eingriffsregelung" nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Durch diese gesetzliche Bestimmung soll das Verursacherprinzip auch im Naturschutzrecht gelten.
Das Gesetz verbietet Eingriffe in den Boden, die Natur und die Landschaft, die definiert sind als "Ver├Ąnderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundfl├Ąchen oder Ver├Ąnderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Leistungs- und Funktionsf├Ąhigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeintr├Ąchtigen k├Ânnen."
Sind sie unvermeidbar, m├╝ssen sie ausgeglichen werden.

Bestimmte Ma├čnahmen sind durch das Gesetz generell als Eingriff definiert wie:


Bei anderen Vorhaben muss jeweils f├╝r den Einzelfall ermittelt werden, ob die Kriterien des Gesetzes erf├╝llt sind.

Amt f├╝r Gr├╝nfl├Ąchen, Umwelt und Nachhaltigkeit
www.stadt-muenster.de/umwelt
Untere Naturschutzbeh├Ârde
Albersloher Weg 450
48167 M├╝nster
Tel. 4 92-67 14 / -67 26 / -67 29
umwelt@stadt-muenster.de

Fragen im Zusammenhang mit Eingriffen durch bauliche Ma├čnahmen beantwortet das

Bauordnungsamt
www.stadt-muenster.de/bauordnungsamt
Albersloher Weg 33
48155 M├╝nster
Tel. 4 92-63 01/-63 63
bauordnungsamt@stadt-muenster.de