Stadt Münster: Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit - Förderprogramme

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Service und Beratung

Förderprogramme

Förderprogramm
Klimafreundliche Wohngebäude der Stadt Münster - Förderbaustein 2: Energieeffizienz im Neubau

Fördergeber: Stadt Münster

Förderempfänger: Eigentümerinnen, Eigentümer, Eigentümergemeinschaften und sonstige dingliche Nutzungsberechtigte von Wohngebäuden

Antragsunterlagen:

Amt für Wohnungswesen und Quartiersentwicklung
Herr Saurbier / Frau Rösner
Bahnhofstraße 8-10
48143 Münster
Tel. 4 92-64 64 oder 492-64 27
FAX 492-7733
wohnungsamt@stadt-muenster.de
Stadt Münster, Umweltberatung
im CityShop, Salzstraße 21
48143 Münster
Tel. 4 92-6 7 67 (Mo 12 - 17 Uhr, Di - Do 10 -13 Uhr)
FAX 492-7737
umwelt@stadt-muenster.de

Förderfähige Maßnahmen:

Die Stadt Münster gewährt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel nach Maßgabe der Richtlinie zum Förderprogramm "Klimafreundliche Wohngebäude der Stadt Münster" Fördermittel für eine energetische und klimaangepasste Optimierung von Wohngebäuden, die im Stadtgebiet der Stadt Münster liegen. Förderzweck in den 4 Förderbausteinen des Programms ist die nachhaltige Einsparung von Heizenergie und damit die Minderung des Energieverbrauches in der Stadt Münster durch einen verbesserten oder erhöhten Wärmeschutz der Wohngebäude. Des Weiteren soll der Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen in der Stadt Münster gefördert und begünstigt werden. Hierdurch wird ein entscheidender Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen in Münster geleistet. Darüber hinaus soll eine Reduzierung der städtischen Wärmeinsel erzielt werden, die einhergeht
mit einer verbesserten Wohn- und Aufenthaltsqualität. Durch den Rückhalt von Regenwasser wird eine Verbesserung des städtischen Wasserhaushalts erreicht.

Förderbaustein 2: Energieeffizienz im Neubau

2.1. Energieeffizienter Neubau:
Gefördert wird der Bau von neu geschaffenen Wohngebäuden. Nachzuweisen ist bei dem Neubauobjekt, dass ein sog. Passivhaus-Standard (Heizwärmebedarf maximal 15 kWh pro m² und Jahr) errichtet wird.

2.2. Ökologische/ umweltfreundliche Dämmstoffe im Neubau:

2.3. Energetische Qualitätssicherung im Neubau:
Die energetische Qualitätssicherung im Neubau wird gefördert, wenn es sich bei dem zu fördernden Wohngebäude um ein zu errichtendes Wohngebäude im Stadtgebiet der Stadt Münster handelt, dass mindestens die energetischen Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 erfüllt.

Förderbedingungen:

zu 2.1. Energieeffizienter Neubau:

  • Fördervoraussetzung ist die Begleitung der Maßnahme durch eine Sachverständige Person für Schall- und Wärmeschutz (saSV), ein Mitglied der Energieeffizienz-Experten-Datenbank oder Qualitätssicherer.
  • Das Wohngebäude muss nach Fertigstellung eine eigene Hausnummer besitzen und für mindestens 10 Jahre selbst bewohnt werden.
  • Der Passivhausstandard wird bei einem Heizwärmebedarf QH von maximal 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr erreicht. Der Nachweis muss nach PHPP (Passivhaus-Projektierungspaket) oder DIN 18599 geführt werden. Sofern eine Nutzung solarer Wärmegewinne nicht hinreichend möglich ist (z.B. bei Verschattung durch Vegetation oder Bebauung), ist eine Berücksichtigung der Nutzung regenerativer solarer Erträge (Qh,reg: Solarthermie, PV) zur Erreichung der Vorgabe zulässig. Ein begründeter Nachweis für dieses Vorgehen ist anzuführen.
  • Auf dem Gebäude muss eine Photovoltaik- (PV-) Anlage mit mindestens 1 kWp Leistung errichtet und für einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren be-trieben werden. Diese Verpflichtung entfällt, sofern eine Solarthermieanlage zur Heizungsunterstützung installiert wird oder durch eine unabhängige Stelle (z.B. Verbraucherzentrale) nachgewiesen wird, dass die Umsetzung einer PV-Anlage nicht wirtschaftlich angemessen möglich ist. In diesem Fall entfällt eine Förderung nach Förderbaustein 3 (Erneuerbare Energien) für die Anlage.
  • Für das Gebäude ist eine Verschattungsmöglichkeit aller Wohnraumfenster der Ost-, Süd- und Westfassaden, insbesondere auch der Dachflächenfenster nachzuweisen. Alternativ ist der rechnerische Nachweis der Einhaltung der jährlichen Übertemperaturgradstunden nach DIN 4108-2 vorzulegen.
  • Nach Abschluss der Baumaßnahme, spätestens aber innerhalb von 18 Monaten nach Bewilligung, ist ein rechnerischer Nachweis durch einen bei der Stadt Münster gelisteten Qualitätssicherer, einen bei der dena gelisteten KfW-Effizienzhausexperten oder einen zertifizierten Passivhaus-Planer/-Berater über die Einhaltung der Voraussetzungen (PHPP-Rechenblätter, Nachweis der Wohnfläche, U-Werte, Fenster, ggf. Verschattung, Heizwärme, Solar Warmwasser, PW Kennwert, EnEV Heizwärme, Luftdichtheit, Lüftungskonzept) einzureichen. Es ist eine Schlussrechnung und die Kopie des Zahlungsbelegs für den Bau der Photovoltaikanlage bzw. der Solarthermieanlage, sofern diese ersatzweise für die PV-Anlage installiert wurde, vorzulegen und ein Nachweis über Berücksichtigung des sommerlichen Wärmeschutzes (z.B. DIN 4108-2, Fensterverschattungsmöglichkeiten, etc.) einzureichen.

zu 2.2. Ökologische/ umweltfreundliche Dämmstoffe im Neubau:
Das neu zu errichtende Wohngebäude muss mindestens die Anforderungen des KfW-Effizienzhaus 40 Standards erfüllen. An umweltfreundliche Baustoffe werden folgende Anforderungen gestellt:

  • Zertifizierung mit dem natureplus®-Qualitätszeichen oder
  • Kennzeichnung "Blauer Engel" oder
  • Prüfsiegel des Instituts für Baubiologie Rosenheim GmbH (IBR)

Werden umweltfreundliche Dämmstoffe in fachlich sinnvoller Kombination mit anderen Dämmstoffen eingebaut, so wird der Förderzuschuss ab einem Anteil von 50% der wärmedämmenden Bauteilfläche in voller Höher gezahlt.

Einzureichende Unterlagen nach Durchführung der Maßnahme: Nach Abschluss der Baumaßnahme, spätestens aber innerhalb von 18 Monaten nach Bewilligung, muss als Leistungsnachweis eingereicht werden: die Schlussrechnung und ein Zahlungsbeleg (z.B. Kopie des Kontoauszuges), aus dem hervorgeht, dass umweltfreundliche Dämmstoffe (mit Angabe der sanierten Bauteilflächen, der verwendeten Dämmmaterialien, etc.) eingesetzt wurden, eine Kopie des Energiebedarfsausweises mit Registriernummer und von einer sachverständigen Person unterzeichnet für das Wohngebäude.

zu 2.3. Energetische Qualitätssicherung im Neubau:

  • Mit den Baumaßnahmen an dem Wohngebäude, auf das sich die Energetische Qualitätssicherung im Neubau bezieht, darf erst nach Antragstellung begonnen werden.
  • Die Energetische Qualitätssicherung im Neubauten wird von Qualitätssicherern, die mit der Stadt Münster eine Vereinbarung geschlossen haben, durchgeführt.
  • Die Qualitätssicherung soll eine Hilfe für Bauherren und Bauherrinnen sein. Die Qualitätssicherer übernehmen nicht die Bauleitung und nicht eine allgemeine technische Baubegleitung. Zu beachten sind der Kriterienkatalog sowie entsprechende Checklisten der Energetischen Qualitätssicherung im Neubau.
    Zur aktuellen Liste der Qualitätssicherer

Grundsätzlich gilt:

Ein Rechtsanspruch auf Gewährung der Förderung besteht nicht. Die Bewilligungsstelle entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Mittel.

Eine Förderung aus dem Förderprogramm "Klimafreundliche Wohngebäude der Stadt Münster" ist für Maßnahmen an Wohngebäuden möglich, die sich auf dem Stadtgebiet Münster befinden oder gebaut werden. Wohngebäude sind Gebäude, die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden.

Art und Höhe der Förderung: Die Fördermittel werden in Form von nichtrückzahlbaren Zuschüssen bewilligt. Die max. Fördersumme je Antragsteller bzw. Antragstellerin und Kalenderjahr beträgt 450.000 Euro. Jede Maßnahme ist pro Gebäude nur einmal förderfähig. Darüber hinaus werden Fördermittel nur ausgezahlt, wenn eine Fördersumme von mind. 500 Euro erreicht wird.

Inanspruchnahme anderer Förderprogramme: Eine Kumulation mit anderen Förderprogrammen ist zulässig, soweit es diese Förderprogramme ermöglichen. Eine Ausnahme stellt das städtische Förderprogramm für Schallschutzfenster dar, hier ist eine Kumulation für den Einbau neuer Fenster ausgeschlossen.

Wird eine Maßnahme durch Drittunternehmen (Contractinggeber) umgesetzt (Contracting bzw. Pachtmodelle, etc.), so kann auch hierfür eine Förderung gewährt werden. Der Antrag ist auch hier durch den Eigentümer oder die Eigentümerin oder sonstigen dinglichen Nutzungsberechtigten des Wohngebäudes zu stellen.

Die Anträge auf Bewilligung der Fördermittel sind im Original mit dem von der Stadt Münster vorgegebenen Antragsformular schriftlich und unterzeichnet beim Amt für Wohnungswesen und Quartiersentwicklung zu stellen. Je Gebäude ist ein Antrag zu stellen. Dem Antrag sind entsprechend den beantragten Maßnahmen ggf. weitere Unterlagen beizufügen, die in der Beschreibung der Förderbausteine in den Richtlinien aufgeführt sind.

Auf Antrag kann eine Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn für die förderfähigen Maßnahmen erteilt werden. Eine Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn ist jedoch nur möglich, sofern innerhalb von 4 Wochen nach Stellung des Antrags auf vorzeitigen Baubeginn mit den Bauarbeiten begonnen wird und im Rahmen dieses Förderprogramms ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, aus denen das Fördervorhaben gefördert werden kann.

Die Stadt Münster behält sich vor, zusätzliche technische Unterlagen anzufordern, soweit sie für die Entscheidung über den Antrag erforderlich sind. Für den Fall, dass das Antragsvolumen das Förderbudget übersteigt, werden die Anträge in der Reihenfolge ihres vollständigen Eingangs bei der Mittelzuteilung berücksichtigt. Anträge, für die kein Mittelkontingent des laufenden Jahres mehr zur Verfügung stehen, werden abgelehnt. Sie können im nächsten Jahr neu gestellt werden, soweit mit den zu fördernden Maßnahmen noch nicht begonnen wurde. Eine Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn ist in diesen Fällen nicht möglich.

Kostennachweise bzw. Nachweise der durchgeführten Maßnahmen: Der Förderempfänger oder die Förderempfängerin hat spätestens 18 Monate nach Erlass des Bewilligungsbescheides einen Kostennachweis und ggf. alle weiteren geforderten Nachweise vorzulegen. Die Frist beginnt mit dem folgenden Monatsersten nach Bewilligung. Wurde bis zum Ablauf der Frist der Kostennachweis nicht erbracht, verliert der Bewilligungsbescheid seine Gültigkeit. Auf Antrag kann die Frist einmal um 6 Monate verlängert werden, soweit besondere Gründe für eine Verlängerung sprechen. Der Antrag auf eine Verlängerung der Frist muss schriftlich gestellt werden und ist nur zulässig, wenn er von den antragstellenden Personen eigenhändig unterschrieben vor Ablauf der 10-Monats-Frist gestellt wird.

Als Kostennachweis sind die Rechnungsbelege der ausführenden Firmen sowie die zugehörigen Zahlungsbelege (z.B. Kopie des Kontoauszugs) einzureichen. Die Rechnungsbelege der ausführenden Fachunternehmen müssen erkennen lassen, welche förderfähigen Maßnahmen durchgeführt worden sind und wann mit der Umsetzung der geförderten Maßnahme begonnen worden ist. Je nach Maßnahme sind mit dem Kostennachweis (Abschlussrechnung und Zahlungsbeleg) weitere Nachweise einzureichen. Die bewilligten Zuschüsse werden entsprechend gekürzt, sofern die abgerechneten Maßnahmen gegenüber dem Kostenvoranschlag bzw. die Kostenschätzung eines Architekten oder einer Architektin unterschritten werden oder die tatsächlich ausgeführten Maßnahmen nicht die Mindestqualitätsstandards, Anlagengröße und Anforderungen erreichen. Weitere Details zur Auszahlung der Zuschüsse finden sich in den Richtlinien zum Förderprogramm.

Nicht Förderfähig:

zu 2.1. Energieeffizienter Neubau:
Eine Förderung erfolgt nicht, wenn:

  • mit dem Bau des Wohngebäudes (Dämm- & Betonierarbeiten der Sohlplatte), auf das sich der Antrag bezieht bereits vor Bewilligung begonnen worden ist,
  • in dem Wohngebäude, auf das sich der Antrag bezieht, Tropenholz (z.B. Aningre, Limba, Meranti, Sipo, etc) eingesetzt wird (z.B. Fensterrahmen) oder FCKW- und HFCKW-haltige Baumaterialien verwandt werden,
  • Maßnahmen, denen planungs- oder baurechtliche Belange entgegenstehen. Sofern sich die Maßnahme im Gebiet einer Erhaltungs- und Gestaltungssatzung befindet, oder dem Denkmalschutz unterliegt, ist vorab eine Genehmigung beim Bauordnungsamt oder der städtischen Denkmalbehörde einzuholen.
  • Maßnahmen, die in Bebauungsplänen festgesetzt sind, oder die in städtischen Grundstückskaufbzw. Erbbaurechtsverträgen oder städtebaulichen Verträgen verpflichtend geregelt sind oder als Auflage im Rahmen einer Baugenehmigung oder sonstiger baurechtlicher Vorgaben gefordert wurden.
  • Maßnahmen an überwiegend gewerblich genutzten Gebäuden und Gebäudeteilen.
  • Maßnahmen, in Eigenarbeit durchgeführt werden (davon ausgenommen sind gestalterische Maßnahmen wie z.B. das Verlegen von Fliesen oder
    das Tapezieren)

Fördermittel:

zu 2.1. Energieeffizienter Neubau:
Der Neubau eines energieeffizienten Wohngebäudes, bei dem die städtischen Anforderungen an ein Passivhaus erfüllt werden, wird wie folgt bezuschusst:

  • 15.000 € pauschal für Ein- und Zweifamilienhäuser
  • Zusätzlichen Zuschuss in Höhe von 5.000 € für Haushalte, die für die Neuerrichtung ihres Eigenheims eine Wohnraumförderung nach den Wohnraumförderungsbestimmungen des Landes NRW in Anspruch nehmen, oder bereits eine entsprechende Förderzusage vorweisen können.
  • 10.000 € je Wohneinheit für Mehrfamilienhäuser, max. jedoch 40.000 € je Gebäude
  • Zudem können der Bonus für ökologische/ umweltfreundliche Dämmstoffe (2.2), die Energetische Qualitätssicherung (2.3) und Maßnahmen aus dem Förderprogramm "Klimafreundliche Wohngebäude der Stadt Münster - Förderbaustein 3 (Erneuerbare Energien) gewährt werden.

zu 2.2. Ökologische/ umweltfreundliche Dämmstoffe im Neubau:
Für den Einbau umweltfreundlicher Dämmstoffe im Neubau: 2.500 € pauschal je Gebäude.

zu 2.3. Energetische Qualitätssicherung im Neubau:
Diese Förderung wird privaten Bauherren und Bauherrinnen von Eigenheimen gewährt Die Förderung beträgt pauschal 1.100 € für ein Ein-/Zweifamilienhaus (50 % der Gesamtkosten). Der Eigenanteil des Antragsstellenden liegt ebenfalls bei 1.100 € für ein Ein-/Zweifamilienhaus.

Sonstiges:

Die Richtlinie zum Förderprogramm "Klimafreundliche Wohngebäude der Stadt Münster" ist am 1.7.2021 in Kraft getreten und ersetzt die Richtlinie vom 1.9.2020.
Zur aktuellen Richtlinie

Die Anträge auf Bewilligung der Fördermittel sind auf vorgedruckten Formblättern schriftlich beim Amt für Wohnungswesen zu stellen.
Zum aktuellen Antragsformular "Energieeffizienz im Neubau"

Beratungen (jeweils kostenfrei und ohne Anmeldung) bieten:


  • zur Antragstellung: Amt für Wohnungswesen und Quartiersentwicklung, Albersloher Weg 33, Tel. 02 51/4 92-64 02, Wohnungsamt@stadt-muenster.de
  • zur Technik, Energieberatung und Handwerksunternehmen: Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW, montags von 9 - 16 Uhr im Kundenzentrum im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33 (persönlich und telefonisch unter 4 92 - 67 68)
  • zu Energiesparmaßnahmen und Förderprogrammen der Stadt Münster, des Landes und Bundes: Umweltberatung der Stadt Münster, Mo 12-17 Uhr und Di, Mi, Do von 10-13 Uhr, im Stadtwerke CityShop, Salzstraße 21 (persönlich und telefonisch unter 4 92 - 67 67)

Stand der Informationen: 01.09.2021

Zur Übersicht aller Förderprogramme

 

Zusatzinfos

Umweltberatung

Beratungszeiten:
Mo: 12-17 Uhr
Di, Mi, Do: 10-13 Uhr

Salzstraße 21
48143 Münster
Tel. 02 51/4 92-67 67
Fax 02 51/4 92-77 37
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