Themen des Newsletters 10 2016
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Wir freuen uns, Sie über die Veranstaltungen in den nächsten Wochen informieren zu können. |
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- Tischgespräche, Donnerstag 3.11., 19 Uhr
Andreas Breiing, Münster Andreas Breiing (Die Buschtrommel) zitiert Passagen von mitstenografierten Monologen Hitlers aus den privaten Tischrunden im "Führerhauptquartier". Hier "plaudert" der Privatmann Hitler über Privates und Politisches. Darsteller Andreas Breiing und Moderator Daniel Gollmann stehen nach der Aufführung für ein Gespräch zur Verfügung. Eintritt: 10 Euro Anmeldung erbeten unter: Tel. 0251/492-7101 mehr dazu unter: http://www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/veranstaltungen/2016-11-03-tischgespraeche.html |
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- Historischer Spaziergang "Rund um die Villa", Sonntag 6.11., 14 Uhr
Ein Spaziergang rund um die Villa ten Hompel mit Timm C. Richter (Münster) In nur wenigen Stadtvierteln von Münster lassen sich so viele authentische Orte aus der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges finden wie in Mauritz und Erpho. Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten, Treff- und Endpunkt ist die Villa ten Hompel, die Teilnehmergebühr beträgt 5 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. mehr dazu unter: http://www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/veranstaltungen/2016-11-06-rund-um-die-villa.html |
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- 51. Deutschen Historikertag (Hamburg)
„Rechtsterrorismus in historischer Perspektive“ – 51. Deutschen Historikertag (Hamburg) Großes Interesse auf dem 51. Deutschen Historikertag, der vom 20.-23. September in Hamburg stattfand, rief eine Sektion von mobim-Mitarbeiter Michael Sturm mitgestaltete Sektion hervor. Unter dem Titel „Bausteine zu einer Geschichte des Rechtsterrorismus in Europa und den USA von 1865 bis heute“ sollten Annäherungen an ein in der Geschichtswissenschaft bislang weitgehend unbeachtetes Forschungsfeld vorgenommen werden. Während Carola Dietze (Gießen) in ihrem Beitrag die Wurzeln des Rechtsterrorismus bis zum Kuklux Klan zurückverfolgte, widmeten sich Daniel Schmidt (Gelsenkirchen) und Coanstantin Oordachi (Budapest) rechtsterroristischer Gewalt in der Zwischenkriegszeit in Deutschland, Italien und Rumänien. Michael Sturm beschrieb in seinem Vortrag die „Anatomie des Rechtsterrorismus in Europa nach 1945“. Christoph Kopke (Berlin) resümierte in einem zusammenfassenden Kommentar die Beiträge und formulierte Thesen möglicher künftiger Forschungsprojekte. Diese Vorschläge wurden in der anschließenden Diskussion durch zahlreiche weitere Anregungen ergänzt. Eine Veröffentlichung der Beiträge der Sektion ist geplant. |
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- Internationale Holocaust Konferenz (Mechelen, Belgien)
Der Leiter der Villa ten Hompel, Dr. Christoph Spieker, wurde als Referent zu einer internationen Holocaust Konferenz eingeladen. Mecheln liegt auf halber Strecke zwischen Brüssel und Antwerpen. Begünstigt durch diese Lage zwischen der belgischen Hauptstadt und der flämischen Metropole wurde der Ort in der Zeit der deutschen Besatzung auch ein Sammellager. Im Jahr 1942 wurden aus der Dossin-Kaserne insgesamt 25.250 Juden und 352 Roma nach Auschwitz deportiert. Nur 1.249 von ihnen überlebten. Seit 1995 wurde hier auf engsten Raum ein Deportations- und Widerstandsmuseum eröffnet, das 2012 einen neuen Museumsbau erhielt. Der heutige Gedenkort hat zusammen mit der bayrischen Gedenkstätte Flossenbürg unter dem Titel "connecting law and memory" eine internationale Tagung organisiert. Mit dem Ziel Menschenrechtserziehung in Museen und Gedenkstätten am praktischen Beispiel zu thematisieren, trafen sich Akteure aus Israel, Europa und den USA zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Piotr Cywinski, Direktor des Auschwitz-Birkenau Museums, oder Chris Van Den Wyngaert, Richterin am internationalen Gerichtshof in Den Haag im Jugoslawien-Verfahren brachten in ihren Referaten Vergangenheit und Gegenwart in einen spannenden Bezug. Über die Aus- und Fortbildung mit historischen Beispielen konnte auch Christoph Spieker über die jahrelange Erfahrung des Geschichtsortes Villa ten Hompel im Umgang mit Besuchergruppen aus dem öffentlichen Dienst und der Polizei berichten. Der von ihm geleitete workshop stand unter dem Thema: The aspect of „human autonomy” in historical learning. Im Internet sind die einzelnen Vorträge und Referate recherchierbar unter: (http://connectinglawandmemory.eu/wp-content/uploads/2016/10/cs-human-autonomy2.pdf) |
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- Prof. Dr. Dr. Raulff (Marburg)
Ulrich Raulff begeistert das Publikum mit seiner Lesung Mit Prof. Dr. Ulrich Raulff war einer der führenden Intellektuellen Deutschlands zu Gast in der Villa ten Hompel. Der Leiter des Deutschen Literaturarchivs in Marbach stellte im Gespräch mit Thomas Köhler sein neues Buch „Das letzte Jahrhundert der Pferde“ vor und las ausgewählte Passagen. Einen ausführlichen Bericht über den tiefgründigen wie unterhaltsamen Abend finden Sie online bei den Westfälischen Nachrichten: http://www.wn.de/Muensterland/2565852-Historiker-Ulrich-Raulff-Das-letzte-Jahrhundert-der-Pferde |
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- Prof. Dr. Peter Longerich (London)
Voller Saal beim Gespräch über die neue Hitler-Biografie Der international renommierte Historiker Prof. Dr. Peter Longerich präsentierte beim ersten „Mittwochsgespräch“ vor mehr als 100 Besucherinnen und Besuchern im vollen Saal der Villa ten Hompel die zentralen Thesen seiner neuen Biografie über Adolf Hitler. Mehr dazu unter: www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/veranstaltungen/longerich-in-der-villa.html |
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Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen sonnige Herbsttage. für das Team der Villa Helga Pape |
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