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Geschichtsort Villa ten Hompel - Newsletter

Themen des Newsletters 11 2015

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wir freuen uns, Ihnen wieder das Neueste aus dem Geschichtsort mitteilen zu dürfen!

Dissertation von Dr. Christoph Spieker

Christoph Spieker: Traditionsarbeit. Eine biografische Studie über Prägung, Verantwortung und Wirkung des Polizeioffiziers Bernhard Heinrich Lankenau 1891–1983

Villa ten Hompel, Schriften, Band 12

Auslieferung ab 19.11.2015, 500 Seiten, Hardcover, 39,95 €, ISBN: 978-3-8375-0394-4

Geboren im Kaiserreich und gestorben in der Bundesrepublik: Heinrich Bernhard Lankenau hat die Dramatik des 20. Jahrhunderts miterlebt. Diese Dramatik, sein Polizeiberuf und die Weltkriege führten den Lehrersohn aus protestantischen und einfachen Oldenburger Verhältnissen bis an die Schaltstellen des Dritten Reiches. Hitler stand  er in München gegenüber, Himmler traf er in Münster, wo er die Ordnungspolizei für den Weltanschauungskrieg organisierte. In den besetzten Niederlanden unterstanden ihm die Polizeibataillone, die Deportationen und Razzien durchführten, direkt.

Lankenaus Platz war vor allem der Schreibtisch: Hier entwarf er neue Strukturen für die Polizei und beschäftigte sich mit der Geschichte seines Berufsstandes. Als promovierter Historiker trug er so nach 1945 zur Legendenbildung der „sauberen Polizei“ bei. Er produzierte eine Tradition, die allerdings einen Teil der historischen Wahrheit verdrängte.

Bestellen in der Villa oder mit diesem Link:

http://www.klartext-verlag.de/bookbuy.aspx?ISBN=978-3-8375-0394-4&EAN=9783837503944&affil=&Titel=Traditionsarbeit&Autor=+Christoph+Spieker&Subtitel=%0d%0a%09%09%09%09Eine+biografische+Studie+%fcber+Pr%e4gung%2c+Verantwortung+und+Wirkung+des+Polizeioffiziers+Bernhard+Heinrich+Lankenau+1891-1983%0d%0a%09%09%09&Serie=Villa+ten+Hompel%2c+Schriften%2c+Band+12

 

Ausblick

Exkursion mit Timm C. Richter "Rund um die Villa" am Sonntag, 8.11.15, 14.00 Uhr

Geschichtsexpedition

Ein Spaziergang rund um die Villa ten Hompel mit Timm C. Richter (Münster).

In nur wenigen Stadtvierteln von Münster lassen sich so viele authentische Orte aus der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges finden wie in Mauritz und Erpho.

Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten, Treff- und Endpunkt ist die Villa ten Hompel, die Teilnehmergebühr beträgt 5 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Ausstellungseröffnung "Opfer rechter Gewalt seit 1990" , Dominikaner Kirche, Münster 10.11.15, 18 Uhr

Einzel-Täter? Rechte Gewalt und die Perspektiven der Opfer

Am 10.11.2015 um 18.00 Uhr findet die Eröffnung der Ausstellung Opfer rechter Gewalt seit 1990 [http://www.opfer-rechter-gewalt.de/] in der Dominikanerkirche in Münster (Salzstraße 10) statt, zu der wir Sie gerne einladen möchten.

Die Ausstellung ist Teil eines gemeinsamen Projektes zwischen dem Theater Münster und der Mobilen Beratung im Regierungsbezirk Münster. Gegen Rechtsextremismus, für Demokratie (mobim) mit dem Titel:

„‘Einzel-Täter‘? Rechte Gewalt und die Perspektiven der Opfer“. Der Verein „Opferperspektive e.V.“ portraitierte für die Ausstellung 169 Menschen, die seit 1990 durch rechte und rassistische Gewalt zu Tode gekommen sind. Den vielfach vergessenen und in der Öffentlichkeit gar nicht erst bekannt gewordenen Opfern sollen so Namen und Gesichter gegeben werden. Auf diese Weise dokumentiert die Ausstellung außerdem die oft wenig beachteten Dimensionen rechter und rassistischer Gewalt in der Bundesrepublik.

Wir würden uns freuen, Sie bei der Eröffnung der Ausstellung wie auch bei den Aufführungen des Theaterstücks begrüßen könnten.

Die Ausstellung läuft bis zum 22.11.2015 und ist täglich von 13-18 Uhr zu sehen.

Für mehr Informationen zur Ausstellung klicken Sie bitte hier.

http://www.opfer-rechter-gewalt.de/

 

Yad-Vashem-Lectures "Ausschwitzfahrt in der Sekundarstufe I?!" 18. 11.15, 10.30-16.00 Uhr

Vorbereitung, Durchführung, Dokumentation und Finanzierung einer Fahrt in die KZ-Gedenkstätte

Bettina Röwe, Mettingen

Anhand des „Auschwitz-Albums“ wird die Vorbereitung der Gedenkstättenfahrt erarbeitet. Dieses Album ist das einzig erhaltene fotografische Zeugnis über die Ankunft und Selektion im Kozentrationslager. Die Durchführung und Dokumentation der Fahrt mit Schülerinnen und Schülern einer 10. Realschulklasse werden vorgestellt und Ideen für die Nachbereitung entwickelt.

Die Reihe Yad-Vashem-Lectures wendet sich an Lehrende aller Schulformen und an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bildungseinrichtungen.

In Kooperation mit dem Förderverein der Villa ten Hompel, der Bezirksregierung Münster, Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V.

Anmeldung unter: tenhomp@stadt-muenster.de und Tel.: 0251-492-7101

 

 

Mittwochsgespräch "Tod in der Wüste" 18.11.15, 19 Uhr

Der Völkermord an den Armeniern

Dr. Rolf Hosfeld, Potsdam

„Aghet“ – Katastrophe – so nennen die Armenier jene grauenvollen Ereignisse, die im Frühjahr 1915 begannen. Sie sind als der erste Genozid des 20. Jahrhunderts in die Geschichte eingegangen. Rolf Hosfeld, Deutschlands bester Kenner der Ereignisse, schildert eindringlich und historisch genau den Völkermord an den Armeniern, erläutert die Hintergründe und klärt auf über ein Thema, das immer noch zu den Tabus der Geschichtsschreibung gehört. Unter den Augen der Weltöffentlichkeit werden im Frühjahr und Sommer 1915 – mitten im Ersten Weltkrieg – die osmanischen Armenier von der Regierung selektiert und verschleppt. Zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Menschen (die Schätzungen schwanken) sterben, viele von ihnen, Männer, Frauen und Kinder, weil man sie in die Wüste deportiert und dort verdursten lässt.

Rolf Hosfeld hat den Opfern dieses Völkermords, der von der Türkei bis heute bestritten wird, mit seinem Buch ein erschütterndes Denkmal gesetzt.

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e. V., Gegen Vergessen - für Demokratie e. V. und dem Evangelischen Forum Münster.

 

Mitgliederversammlung Förderverein am 23.11.15, 19 Uhr

Mitglieder sind herzlich eingeladen, die Tagesordnungspunkte entnehmen Sie bitte der schriftlichen Einladung.

 

"Tischgespräche" am Donnerstag, 26.11.15, 19 Uhr

Andreas Breiing, Münster

Andreas Breiing (Die Buschtrommel) zitiert Passagen von mitstenografierten Monologen Hitlers aus den privaten Tischrunden im "Führerhauptquartier". Hier "plaudert" der Privatmann Hitler über Privates und Politisches.

Darsteller und Historiker der Bildungsstätte stehen nach der Aufführung für ein Gespräch zur Verfügung.

Eintritt: 10 Euro

Anmeldung erbeten unter: Tel. 0251/492-7101

 

 

Fortbildung 22.-26.2.16 "Auschwitz im Unterricht"

„Auschwitz im Unterricht“: Fortbildung fragt nach der gemeinsamen Erinnerungskultur

Von Montag, 22. Februar, bis Freitag, 26. Februar 2016, lädt der Geschichtsort Villa ten Hompel mit dem Maximilian Kolbe Werk Lehrerinnen, Lehrer, Referendarinnen und Referendare aus Deutschland und aus den Ländern Mittel-Ost-Europas zu einer besonderen Gedenkstätten-Begegnung ein. Die Tagung trägt den Titel "Auschwitz im Unterricht". Sie findet im polnischen Oświęcim statt, unweit des ehemaligen Lagers.

Bewerbungsschluss für Interessierte ist der 30. November. Die Konferenzsprache ist Deutsch, das Angebot als Fortbildung anerkannt. Stefan Querl vom Team der Villa ten Hompel moderiert ein Diskussionspodium mit der Leitung der KZ-Gedenkstätte.

Darüber hinaus wird sich die Gruppe mit der NS-Vergangenheit und der Frage nach Authentizität sowie Zeitzeugenschaft auseinandersetzen und mit Lager- und Ghetto-Überlebenden intensive Gespräche führen.  Die Gedenkstätte Yad Vashem, Medienpädagogen und Wissenschaftlerinnen von Universitäten wirken ebenfalls mit. Details zum Programm, Kostenrahmen und zu dem Bewerbungsverfahren für Lehrkräfte direkt im Netz: www.maximilian-kolbe-werk.de

Zeitzeugengespräche stehen im Zentrum der Fortbildung: Jacek Zieliniewicz, Birkenau-Überlebender, hier mit Deborah Hartman (l.) von der International School for Holocaust Studies Yad Vashem. Archivfoto: Stefan Querl

 

 

Yad Vashem Lecture 2.12.15 (verschobener Termin vom 21.10.15)

WUTBÜRGER VON RECHTS,  10.30 - 16.00 Uhr

Rechtspopulismus, rassistische Mobilisierungen und Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs

Anna Herkenhoff, Michael Sturm, Münster

In den vergangenen Monaten haben an zahlreichen Orten extrem rechte bzw. rassistische  Mobilisierungen für Aufsehen gesorgt. Sie bezeichnen sich selbst als „Patriotische Europäer“, „Besorgte Eltern“ oder als „Hooligans gegen Salafisten“. Wie können diese Initiativen eingeordnet werden? Sind diese Bewegungen Ausdruck eines Rechtsrucks, der sich vor allem in der „Mitte der Gesellschaft“ vollzogen hat? Und nicht zuletzt: Wie sollen und wie können Schule und Bildungsarbeit auf diese Entwicklungen reagieren? Es sollen Möglichkeiten, der scheinbaren „Normalisierung“ extrem rechter Diskurse eigene demokratische und rassismuskritische Haltungen entgegenzusetzen, erprobt werden.

Anmeldung erbeten unter: tenhomp@stadt-muenster.de und Tel.: 0251-492-7101

 

"Mord verjährt nicht", Stefan Willms u. Rainer Stoye, 3.12.15, 19 Uhr

Die Strafverfolgung von NS-Gewaltverbrechen

Auch mehr als 70 Jahre nach Ende der NS-Gewaltherrschaft ist das Kapitel der strafrechtlichen Ahndung in Deutschland nicht abgeschlossen, im Gegenteil. Im Landeskriminalamt NRW ermittelt ein zehnköpfiges Team akribisch nach noch lebenden Verdächtigen in nationalsozialistischen Mordfällen. Stefan Willms wird die Arbeit der Ermittlungsgruppe vorstellen und den juristischen Wandlungsprozess des Täterbegriffs diskutieren. Zudem geben Stefan Willms und Rainer Stoye persönliche Einblicke über bedrückende Ermittlungsreisen u.a. auf das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz oder in die französische Stadt Oradour-sur-Glane und
Gespräche mit noch lebenden ehemaligen Verfolgten.

Stefan Willms ist Erster Kriminalhauptkommissar im Landeskriminalamt NRW und leitet dort die „Ermittlungsgruppe Nationalsozialistische Gewaltverbrechen“.

Rainer Stoye ist Polizeihauptkommissar und aktuell im Team der Ermittlungsgruppe des LKA.

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

 

Öffentliche Führung 6.12.15, 15 Uhr

Kostenlose öffentliche Kuratoren-Führung durch die neue Dauerausstellung durch Villa-Mitarbeiter Thomas Köhler, der die Ausstellung mit konzipiert hat.

Dauer: 60 Minuten

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

 

"Bismarck aus der Sicht des 21. Jahrhunderts", Prof. Dr. Christoh Nonn, 9.12.15, 19 Uhr

Auch 200 Jahre nach seiner Geburt ist Otto von Bismarck eine hochgradig umstrittene, von Mythen umwobene Gestalt. Christoph Nonn schaut hinter die Legenden und entdeckt einen Mann, dessen Zeit unserer heutigen verblüffend ähnlich ist. Kriegstreiber oder Friedenspolitiker, Modernisierungsverhinderer oder weißer Revolutionär, Nationalheld oder Dämon der Deutschen: Die Liste der Beinamen, die Bismarck gegeben worden sind, ist lang. Doch der „Reichsgründer“ war weder ein Übermensch noch ein Monster. Er feierte spektakuläre Erfolge und erlebte die größten Pannen, er war ein jähzorniger Choleriker und ein liebevoller Ehemann, ein treuer Freund Wilhelms I. ebenso wie ein rücksichtsloser Vollblutpolitiker. 

Prof. Dr. Christoph Nonn ist Lehrstuhlinhaber für Neueste Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Vorsitzender des Brauweiler-Kreises für Landes- und Zeitgeschichte. Der Spiegel urteilte: „Die bedeutendste Bismarck-Biografie seit Jahren!“

In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V., Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. und dem Evangelischen Forum Münster.

 

"Gedenkblätter im Gespräch" 11.12.15, 19 Uhr

Präsentation und Lesung aus neu erstellten Gedenkblättern des Jahres 2014/15.

Verein Spuren Finden e. V. mit Peter Schilling

 

Gedenken an die erste Deportation aus Münster 13.12.15, 11.30 Uhr

Am 13. Dezember 1941 fand die erste Deportation aus Münster statt.

Treffen an der Gedenktafel Ecke Warendorfer Straße / Kaiser-Wilhelm-Ring.

Anschließend thematischer Rundgang durch die neue Ausstelling in der Villa ten Hompel durch Dr. Christoph Spieker (Leiter der Villa ten Hompel)

In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e. V. und Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V.

 

Rückblick

Regionaltreffen in der Villa ten Hompel

„Schule ohne Rassismus“-Regionaltreffen in Münster mit über 100 Aktiven

Die Villa ten Hompel in Münster platzte aus allen Nähten. Wie aktiv die Schulen im RB Münster sind, zeigten auch die eindrucksvollen Präsentationen unserer Netzwerkschulen. Das Mariengymnasium Warendorf zeigte einen Trickfilm, um mit Vorurteilen gegenüber Asylsuchenden aufzuräumen, in Herten wird demnächst ein SOR-Bus durch den Kreis fahren, an der Kardinal-von-Galen-Schule in Nordwalde organisierte die SV eine Luftballonaktion, das Paul-Spiegel Berufskolleg und das BK Rheine beeindruckte ebenfalls mit Filmprojekten.

Nachdenklich stimmte die Teilnehmenden dann der Film "Nach dem Brand", der dokumentiert, wie das Leben der Familie Arslan nach dem Brandanschlag auf ihr Wohnhaus in Mölln weiterging. Der Verlust von Bahide, Ayse und Yeliz ist allgegenwärtig. Deutlich wurde auch, dass die Familie viel zu wenig Unterstützung gerade auch von staatlicher Seite bekam. Ibrahim Arslan überlebte als damals 7-Jähriger die Anschläge. Wir danken ihm sehr, dass er im Anschluss für unsere Fragen im Podiumsgespräch offen war und mit uns gemeinsam diskutierte, wie ein Engagement in der Gesellschaft für ein gleichwertiges Miteinander aussehen kann.

 

Besuch der KZ Gedenkstätte

Balancieren zwischen Neugestaltung und Erinnerungskultur

Der Stacheldraht ist aus der nebelverhangenen Kleinstadt Moringen verschwunden, doch auch wenn die Spuren verwischt sind, lebt Geschichte auch hier weiter und lässt sich neu interpretieren.

Um dem auf den Grund zu gehen, besuchten MitarbeiterInnen der Villa ten Hompel in Kooperation mit dem KCM Schwulenzentrum Münster die im südlichen Niedersachsen gelegene KZ-Gedenkstätte Moringen. Der Leiter der Moringer Gedenkstätte Dr. Dietmar Sedlaczek und der Freiwillige Jakob Fesca stellten das Gelände des ehemaligen KZs in einem spannenden Rundgang, der auch durch die jetzige Ausstellung führte, vor. Denn das Konzentrationslager Moringen  war das erste Jugend KZ im Nationalsozialismus, nachdem es zunächst ein Männer KZ und anschließend für einige Jahre ein KZ für Frauen war, wurden dort bis zum Kriegsende Jungen, bereits im fast noch kindlichen Alter von 13 bis 22 Jahren, inhaftiert.

Die herausstechende Brisanz des Ortes wird beim Besuch deutlich: in Teilen der Räumlichkeiten des ehemaligen KZs befindet sich nun das Moringer Maßregelvollzugszentrum. Dort, wo früher in einem Unrechtsstaat unschuldige Jugendliche unter untragbaren Bedingungen eingesperrt waren, werden heute Personen, die wegen psychischen Erkrankungen oder Suchtproblemen zwangsweise eingewiesen wurden, therapiert und resozialisiert. Das ambivalente und scheinbar problematische Zusammentreffen von Gedenkstättenarbeit und der Institution für strafrechtlich eingewiesenen Patienten aufgrund psychischer Störungen, zeigt sich gewinnbringend für beide Seiten. Es wurde etwa eine Möglichkeit des Dialogs zwischen Zeitzeugen und Patienten geschaffen, die Möglichkeit zum Austausch bietet.

 

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit, der nächste Newsletter wird Sie Mitte Dezember erreichen, dann schon mit Highlights aus dem Programm 2016.

Herzliche Grüße

für das Team der Villa

Helga Pape

 

© Stadt Münster, Geschichtsort Villa ten Hompel 
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster