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 Geschichtsort Villa ten Hompel - Newsletter
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Themen des Newsletters 9 2018
- Ausblick
- Die Villa auf dem Historikertag
- Fahrradtour im Rahmen der Historikertage, Do. 27.9., 13.30 Uhr Treffpunkt Marktcafe am Domplatz
- Forum am Donnerstag mit Dr. Peter Walter, 4.10., 19 Uhr
- Historischer Spaziergang So. 7.10., 14 Uhr
- Erinnerungskultur mit J. Garstecki, Die. 9.10., 19 Uhr
- Yad Vashem Lectures, Mi. 10.10., 16.-17.30 Uhr
- Mittwochsgespräch mit Dr. Götz Aly 17.10., 19 Uhr, Saal der jüdischen Gemeinde
- Nominiert für den Bundesvorstand "Gegen Vergessen - Für Demokratie"
- Rückblick
- Nacht der Museen
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Herzlich willkommen zum November Newsletter! |
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Die Villa auf dem Historikertag
Vom 25. bis 28. September findet an der WWU Münster der 52. Deutsche Historikertag statt – und die Villa ten Hompel ist mehrfach mit Beiträgen beteiligt. Zusammen mit weiteren Münsterschen Geschichtsinstitutionen wird eine gemeinsame Sektion zur deutsch-niederländischen Verflechtungsgsgeschichte unter dem Titel „Man kennt sich“ angeboten. 26.9.-29.9., 10.-18 Uhr: Fürstenberghaus Messestand "Geschichte vor Ort. Forschung und Beruf in Westfalen" (Hörsaaal F 33) 26.9., 13.30 - 14.30 Uhr: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung in der Villa ten Hompel 27.9., 13.30 Uhr: Münster zeitgeschichtlich, eine Fahrradtour zeigt Spuren der NS-Zeit und der Nachkriegsjahre (Treffpunkt Markt-Café am Domplatz) 27.9., Sektion "Man kennt sich" - Verflechtungen und Verwerfungen zwischen Niederländern und Westfalen im 19. und 20. Jahrhundert (Hörsaal JUR 2) Zudem wird dem Geschichtsort am Freitag, 28.9. für die innovative pädagogische Arbeit im Haus der Preis des Verbandes der nordrhein-westfälischen Geschichtslehrer verliehen. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer wird den Preis überreichen. Alle Infos zum Historikertag und Anmeldung unter: https://www.historikertag.de/Muenster2018/anmeldung.html |
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Fahrradtour im Rahmen der Historikertage, Do. 27.9., 13.30 Uhr Treffpunkt Marktcafe am Domplatz
Münster zeitgeschichtlich: Eine Fahrradtour zeigt Spuren der NS-Zeit und der Nachkriegsjahre Friedens- und Fahrradstadt, Krimikult, Käfige und die Kauflust bei den Weihnachtsmärkten: Münsters Facetten in der Außenwahrnehmung humorvoll zu spiegeln und ernste Aspekte der Zeitgeschichte hinzuzufügen, das sind die Ziele einer geführten Gruppentour mit Stefan Querl durch die Innenstadt. Die Tour endet an der Villa ten Hompel. Kosten: Für Karteninhaber des Historikertags und für ADFC-Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei. Andere zahlen 3 Euro. |
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Forum am Donnerstag mit Dr. Peter Walter, 4.10., 19 Uhr
"Hans Fallada" Die Biographie Populär war er schon immer, mittlerweile erkennt man seinen weltliterarischen Rang von „Kleiner Mann - was nun?“ bis zu „Jeder stirbt für sich allein“: Der Autor Hans Fallada wurde in den letzten Jahren noch einmal völlig neu entdeckt. Es ist Zeit, sich auch seiner Biografie neu zu nähern und das reiche, bislang unerschlossene Material auszuwerten. So schärfen sich selbst für den Kenner die Konturen und schließen sich die Lücken. Der Biograf Peter Walther wird auch von neuen Archivfunden berichten und vermag daher ganze Lebensabschnitte und Ereignisse genauer und farbiger als bisher auszuleuchten. |
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Historischer Spaziergang So. 7.10., 14 Uhr
"Rund um die Villa" Der historische Spaziergang mit dem Historiker Timm C. Richter führt durch das Erpho- und Mauritzviertel. Dort befanden sich während der NS-Zeit ungewöhnlich viele Dienststellen von Partei und Staat, aber auch Orte der Verfolgung lassen sich ausfindig machen. Treffpunkt vor der Villa ten Hompel, Gebühr: 5 €, keine Anmeldung erforderlich. Dauer ca. 1,5 Stunden. Foto: Villa Schumacher |
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Erinnerungskultur mit J. Garstecki, Die. 9.10., 19 Uhr
"Bevor die Mauer fiel" Geschichte und Vorgeschichte der Friedlichen Revolution in der DDR Ein spannender Zeitzeugenabend mit Joachim Garstecki: Auch wenn die Maueröffnung vom 9. November 1989 als ein so stark emotionales Ereignis im kollektiven Gedächtnis der Nation alles andere überstrahlt, die eigentliche Revolution und der spannendere Teil des Herbstes 1989 fanden vorher auf den Straßen statt und erreichten mit der Montagsdemonstration vom 9.Oktober in Leipzig ihren Höhepunkt. Der Zeitzeugenabend will einige Ereignisse des Herbstes 1989 ins Gedächtnis rufen und auch die Voraussetzungen insbesondere der Gewaltlosigkeit dieses Volksaufstandes benennen. Dabei wird klar, dass nicht alles erst 1989 begann. Joachim Garstecki ist katholischer Theologe und war in den Jahren von 1971 bis 1990 Referent für Friedensfragen und Friedenserziehung beim Bund der evangelischen Kirchen in der DDR. |
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Yad Vashem Lectures, Mi. 10.10., 16.-17.30 Uhr
Vorbereitung einer gemeinsamen Veranstaltung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2019 Andreas Determann, Kim Keen, Ulrike Schneider-Müller, Dr. Christoph Spieker (Münster) Auch zum 27. Januar 2019 möchten wir den Schulen der Stadt Münster und darüber hinaus die Möglichkeit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung für die sechs Millionen Opfer des Holocaust auf dem Platz des Westfälischen Friedens geben. Erste Projektideen sollen gebündelt und die Rahmenbedingungen abgesprochen werden. Alle Schulen sind eingeladen sich mit kleinen und großen Projekten an der Gedenkfeier unter der Schirmherrschaft von Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe zu beteiligen. Die Westfälischen Nachrichten unterstützten die gemeinsame Gedenkveranstaltung mit einer Print-Seite und einer Online-Darstellung zu den einzelnen Schulveranstaltungen, die von einem Redaktionsteam von Schülerinnen und Schülern erstellt wird. Die Anwesenheit bei allen drei Veranstaltungen (10.10.2018, 21.11.2018, 09.01.2019) ist zwar erwünscht, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme einer Schule. Alle weiterführenden Schulen sind herzlich willkommen! Weitere Informationen und Anmeldung unter: Tel. 0251 492-71 01 |
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Mittwochsgespräch mit Dr. Götz Aly 17.10., 19 Uhr, Saal der jüdischen Gemeinde
Als Rahmenthema wurden für unsere Mittwochsgespräche im 2. Halbjahr die europaweiten Folgen des Schicksalsjahres 1938 gewählt. Mit Dr. Götz Aly, einem der profiliertesten Kenner der Geschichte des Nationalsozialismus, beginnen wir im 2. Halbjahr die Reihe Mittwochsgespräche. "1938 - Hitler und die Deutschen proben Raub, Mord und Krieg" Woher bezog der nationalsozialistische Staat seine ungeheuerliche Dynamik? Wie konnten sich in der geschichtlich - selbst lebensgeschichtlich - extrem kurzen Zeit von nur zwölf Jahren derart starke negative Energien sechs Jahre lang zusammenballen und anschließend mit vernichtender Wucht entladen? Will man sich diesen Fragen annähern, spricht viel dafür, das Scheiteljahr 1938 in den Blick zu nehmen. Bitte beachten: Dieses Mittwochsgespräch findet im Saal der jüdischen Gemeinde Münster statt. Beginn ist um 19 Uhr. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit! |
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 | Sehr gut besucht war die Villa zur "Nacht der Museen". Viele neue Besucher, die die Villa bisher nicht kannten kamen zu den Führungen. Danke an unsere Kollegin Ingrid Lueb und den Kollegen Thomas Köhler, die beide bis 24 Uhr im Haus waren. Foto: Ingrid Lueb freut sich auf die Besucher. |
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Wir freuen uns, wenn Sie auch weitere Interessierte aus Ihrem Umfeld auf unseren Newsletter aufmerksam machen. Den nächsten Newsletter halten Sie Mitte Oktober. Für das Team der Villa Helga Pape |
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© Stadt Münster, Geschichtsort Villa ten Hompel Kaiser-Wilhelm-Ring 28 48145 Münster |
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