Stadt Münster: Villa ten Hompel - Sonstiges, AK NS-Gedenkstätten 2006

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Forschung: Publikationen

Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten in NRW e.V. (Hg.):
12 Jahre – 12 Schicksale. Fallbeispiele zur NS-Opfergruppe Jehovas Zeugen in Nordrhein-Westfalen 1933-1945.

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"12 Jahre – 12 Schicksale"

Eigenverlag, Münster 2006, 38 Seiten; kostenlos 

Während der NS-Zeit waren in Deutschland und in den besetzten Ländern Europas rund 13.500 Zeugen Jehovas Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt. Die Gesamtzahl der namentlich erfassten Todesopfer liegt bei 1490. Allein in Deutschland waren 10.700 Zeugen Jehovas von Haussuchungen, Entlassungen, Entzug der Rente oder von amtlichem Kindesentzug betroffen, über 8.800 waren inhaftiert, davon 2.800 in Konzentrationslagern. Anhand von 12 Fallbeispielen aus dem "Dritten Reich" wird die widerständige Haltung von Zeugen Jehovas auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen dokumentiert.


Publikationen

 

Zusatzinfos

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18



Öffnungszeiten

Mittwoch, Donnerstag: 18-21 Uhr
Freitag bis Sonntag: 14-17 Uhr

Bürozeiten

Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie gerne zurück.

Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.

Während der Sommerferien ist die Villa ten Hompel vom 24.7. bis zum 13.8.2017 geschlossen.

So sind wir zu erreichen:

Per Bus mit der Ringlinie 34 (Haltestelle: Villa ten Hompel), sowie den Linien 2, 10 (Haltestelle: Hohenzollernring / Finanzgericht) und 4 (Haltestelle: Elisabet-Ney-Straße)

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