Stadt Münster: Villa ten Hompel - Startseite

Seiteninhalt

Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!

Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus, Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am historischen Ort.


Aktuelle Meldungen

Foto Führung durch die Ausstellung

"Geschichte - Gewalt - Gewissen"

(19.1.2017) Mitarbeitende des Geschichtsortes präsentieren am Sonntag, 29. Januar 2017, die Dauerausstellung der Villa ten Hompel "Geschichte - Gewalt - Gewissen" im Rahmen einer öffentlichen Führung.
Weitere Informationen zur Führung


Abbildung Jörg Armbruster

Lesung: Willkommen im Gelobten Land?

(20.12.2016) In einer Lesung stellt der Fernsehjournalist Jörg Armbrüster am Donnerstag, 2. Februar 2017, ab 19 Uhr sein Buch ihr Buch "Willkommen im Gelobten Land? Deutschstämmige Juden in Israel" vor. Die Gäste sind ausdrücklich eingeladen, mit dem Autor im Anschluss über die Herausforderungen zu diskutieren, die sich Holocaust-Überlebenden, die nach dem Zweiten Weltkrieg in das „Gelobte Land“ auswanderten, stellten. Biographisches zu Jörg Armbruster


Bild Dirk Frenking (links) und Dr. Christoph Spieker

Stahlhelm und Kaffeemühle

(28.11.2016) Der Leiter der Dokumentations- und Forschungsstelle "Justiz und Nationalsozialismus" Recklinghausen, Richter am Oberlandesgericht Dirk Frenking, hat einen großen Karton voller Asservate an den Leiter des Geschichtsortes Villa ten Hompel in Münster, Dr. Christoph Spieker, übergeben. Unter den Objekten befinden sich teilweise Stahlhelme und Abzeichen, aber auch Alltagsgegenstände mit verfassungsfeindlichen Symbolen. Die Gegenstände sollen nun für Forschung und Bildungsarbeit im Geschichtsort genutzt werden. So kam der besondere Bestand in die Villa ten Hompel


Bild Andreas Breiing (rechts) spielt Hitler bei den "Tischgesprächen"

Hitler vermeintlich ganz privat: Die „Tischgespräche“ in der Villa regen zur Diskussion an

(15.11.2016) Seit 2003 finden in der Villa ten Hompel regelmäßig die „Tischgespräche. Hitlers Monologe über Gott und die Welt“ statt. Auch bei der jüngsten Aufführung sorgten sie für reges Publikumsinteresse und noch mehr Diskussion im Anschluss. Andreas Breiing, Historiker und Kabarettist, inszenierte historisch-kritisch, aber mit den Mitteln des politischen Kabaretts, einen „Adolf Hitler“ bei privaten Abendessen. Die Darstellung auf Grundlage mitstenographierter Monologe soll den Diktator als Menschen zeigen, der Figur aber gleichzeitig seine kultische Überhöhung nehmen - ein Ansatz, der regelmäßig zu ausführlichen Diskussionen im Anschluss provoziert. Nachbericht zur jüngsten Aufführung der "Tischgespräche"


 

Zusatzinfos

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18



Öffnungszeiten

Mittwoch, Donnerstag: 18-21 Uhr
Freitag bis Sonntag: 14-17 Uhr

Bürozeiten

Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie gerne zurück.

Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.

So sind wir zu erreichen:

Per Bus mit der Ringlinie 34 (Haltestelle: Villa ten Hompel), sowie den Linien 2, 10 (Haltestelle: Hohenzollernring / Finanzgericht) und 7 (Haltestelle: Elisabet-Ney-Straße)

Newsletter:

Erhalten Sie regelmäßig Informationen über aktuelle Themen und Veranstaltungen.
Hier abonnieren