Stadt Münster: Villa ten Hompel - Startseite

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Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!

Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus, Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am historischen Ort.


Aktuelle Meldungen

Abbildung Ausschnitt aus dem Buchcover

Mittwochsgespräch: Hitler. Biographie

(26.9.2016) In der Reihe "Mittwochsgespräche" stellt Prof. Dr. Peter Longerich aus London am 12. Oktober 2016 in der Villa ten Hompel seine große Hitler-Biografie vor. Mit dieser rückt Longerich nicht nur die Person Hitlers in den Vordergrund, sondern vor allem das Zusammenspiel verschiedener Kräfte, die Hitler umgaben und bewegten. Mehr zum Mittwochsgespräch am 12.10.


Abbildung Das Buchcover zur Lesung

Lesung und Gespräch: Das letzte Jahrhundert der Pferde

(19.9.2016) Anlässlich aktueller Bücher oder Themen werden immer wieder Vorträge aus den Bereichen Belletristik, Journalismus und Geschichtskultur angeboten. Am 6. Oktober 2016 stellt Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Raulff seine beeindruckende und vielfach gelobte Kulturgeschichte eines Abschieds – die Trennung von Mensch und Pferd. Inhalt des Buchs und Autorenhinweis


Foto Jugendliche im "Demokratiedschungel"

Unterwegs im „Demokratiedschungel“

(19.9.2016) Bei der Tagung "Pietät contra Popkultur" wagen am 11. und 12. November 2016 in Karlsruhe Expertinnen und Experten einen Blick auf den Geschichtslernort der Zukunft. Das Angebot der Villa ten Hompel sehen die baden-württembergischen Gedenkstätten dabei als Modellprojekt: Stefan Querl wird Konzepte und Erfahrungen aus dem Münsteraner Geschichtsort vorstellen. Eine Anmeldung ist noch bis zum 30. September möglich. Der "Demokratiedschungel" wird in Karlsruhe diskutiert


Foto Ahlam Ali bei der "Nacht der Museen" in der Villa ten Hompel

Junge Geflüchtete erzählten in der "Night of Dictatorship" ihre Geschichte

(12.9.2016) Wie alle anderen Museen und Galerien in Münster hatte auch die Villa ten Hompel am ersten Samstag im September abends geöffnet: Den Beginn der "Nacht der Museen" im Geschichtsort machten öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung "Geschichte - Gewalt - Gewissen". Anschließend erzählten im Rahmen der "Night of Dictatorship" Marah Alasaad, Abdulrahman AlAshraf und Ahlam Ali ihre Lebenswege, die von der Flucht aus Kriegsgebieten nach Deutschland geprägt sind. Heute engangieren sie sich selbst für neuankommende Geflüchtete.
Ellen Schlunck (FSJ in der Villa) berichtet von der "Night of Dictatorship"


Foto Erna de Vries im Geschichtsort

"Ich hatte einen Wunsch, ich wollte die Sonne noch einmal sehen."

(7.9.2016) Zum Zeitzeugengespräch mit Erna de Vries hatten die Villa ten Hompel und der Deutsche Gewerkschaftsbund anlässlich des Antikriegstags am 1. September in den Geschichtsort eingeladen. Das Interesse an ihrem Leben als Verfolgte im Nationalsozialismus und Zeitzeugin, die seit den 1980er Jahren öffentlich und vor Gerichten ihre Geschichte erzählt, war groß. Mehr zum Zeitzeugengespräch mit Erna de Vries


Foto Stadträtin Wilkens und Dr. Spieker in Yad Vashem

Villa ten Hompel und Yad Vashem bauen Zusammenarbeit aus

(1.9.2016) Stadträtin Cornelia Wilkens und Dr. Christoph Spieker, Leiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel, haben zusammen die Gedenkstätte Yad Vashem in Israel besucht. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Ausbau der gemeinsamen Projekte. Außerdem tauschte sich die münstersche Delegation mit der Partnerstadt Rishon LeZion über die Integration von Zuwanderern aus.
Mehr zum Besuch in Yad Vashem


 

Zusatzinfos

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18



Öffnungszeiten

Mittwoch, Donnerstag: 18-21 Uhr
Freitag bis Sonntag: 14-17 Uhr

Bürozeiten

Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie gerne zurück.

Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.

So sind wir zu erreichen:

Per Bus mit den Linien 2, 10 (Haltestelle: Hohenzollernring / Finanzgericht) und 7 (Haltestelle: Elisabet-Ney-Straße)

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