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Das Amt für Mobilität und Tiefbau und seine Aufgaben
Wir im Amt für Mobilität und Tiefbau sind für die öffentlichen Verkehrsflächen und –anlagen, für das Ableiten und Reinigen des Abwassers, die Unterhaltung und ökologische Verbesserung der Fließgewässer und für Zukunftsfragen der Mobilität verantwortlich. Es ist unsere Aufgabe, das uns anvertraute Anlagevermögen - übrigens rund ein Drittel des gesamtstädtischen Vermögens - gut zu erhalten - wirtschaftlich, bürgerfreundlich, zukunftsfähig und umweltorientiert. Mit rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir ein wichtiger Dienstleister in Münster.
Zu unserer Arbeit gehören Projekte mit großer Bedeutung für Münster: die Umnutzung der York-Kaserne und der Oxford-Kaserne, der Umbau des Verkehrsknotenpunktes "Spinne", die Erweiterung der Kläranlagenkapazitäten und die Erarbeitung des Masterplans Mobilität Münster 2035+. Auch an Projekten Dritter sind wir beteiligt: Dazu gehören die Ostseite des neuen Bahnhofs, der Ausbau der Westfälischen Landes-Eisenbahn, die neue Umgehungsstraße B 51 und der Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals. Außerdem ist die Aufarbeitung des Extremregens vom 28. Juli 2014 nach wie vor ein Arbeitsschwerpunkt.
Auf den folgenden Seiten informieren wir zu Themen des Tiefbaus. Informationen zum Themenfeld Mobilität - zum Beispiel zum Masterplan Mobilität, zur WLE-Strecke und zur Fahrradstadt - finden Sie unter www.stadt-muenster.de/mobilitaet
Aktuell
Vollsperrung: Stadt saniert Melchersstraße
Die Fahrbahn der Melchersstraße wird saniert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 20. April, und dauern voraussichtlich bis zum 30. April. Zusätzlich wird die Melchersstraße am 4. Mai vollgesperrt, danach sind die Arbeiten abgeschlossen. Betroffen ist der Abschnitt von Hausnummer 7 bis zur Nordstraße.
Eine Umleitung wird in beiden Richtungen über Wienburgstraße, Friesenring und Grevener Straße ausgewiesen. Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann die Baustelle passieren.
Neue Sitzinseln und Fahrrad-Parkzonen in der Windthorststraße
© Stadt Münster/Britta Roski
Geparkte Fahrräder werden für Umbau ab 20. April abtransportiert
Zusätzliche Markierungen fürs Fahrradparken in der Windthorststraße und neue Abstellmöglichkeiten in der Achtermannstraße sollen im Bahnhofsviertel für mehr Übersichtlichkeit sorgen.
Für die Umsetzung der Maßnahmen entfernt die Stadt Münster ab Montag, 20. April, Fahrräder im Abschnitt der Windthorststraße zwischen Bahnhof und Von-Vincke-Straße. Die Stadt bittet alle Radfahrerinnen und Radfahrer rechtzeitig auf umliegende Abstellanlagen im öffentlichen Raum oder in die beiden Radstationen am Berliner beziehungsweise Bremer Platz auszuweichen. Fahrräder, die am 20. April noch dort abgestellt sind, werden in die Fundfahrradstation am Industrieweg 75 gebracht.
Zusätzliche Fahrrad-Abstellflächen in der Achtermannstraße
In der Windthorststraße markieren Linien am Boden bereits den Bereich, in dem Fahrräder abgestellt werden dürfen. Diese werden durch weitere Linien vor den Eingängen zu den Geschäften ergänzt, die künftig den Zugang zu den jeweiligen Läden frei von Fahrrädern halten sollen. In der Achtermannstraße wandelt die Verwaltung einen Teil der kostenpflichtigen Parkplätze in Abstellflächen für Fahrräder sowie Bewohnerparkflächen um.
Stadt plant Zukunftsprojekte für den Albersloher Weg
Die Stadt Münster hat eine umfassende Gesamtplanung mit mehreren Maßnahmen für unterschiedliche Bereiche des Albersloher Weges erstellt. Die Planungen greifen unterschiedliche Themen auf.
Umgestaltung des Knotenpunktes Hafenstraße/Albersloher Weg/Hansaring
Für den Bereich Hafenstraße/Albersloher Weg/Hansaring plant die Stadt eine umfassende Umgestaltung.
Eine weitere umfangreiche Umgestaltung betrifft den südlichen Bereich des Albersloher Weges zwischen Angelsachsenweg und dem Knotenpunkt Osttor/Hiltruper Straße.
Verbesserungen für ÖPNV und Radverkehr
Die Stadt will auch die Fuß- und Radwege ausbauen und zusätzliche Querungen über den Albersloher Weg schaffen.
Ebenfalls in Planung ist die Erneuerung der Kanalisation im Albersloher Weg. Auch die Regenwassereinleitung in den Erdelbach entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik, sodass eine Regenwasserbehandlungsanlage errichtet werden muss.
Unterschiedliche Zeitpläne für die verschiedenen Maßnahmen
Einige der Projekte dieses Maßnahmenbündels befinden sich kurz vor der Umsetzung, andere sind aktuell in Planung. Gründe dafür sind der große Umfang der Umbauten, der entsprechend hohe Planungsaufwand, die komplexe Baustellenkoordination und der Finanzbedarf. Politik und Öffentlichkeit werden darüber zum gegebenen Zeitpunkt gesondert informiert.
Stadt plant neues Regenwasserpumpwerk für das Kreuzviertel
Kommunale Starkregengefahrenkarten veröffentlicht
"Gemeinsam stark gegen Starkregen"
Im Zuge eines ganzheitlichen Starkregen- und Hochwasserrisikomanagements wurden durch das Amt für Mobilität und Tiefbau sogenannte Starkregengefahrenkarten für das gesamte Stadtgebiet erstellt. Das neue Kartenwerk wurde über eine neue Projektseite veröffentlicht. Ab sofort stehen die Starkregengefahrenkarten auch über das verwaltungsinterne WebGIS als neues Thema zur allgemeinen Verfügung. Die Karten sind eine wertvolle Beurteilungsgrundlage bei allen städtebaulichen Planungen.
Fachkräfte gesucht
Das Amt für Mobilität und Tiefbau braucht Verstärkung: Für die Arbeitsbereiche Ausschreibung, Bauleitung, Konstruktiver Ingenieurbau, Betrieb Kläranlagen sowie Straßen-, Kanal- und Gewässerplanung werden Absolventinnen und Absolventen mit Bachelor- oder Masterexamen in den entsprechenden Fachrichtungen gesucht.
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