In der Folge „Mogelpackung“ bittet Tessa Tilker (Patricia Meeden) Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) um Hilfe bei der Suche nach einem spurlos verschwundenen Studienfreund.
Ab 20 Uhr können „Wilsberg“-Fans am 30. März auf großer Leinwand die Ermittlungen von Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) in der Immobilienbranche verfolgen, bevor die Folge „Mogelpackung“ am Samstag, 4. April, um 20.15 Uhr im ZDF zu sehen ist. Karten für die Kino-Premiere gibt es ab Mittwoch, 11. März, 15 Uhr beim Cineplex Münster – an den Kassen vor Ort oder online. Zur Premiere werden die Hauptdarstellenden und das Team erwartet.
Mord im Mehrfamilienhaus
In der Folge „Mogelpackung“ wird Wilsberg engagiert um herauszufinden, warum Ferdinand Feldkamp (Steffen Groth) nicht das Mehrfamilienhaus seiner Großtante geerbt hat. Stattdessen hat eine Immobilienfirma das Haus gekauft, aber von wem? Wilsbergs Recherche führt ihn in die Wohnung der verstorbenen ehemaligen Eigentümerin, wo er einen ermordeten Mann findet.
Kommissar Overbeck (Roland Jankowsky) ist von dem Fall persönlich betroffen. Denn er wohnt in ebendiesem Mehrfamilienhaus und macht sich Sorgen, dass die neuen Besitzer nach umfangreichen und nervenaufreibenden Sanierungsmaßnahmen die Wohnungen zu unbezahlbaren Preisen verkaufen könnten.
Währenddessen trifft Juristin Tessa Tilker (Patricia Meeden) auf einen ehemaligen Studienfreund, der erst kürzlich nach Münster gezogen ist. Als er kurz nach einem gemeinsamen Abendessen spurlos verschwindet, bittet sie Wilsberg um Hilfe.
„Wilsberg“ ist eine Produktion der Warner Bros. ITVP (Niederlassung Köln) im Auftrag des ZDF. Gedreht wurde im Herbst 2024, unter anderem im Antiquariat Solder an der Überwasserkirche in Münster.