Themen des Newsletters März 2021
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###USER_anrede### ###USER_title### ###USER_last_name###, wir freuen uns, Ihnen wieder das Neueste aus dem Stadtmuseum Münster berichten zu können, nämlich: Wir haben wieder geöffnet! |
Das Stadtmuseum öffnet aktuell unter geänderten Öffnungszeiten: Di, Do und Fr: 13 bis 17 Uhr Mi, Sa und So: 11 bis 18 Uhr Mo geschlossen |
Anmeldung zum Museumsbesuch
Für Ihren Besuch ist eine Anmeldung erforderlich. Diese kann innerhalb der Öffnungszeiten im Museumsshop vor Ort erfolgen oder vorab telefonisch unter 02 51/4 92-45 03 beziehungsweise per E-Mail. Zur Anmeldung per E-Mail nutzen Sie bitte unser Buchungsformular. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter Aktuelles |
Stadtgeschichte seit 793 (1. und 2. Obergeschoss) Vor 50 Jahren - Münster 1971 (bis 28. November 2021) Auf Münster fixiert. Fotografien von Berthold Socha 1970 - 2020 (verlängert bis 1. August 2021) Stadtgeschichte(n) Münster - PLAYMOBIL-Sammlung Oliver Schaffer (bis 12. September 2021) Gestorben 1313/1314. Das älteste jüdische Grabsteinfragment aus Münster (bis 15. August 2021) NEU: Ans Licht geholt – Einmal anders… (26. März bis 1. August 2021) |
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Auf Münster fixiert. Fotografien von Berthold Socha 1970-2020
6. Oktober 2020 bis 1. August 2021 In der Ausstellung "Berthold Socha – Auf Münster fixiert" wird das Lebenswerk des Fotografen erstmals der Öffentlichkeit im Stadtmuseum Münster präsentiert. Am 25. September 2019 vereinbarten Oberbürgermeister Markus Lewe und Berthold Socha, dass der gesamte Nachlass des Fotografen als Geschenk dem Stadtmuseum Münster übergeben wird. Zum Anlass dieser großzügigen und wichtigen Schenkung zeigt das Stadtmuseum diese Ausstellung, die einen Überblick über das fotografische Werk von Berthold Socha in den Jahren von 1970 bis 2020 gibt. Berthold Socha hat über einen Zeitraum von mehr als fünfzig Jahren in Münster vor allem Menschen und das Stadtbild festgehalten. Im Mittelpunkt vieler Aufnahmen stehen die Menschen, sei es in Gruppen oder als Einzelpersonen. Ihnen begegnet Socha stets auf Augenhöhe, immer mit Sympathie und Einfühlung, häufig aber auch mit einem humorvollen Blick. Fotografie bedeutet für Socha Ruhe und Ausgeglichenheit – von der Aufnahme bis zum fertigen Abzug. Das Alleinsein bei der Motivsuche mit der Kamera während seiner Streifgänge durch Münster und während der langwierigen Arbeiten in der Dunkelkammer besitzt für ihn auch immer etwas Besinnliches. Obwohl auch Diafilme und Farbnegativfilme verwendet wurden, blieb Socha seinem liebsten Material stets treu: dem analogen Schwarz-Weiß-Film. Über die Jahrzehnte des fotografischen Arbeitens entstanden so tausende Aufnahmen und eine gewaltige Sammlung. Der außerordentliche Umfang seines Nachlasses ist bemerkenswert, da er nie einen professionellen Auftrag hatte, etwas zu fotografieren. Socha hatte fast immer seine Kamera dabei, wenn er nicht in seinem Büro oder zu Hause war. Gerade weil es abseits der offiziellen oder der Auftragsfotografie zum überwiegenden Teil im öffentlichen Bereich entstand, ist sein Werk ein unermesslicher Schatz der jüngsten münsterischen Stadtgeschichte und eine kulturgeschichtliche Quelle Münsters von kaum zu überschätzendem Wert. Zur Ausstellung ist ein Bildband für 15 Euro erschienen. |
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Stadtgeschichte(n) - Münster - PLAYMOBIL-Sammlung Oliver Schaffer
31. Oktober 2020 bis 12. September 2021 Alles war in minutiöser Kleinarbeit aufgebaut, vorbereitet und bereits der Presse vorgestellt worden. Und wäre alles nach Plan verlaufen, hätte das Stadtmuseum Münster am 31. Oktober 2020 seine neue große Ausstellung „Stadtgeschichte(n) Münster – PLAYMOBIL-Sammlung Oliver Schaffer“ der Öffentlichkeit präsentiert. Doch das Stadtmuseum hatte Pech: Die allgemeine Corona-Lage verhinderte die Eröffnung und die Pforten des Stadtmuseums mussten schließen. Seit Anfang November schlummert nun diese umfangreiche Miniaturwelt mit Zehntausenden von Teilen im großen Saal des Museums, die über 1200 Jahre währende Stadtgeschichte mit den aus Kindertagen bekannten Playmobil-Figuren in Szene setzt. Die ungewöhnliche Präsentation zeigt historische Szenen, die großflächig auf Plattformen entlang der Wände positioniert sind. In der Saalmitte erzählt ein mit PLAYMOBIL-Teilen erstelltes Szenario alles, was über die Jahrhunderte wichtig, prägend und typisch für Münster war und ist. Darunter finden sich Figuren münsterischer Persönlichkeiten der Gegenwart, wie etwa Titus Dittmann. Der „Vater der deutschen Skateboard-Szene“ gründete in einem münsterischen Kellerlokal einen der ersten Skateshops Europas und baute ihn zu einem Unternehmen auf. So freute sich Titus Dittmann im PLAYMOBIL-Münster auch ein skatendes Alter Ego zu entdecken und hat gleich die Figur noch dynamischer ausgerichtet. „Jetzt sieht die Figur wie ein Skater aus“, freut sich Titus Dittmann. Die Dioramen nehmen den Betrachter auf eine Zeitreise mit. Beispielsweise zu den Anfängen Münsters, in der Zeit um 793 mit dem Bau der Klosterkirche, und dem Leben im Mittelalter mit dem Bau der Stadtmauer. Die Massentaufen der Täufer 1534 werden ebenso dargestellt, wie König Jan van Leiden mit seinem Hofstaat und den 16. Ehefrauen. Aufwändig inszeniert sind auch die beiden Belagerungen Münsters der Jahre 1534/1535 und 1667/1660. In der Schaulandschaft zum Barock überwacht die PLAYMOBIL-Version des Architekten Johann Conrad Schlaun persönlich die Anlieferung der Möbel für das Schloss, während im Barockgarten Adelige flanieren und sich amüsieren. In den Wimmelwelten gibt es immer wieder neue Details zu entdecken. Dabei werden immer wieder Brücken in die Dauerausstellung des Museums geschlagen und von dort, dem Ort, an dem Stadtgeschichte durch historische Originale lebendig wird, zurück zur fantasievollen Umsetzung mit den Spielfiguren. |
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Vor 50 Jahren - Münster 1971
18. Dezember 2020 bis 28. November 2021 Die beliebte Ausstellungsreihe mit Fotos zur münsterischen Zeitgeschichte geht in die nächste Runde. Die gezeigten Presseaufnahmen lassen Münster vor 50 Jahren wieder lebendig werden und zeigen wichtige Ereignisse ebenso wie den Alltag und die Freizeit der münsterischen Bevölkerung in diesem Jahr. In einer Übersicht werden wichtige weltpolitische Vorgänge des Jahres 1971 den münsterischen Geschehnissen gegenübergestellt. Zur Ausstellung ist ein Bildband erschienen (Aschendorff Verlag) für 9,80 Euro. |
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Ans Licht geholt - Einmal anders...
26. März bis 1. August 2021 "Ans Licht geholt“ ist „einmal anders“: Es werden ungewöhnliche Objekte gezeigt, nämlich ein Handpuppentheater aus den 1920er Jahren. Es handelt sich dabei um ein künstlerisch konzipiertes Puppentheater, das sicher in seiner Zeit nicht zum Standard gehörte. Daneben ist eine Druckgraphik zu sehen, die von dem Künstler Ernst Bahn einer anderen Nutzung zugeführt wurde, indem sie als Verpackungsmaterial für seine eigenen Radierplatten diente – eine zu seiner Zeit offensichtlich durchaus gängige Praxis, uns heute jedoch weniger vertraut. In der Ausstellungsreihe „Ans Licht geholt“ werden ausgewählte Neuerwerbungen und jüngst restaurierte Werke erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. |
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Gestorben 1313/1314. Das älteste jüdische Grabsteinfragment aus Münster
5. März bis 15. August 2021 Spuren und Hinterlassenschaften jüdischen Lebens aus dem Mittelalter sind nicht nur in Westfalen, sondern auch in allen anderen Teilen Deutschlands ausgesprochen selten – umso erfreulicher der archäologische Neufund, 2016 bei einer Ausgrabung der Stadtarchäologie Münster mitten in der Stadt entdeckt. Das Fundstück bildet den Ausgangspunkt für eine Spurensuche, die sich mit den wenigen überlieferten authentischen Zeugnissen in Münster aus der Zeit vor dem ersten großen Judenpogrom in Westfalen im Jahr 1350 beschäftigt. In Zusammenarbeit mit dem »Verein zur Förderung des Jüdischen Friedhofs« sind als Begleitprogramm Führungen und Vorträge zum historischen Jüdischen Friedhof, zur Synagoge, zum modernen jüdischen Bestattungsbrauchtum sowie zum Umgang mit den historischen jüdischen Kulturdenkmälern des Mittelalters im Laufe der Jahrhunderte in Münster geplant. Diese Ausstellung entstand im Rahmen des Jubiläums »2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. |
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 | Auf Facebook und auf Instagram unter #mimigernasstadtgeschichten meldet sich unserer kleine rasende Reporterin Mimi Gerna regelmäßig aus der Ausstellung "Stadtgeschichte(n)-Münster - PLAYMOBIL-Sammlung Oliver Schaffer". Natürlich berichten wir auf diesen Kanälen auch über unsere anderen Ausstellungen und interessante historische Ereignisse aus Münsters Stadtgeschichte. Oder Sie schauen einmal auf unsere youtube-Kanal stadtmuseumTV und hören in rund 50 kurzen Filmbeiträgen die persönlichen Geschichten, die Freunde des Stadtmuseums mit unseren Objekten verbinden; nach dem Motto "Stadtmuseum ganz persönlich". |
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Veranstaltungen, Führungen und Kindergeburtstage finden zurzeit noch nicht statt. Sollte sich hieran etwas ändern, finden Sie aktuelle Informationen dazu auf unserer Website www.stadtmuseum-muenster.de unter Aktuelles |
Wir freuen uns, Sie wieder im Stadtmuseum Münster begrüßen zu dürfen. Ganz persönlich! Mit freundlichen Grüßen Regine Schiel M.A. für das Team des Stadtmuseums Münster schiel@stadt-muenster.de Besuchen Sie uns auf Youtube, Facebook und Instagram! |
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