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Aktuelles
Barrierefreier Zugang eingeschränkt
© Stadtmuseum Münster
2. Februar bis voraussichtlich 13. März
Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten im Bereich unseres Schwerlastenaufzugs ist der barrierefreie Zugang zum 2. Obergeschoss (inkl. Fürstenbergsaal) des Stadtmuseums und zur Verwaltungsetage im 4. Obergeschoss für voraussichtlich mehrere Wochen nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Das 1. Obergeschoss und das Untergeschoss sind weiterhin barrierefrei zugänglich. Dort steht Ihnen unser Personenaufzug zur Verfügung.
Stille Stunde mit Zeichenkurs
© Stadtmuseum Münster
17. März, ab 16 Uhr
Die nächste „Stille Stunde“ findet am Dienstag, 17. März, ab 16.00 Uhr im Stadtmuseum statt. Dieses monatliche Angebot soll mehr Menschen einen Besuch ermöglichen. Angesprochen sind Menschen aus dem Autismus-Spektrum und mit anderen Wahrnehmungsbeeinträchtigungen.
Erstmals wird von 16.00 bis 18.00 Uhr ein Zeichenkurs angeboten. Der Kurs ist auf sechs Teilnehmende begrenzt, Begleitpersonen können kostenfrei teilnehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt 17 Euro inklusive Materialkosten. Eine Anmeldung ist erforderlich und telefonisch unter 02 51/4 92-45 03 oder per E-Mail an museum-info@stadt-muenster.de möglich.
Da ein Museumsbesuch für diese Personengruppe schnell überfordernd sein kann, werden während der „Stillen Stunde“ laute Geräuschquellen im Gebäude abgeschaltet. Zudem finden in dieser Zeit keine Führungen statt.
Für das Angebot hat das Stadtmuseum den „Stille-Stunde-Pfad” konzeptioniert. Mit diesem können sich Besucherinnen und Besucher auf die Ausstellung vorbereiten. Er gibt Orientierung und hilft, Eindrücke zu reduzieren. Der Pfad steht als App und Broschüre zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es für die Gäste vor Ort einen ausgeschilderten Rückzugsort und Kommunikationskarten.
Während der „Stillen Stunde" sind alle Besucherinnen und Besucher wie gewohnt willkommen. Das Team des Stadtmuseums bittet darum, in dieser Zeit ruhig durch das Museum zu gehen und andere Gäste nicht anzusprechen. Auch wird darum gebeten, auf ungewöhnliche Verhaltensweisen anderer Menschen nicht zu reagieren.
Weitere Informationen zur Stillen Stunde
Ausstellungseröffnung und frühzeitige Schließung
Markus Lörwald: Martha, the Last Pilgrim, 2025. © Markus Lörwald
19. März
Für die Ausstellungseröffnung „Grafik im Dialog. Ursprung und Positionen aus Münster“ wird das Stadtmuseum Münster am Donnerstag, 19. März, um 17.30 Uhr schließen. Wir bitten um Verständnis.
Die Eröffnung findet an dem Abend um 19 Uhr statt - alle Interessierte sind herzlich eingeladen die Ausstellung und die beteiligten Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen.
Wenn Tiere nachts zum Naschen kommen
21. März, 15–17 Uhr
Im Stadtmuseum Münster findet am Samstag, 14. März, um 15 Uhr ein Zeichenkurs für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren statt. Gemeinsam besuchen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst die Ausstellung „Plates I–XXXI“ und lassen sich von den Fotografien der in Hamburg lebenden Künstlerin Lia Darjes inspirieren.
Für ihre Serie hat Lia Darjes einen Gartentisch nach einem Essen mit Freundinnen und Freunden wie ein Stillleben arrangiert und anschließend eine Kamera positioniert. Wenn Tiere den Tisch besuchten, lösten sie die Kamera selbst aus. Auf diese Weise entstanden überraschende Fotografien, in denen sich geplante Szenen und zufällige Tierbegegnungen verbinden.
Davon ausgehend gestalten die Kinder im anschließenden Workshop eigene geheimnisvolle Nachtbilder. Mit Wachsmalkreide und schwarzer Tusche entstehen Szenen, in denen Tiere nachts auf einem Gartentisch zum Naschen erscheinen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Der Kurs findet auf Einladung der Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V. statt, die auch die Ausstellung organisierten.
Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Kinder begrenzt, eine Anmeldung ist telefonisch unter der Tel. 0251 / 492-4503 und per E-Mail museum-info@stadt-muenster.de erforderlich. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.
Öffentliche Führung: Münster zwischen Nationalsozialismus, Zerstörung und Wiederaufbau
21. März, 16 Uhr
Die öffentliche Führung im Stadtmuseum Münster am Samstag, 21. März, um 16.00 Uhr widmet sich dem wohl dunkelsten Kapitel in der Geschichte der Stadt. Mithilfe zahlreicher zeitgenössischer Exponate wird die Zeit der nationalsozialistischen Diktatur unter Adolf Hitler von 1933 bis 1945 erläutert. Die Unterdrückung und Verfolgung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Verstrickung des scheinbar harmlosen Beamtentums in die Organisation des Terrors und schließlich die fast vollständige Zerstörung der historischen Altstadt und der schwierige Neubeginn nach 1945 sind dabei Themen.
Die Kosten für die Teilnahme betragen 5, ermäßigt 3 Euro, mit KULTICK kostenlos. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.
Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Grafik im Dialog"
Markus Lörwald: Martha, the Last Pilgrim, 2025. © Markus Lörwald
28. März, 16 Uhr
Am Samstag, 28. März, um 16 Uhr bietet das Stadtmuseum eine öffentliche Führung durch die neue Sonderausstellung mit der Aldegrever-Gesellschaft e. V. an. Unter dem Titel „Grafik im Dialog“ stehen Druckgrafiken, Zeichnungen und konzeptionelle Serien von elf Künstlerinnen und Künstlern im Fokus, die durch ihre Verbindung zur Aldegrever-Gesellschaft sowie ihren künstlerischen Ausgangspunkt an der Fachhochschule Münster verbunden sind.
Der einstündige Rundgang beleuchtet das Prozesshafte und Experimentelle in der Grafik und zeigt, wie die unterschiedlichen Werke formal und inhaltlich miteinander in den Dialog treten.
Die Kosten für die Teilnahme betragen 5, ermäßigt 3 Euro, mit KULTICK kostenlos. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.
Stadtrundgang: Was ist eigentlich aus den adligen Stadthöfen in Münster geworden?
Collage von der barocken Fassade des Erbdrostenhofs und eines Stadtmodell. © Birgit Gropp für das Stadtmuseum Münster
29. März, 15 Uhr
Am Sonntag, 29. März, um 15.00 Uhr begibt sich der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. David Gropp im Stadtmuseum und im Stadtbild auf Spurensuche nach den adeligen Stadthöfen Münsters – oder nach dem, was von ihnen bis heute erhalten geblieben ist.
Zu den prägenden Elementen der ehemaligen Residenzstadt Münster zählten vor allem im 18. Jahrhundert entstandene adelige Stadthöfe. Vor der Zerstörung Münsters im Zweiten Weltkrieg existierten rund 35 dieser sogenannten Adelshöfe, von denen heute nur noch wenige im Stadtgebiet zu finden sind. Ausgehend von den Modellen im Stadtmuseum spürt Dr. Gropp verschiedene ehemalige Palais auf, die sich im Laufe der Zeit in sehr unterschiedlichen Zuständen erhalten haben. Trotz baulicher Veränderungen prägen einige von ihnen bis heute zentrale Orte des öffentlichen Lebens in Münster.
Der Stadtspaziergang beginnt im Stadtmuseum, führt über den Erbdrostenhof zur Königstraße und endet in der Neubrückenstraße. Der Stadtrundgang endet gegen 16.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.
Online-Rundgänge durch die Schausammlung des Stadtmuseums
Einen virtuellen Besuch des Stadtmuseums mit 360°-Rundumsicht ermöglichen unsere Online-Rundgänge:
„Münster im Modell“ fasst anhand der Stadtmodelle die wichtigsten Ereignisse und baulichen Veränderungen in Münster zusammen. Für Kinder bietet der Rundgang „Mit Mimi & Mitri im Stadtmuseum“ einen leichten und spielerischen Zugang zur Stadtgeschichte.
Beide Rundgänge können auch während des Museumsbesuchs mit unserem Multimediaguide angeschaut werden.
Zu den Online-Rundgängen


