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 Geschichtsort Villa ten Hompel - Newsletter
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Themen des Newsletters April 2021
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Guten Tag! So wie das wechselhafte Wetter in den letzten Wochen war auch die Arbeit in der Villa sehr ereignisreich: Mit Interviews und Webinaren stand einiges auf dem Programm - und auch in den nächsten Wochen planen wir einige spannende Online-Veranstaltungen und freuen uns, auch weiterin Einzelbesucherinnen und -besucher nach telefonischer Anmeldung in der Dauerausstellung zu empfangen. Unabhängig der Öffnungszeiten informiert unser neuer Gallery Walk "Demokratie als Feind" über das "Völkische Westfalen" der Weimarer Republik. Auch im personellen Bereich gab es Neuigkeiten: Im März haben wir Prof. Alfons Kenkmann nach Aufgabe seiner Tätigkeit als wissenschaftliche Beratung der Villa ten Hompel verabschiedet. Dafür begrüßen wir Annika Hartmann zurück in der Villa, die unser Team als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Projekten unterstützen wird. Ich wünsche Ihnen viele Erkenntnisse bei der Lektüre unseres Newsletters! |
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Neuer Gallery Walk: "Demokratie als Feind - Das Völkische Westfalen"
In der Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und seinen Verbrechen stellt sich zwangsläufig die Frage, wie es möglich war, dass dieses verbrecherische Regime an die Macht kommen und weitläufige Unterstützung erhalten konnte. Die Nationalsozialisten erschienen keineswegs aus dem Nichts: In kleinen Schritten erfolgte der Aufstieg der NSDAP aus völkischen und rechten Splitterbewegungen, die ihre Ideologie verbreiteten und die junge Demokratie der Weimarer Republik mit allen Mitteln bekämpften. Die Angriffe ereigneten sich dabei direkt vor der Haustür: Auch in Westfalen gibt es zahllose Beispiele, an denen sich antidemokratische Mechanismen völkisch-nationalistischer Gruppen der Weimarer Zeit ablesen lassen. Diese Mechanismen thematisiert der neue Gallery Walk mit dem Titel „Demokratie als Feind – Das Völkische Westfalen“ am Außenzaun der Villa. Über QR-Codes abrufbare Video- und Hörstationen vertiefen die Inhalte der Plakate. Mehr zum Gallery Walk: https://www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/gallery-walk-demokratie-als-feind |
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Jüdisches Leben erinnern - Den Tätern der Polizei auf der Spur: Yad Vashem Lecture zur Vermittlung von Täterschaft mit didaktischer Mappe zum Massenmord von Białystok
Am 27. Juni 1941 ermordeten deutsche Polizisten mindestens 2000 polnische Jüdinnen und Juden. In der breiten Öffentlichkeit ist das Massaker, das sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt, weitgehend in Vergessen geraten. In drei identischen Veranstaltungen am 5. Mai 2021, 2. Juni 2021 und 25. August 2021 soll nun die didaktische Mappe „Entscheiden und Handeln. Bialystok – 27. Juni 1941: Das Massaker und seine Auswirkungen nach 1945“ Lehrer*innen und Multiplikator*innen in Gedenkstätten und anderen Bildungseinrichtungen vorgestellt und ihr Einsatz im Unterricht, in Seminaren und Workshops diskutiert und erprobt werden. Die Teilnehmenden erhalten das dazugehörige Material aus Yad Vashem kostenfrei und qualifizieren sich mit der Teilnahme für eine Bewerbung für eine Bildungsfahrt nach Warschau und Białystok vom 3.-8.10.2021 (sofern die Pandemielage dies zulässt). Anmeldung unter: tenhomp@stadt-muenster.de oder 02 51/4 92-71 01 Teilnahme nach Rückbestätigung Mehr Infos zum Workshop: www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/workshop-fuer-multiplikatorinnen-und-multiplikatoren |
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 | Wir begrüßen Annika Hartmann im Team der Villa, die uns bis zum Sommer als wissenschaftliche Mitarbeiterin unterstützen wird. Dabei ist Annika schon lange ein bekanntes Gesicht in der Villa, denn sie war im Geschichtsort bereits als freie und wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Nach ihrem Studium der Geschichte und Anglistik/Amerikanistik verfasste die gebürtige Bremerin ihre Promotion über die Rolle der Stadtverwaltung Münster im Nationalsozialismus und arbeitet seit dem letzten Jahr auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der WWU. Abseits der Arbeit ist aktuell eins ihrer Hobbys, mit ihrer zweijährigen Tochter Duplo zu spielen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! |
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Gemeinsam Erinnern für eine Europäische Zukunft e. V.
Gerne weisen wir auf den Verein GEEZ e. V. hin, der im letzten Jahr in Münster gegründet wurde: Der Verein GEEZ e. V. wurde im vergangenen Sommer gegründet und möchte das Lernen aus der Geschichte für eine gemeinsame europäische Zukunft ermöglichen. Völkerverständigung, Toleranz, Demokratie und Partizipation gehören für die Gründungsmitglieder zu den Grundwerten einer offenen Gesellschaft, ohne die eine Verständigung in Europa nicht möglich wäre. In erster Linie möchte der Verein Gedenkstättenfahrten für junge Leute durchführen, um den Teilnehmern ein Lernen am authentischen Ort zu ermöglichen. Aber auch Fortbildungen, wie die bevorstehende im kommenden November in Österreich, gehören zum Angebot. Außerdem ist GEEZ e. V. Mitveranstalter der Bildungsradtour „Zurück nach Westerbork“, die wegen des Coronavirus' verschoben werden musste. Der Verein hat es sich auch zum Ziel gesetzt, die unterschiedlichen Erinnerungskulturen in einzelnen Ländern kennenzulernen und Beiträge im Hinblick auf eine gemeinsame europäische Erinnerungskultur zu leisten. Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die Homepage: www.geez-ms.org |
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"Call & Cam"-Ausflug statt Fahrradtour am 20. April
Historisches Angebot von ADFC, Villa ten Hompel und Gegen Vergessen Für Demokratie zum 20. April wandert ins Digitale Gegen "Führerkult", gegen Verführung und Gewalt wenden sich der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC), die Villa ten Hompel und die Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie (GVFD) im Münsterland: Für Dienstag, 20. April, 18 Uhr hatten die Kooperationspartner gemeinsam eine offene Geschichtstour per Fahrrad geplant. Weil das Unterwegssein und Radeln als Gruppe aus Gründen des Infektionsschutzes aktuell unzulässig ist, wandert das Angebot ins Digitale, ins Netz. Es wird zu einem "Call & Cam"-Ausflug. Geschichtsinteressierte können die Stationen im Stadtgebiet mit Erläuterungen von Stefan Querl aus dem Team der Villa ten Hompel von zu Hause aus erleben - am Telefon, am Smartphone, Tablet oder am Computer. Dem Beauftragten gegen Antisemitismus in Münster helfen engagierte Studierende aus der parteiübergreifend aktiven Regionalgruppe von Gegen Vergessen - Für Demokratie dabei. Es besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren am Abend des 20. April, an dem sich Geburt von Adolf Hitler 1889 jährt. Den Opfern seines Terror-Regimes und den NS-Verfolgten ist das innovative Projekt gewidmet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Sie wird technisch vorab erklärt und dauert maximal zwei Stunden. Sie ist jedoch nur nach Anmeldung per E-Mail bis Montag, 19. April, mit Klarnamen möglich: muensterland@gegen-vergessen.de "Hitler darf nirgends mehr das letzte Wort haben", finden Stefan Querl (l.), Beauftragter gegen Antisemitismus in Münster, und Andreas Breiing, Schauspieler, Kabarettist und von Hause aus Historiker, die das Archivfoto und Satirebild aus Phasen vor der Pandemie als Zeichen gegen Hass und "Führerkult" setzen. (Archivfoto: Gloria Benning) |
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Versöhnung durch Politische Bildung? Gespräch des Evangelischen Forum Münster e. V. mit Winfried Nachtwei und Christoph Spieker am 22. April 2021
Inwiefern und wie kann historische und politische Bildung dazu beitragen, Konflikten vorzubeugen, konstruktive Diskussionen zuzulassen und so eine Versöhnung zu ermöglichen? Über Perspektiven aus der Praxis der Erinnerungsarbeit bzw. aus Zeitzeugensicht am Beispiel des Ost-West-Konflikts sprechen Christoph Spieker, Leiter des Geschichtsortes Villa ten Hompel, und Winfried Nachtwei, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Grünen und engagiert in der Friedens- und Erinnerungsarbeit, in einer Online-Veranstaltung des Evangelischen Forums Münster e. V. am 22. April 2021 ab 19 Uhr. Moderiert wird das Gespräch von Geert Franzenburg. Im Anschluss wird es Raum für Fragen und Diskussion geben. Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Der Zugangslink erhalten Interessierte nach Anmeldung per E-Mail an efm@gmx.info. ev-forum-muenster.de |
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Öffentliche Online-Führung am 25. April 2021, 15 Uhr
Auf eigene Faust können Einzelbesucher*innen die Villa nun wieder besuchen, einen tieferen Einblick ermöglichen wir ab sofort durch Online-Führungen! Ausgestattet mit Tablet und Mikrofon bieten Mitarbeitende in 60 Minuten und unter Corona-Bedingungen eine erste Orientierung in der Dauerausstellung. Öffentliche Führungen finden jeweils am letzten Sonntag im Monat um 15 Uhr über Zoom statt - so auch am 25. April 2021. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf Ihre und Eure Teilnahme. Zugangslink: zoom.us/j/96497318050?pwd=SlM5ZlNRRTVhb3MxeFdGVFlRN05UZz09 Meeting-ID: 964 9731 8050, Kenncode: 713667 |
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"Da wurde ja gar nicht heldenhaft gekämpft"
Dass Matrizen in der Schule nicht nur im Matheunterricht interessant sein und Kompasse nicht nur Himmelsrichtungen, sondern auch Emotionen anzeigen können, zeigte Lukas Esser am vergangenen Mittwoch in einem Webinar der Reihe "Junge Wissenschaft" über Schülervorstellungen zum Krieg der Wehrmacht gegen die Sowjetunion. Im Gespräch mit Peter Römer, wissenschaftlich-pädagogischer Mitarbeiter der Villa ten Hompel, stellte Esser seine Abschlussarbeit mit dem Titel „‚Da wurde ja gar nicht heldenhaft gekämpft‘ – Schülervorstellungen zum Krieg der Wehrmacht gegen die Sowjetunion 1941-1945“ vor. Die Veranstaltung war ein Mix aus Interview und der Interaktion mit dem Publikum über eine Zoom-Videokonferenz, sodass im Rahmen der Ausführungen Lukas Essers fruchtbare Diskussionen über die Schüleraussagen wie auch die Implikation dieser für die Forschung und den Schulunterricht entstanden. Mehr zum Webinar mit Lukas Esser: www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/webinar-mit-lukas-esser |
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Klares Nein zu Hass und Hetze
Zeitzeuge mit 36 Jahren? "Leider ja", meint Ibrahim Arslan (r.). Als Kind überlebte er den rechtsextremen Brandanschlag von Mölln 1992. Anders als drei seiner Verwandten. Am heutigen Samstag wird er 36 Jahre alt. Bei einem Arbeitstreffen in Hamburg erzählte er Stefan Querl (l.) aus der Villa ten Hompel, dass ihn die quälenden Fragen und die Folgen der Serie von Anschlägen in Hünxe 1991, Mölln 1992 bis Hanau im vorigen Jahr nie losgelassen haben und täglich neu umtreiben. Seinen Geburtstag begeht der Familienvater daher ebenso nachdenklich wie voller Tatendrang, um Opfern politisch motivierter Gewalt mehr Gehör zu verschaffen. Zum Beispiel gemeinsam mit dem Geschichtsort Villa ten Hompel und mit "Gegen Vergessen Für Demokratie" im Münsterland. Eigentlich habe er wohl zwei Geburtstage. "Feuerwehrleute und meine Verwandten haben mir in der November-Nacht damals das Leben gerettet, als ich noch Kind war." Mehr zum Gespräch mit Ibrahim Arslan: www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/ibrahim-arslan Archivfoto (GVFD/VtH) |
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Den Opfern rechter Gewalt Kraft geben, "die Debatte über Rassismus neu aufrollen" - Interview mit Corinna Koselleck und Hannah Rex im Nachgang an Zeitzeugen-Interview mit Ibrahim Arslan
Ibrahim Arslan hat den Anschlag von Mölln 1992 als Kind überlebt. Ein Zeitzeugen-Interview mit Bundesfreiwilligen in Münster zog jetzt positiv Kreise und regte zum Nachdenken an: Zuhören ist sehr wichtig und auch ein Zeichen gegen den Hass. In dem Online-Seminar hat berichtete Ibrahim Arslan von dem Anschlag auf das Wohnhaus seiner Familie. Den Anschlag stellte er bewusst nicht als Einzelfall dar, sondern machte deutlich, dass es sich um eine Reihe an rassistisch motivierten Anschlägen gegen Personen in der Bundesrepublik ab der Mitte der 1980er Jahre handelt. Auch ging er auf seine Vernetzung mit anderen betroffenen Menschen ein, die mitunter sehr ähnliche Erfahrungen darin gemacht haben, wie Medien, Verwaltungen und Ermittlungsbehörden mit diesen rassistisch motivierten Anschlägen und den Betroffenen umgingen. Lukas Alex, Teamer in der Villa ten Hompel, interviewte die Seminar-Teilnehmerinnen Hannah Rex (Bundesfrewilligendienst und FsJ Kultur Theater Münster) und Corinna Koselleck (FsJ Kultur Villa ten Hompel) zu ihren Eindrücken: http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/muenster/aktuelles/detailseite/den-opfern-rechter-gewalt-kraft-geben-die-debatte-ueber-rassismus-neu-aufrollen.html |
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Übergabegespräch mit Alfons Kenkmann
Eigentlich hätte er einen großen Empfang verdient: Professor Alfons Kenkmann beendet seine Beratungstätigkeit für den Geschichtsort Villa ten Hompel. Am heutigen Mittwoch findet ein Übergabegespräch statt, in dem aus den Erfahrungen der letzten zwei Jahrzehnte nochmal konkrete Herausforderungen für unseren Geschichtsort formuliert werden. Alfons Kenkmann, der als „Geschäftsführer des Instituts in Gründung“ das Profil der Einrichtung seit 1998 entwickelt und auf dem Weg gebracht hatte, stand dem Team am Kaiser-Wilhelm-Ring auch in den Jahren nach seinem Wechsel auf einen Lehrstuhl an der Universität Leipzig im Jahr 2003 mit Rat und Tat zur Seite. Hier ist insbesondere die Schriftenreihe der Villa zu nennen, die er als Herausgeber geplant und dem Dokumentationsprofil des Hauses entsprechend veröffentlicht hat. Gerade bei den großen Dauerausstellungserweiterungen „Wiedergutmachung als Auftrag“ und „Geschichte - Gewalt - Gewissen“ leistete er wertvolle Unterstützung. Als letztes Projekt brachte er die Drucklegung des Handbuches von Stefan Klemp „nicht ermittelt“ in einer neuen erweiterten Fassung auf den Weg. Der Geschichtsort ist Alfons Kenkmann für die konkrete Unterstützung und die internationale Vernetzung zu großem Dank verpflichtet und wird auch in Zukunft auf seinen Rat setzen. |
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Projekte und Pläne weit über Pessach hinaus: Themenjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“
Zu Purim neulich erkundeten sie – auf Abstand und nach strengen Hygieneregeln – die Synagoge Münster. Und weil jetzt am Wochenende das jüdische Pessach-Fest beginnt, verschafften sich Erik Hafermalz und Jonas Marquardt in einem Interview einen Überblick zum Themenjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", zu den Plänen für Projekte und neue Perspektiven, auch in den Gedenkstätten. Rede und Antwort stand den beiden Studierenden aus dem Team des Geschichtsortes Villa ten Hompel die frühere Schulministerin Sylvia Löhrmann, aktiv als Generalsekretärin des Trägervereins und Mitglied des deutschen Freundes- und Freundinnen-Kreises der Gedenkstätte Yad Vashem. Das komplette Interview auf der Website des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW: www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/muenster/aktuelles/detailseite/juedische-menschen-als-lebende-und-nicht-bloss-als-ueberlebende-wahrnehmen.html Informationen rund um das Festjahr: www.2021JLID.de |
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Herzlichen Dank für Ihre Lektüre des Newsletters! Der nächste Newsletter erscheint Mitte Mai 2021. Informationen aus der Villa ten Hompel finden Sie auch auf unser Homepage www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel, auf Facebook www.facebook.com/villatenhompel, auf unserem YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UCFvRjz6UPpHIkFUMHCbJ5MQ sowie auf Instagram www.instagram.com/villatenhompel. Folgen Sie uns gerne - und bleiben Sie gesund! Ihre Kim Sommerer |
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© Stadt Münster, Geschichtsort Villa ten Hompel Kaiser-Wilhelm-Ring 28 48145 Münster |
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