Stadt Münster: Kulturamt - Startseite

Seiteninhalt

Aktuell

Foto

Sabrina Janesch, Foto: Frank Zauritz

LiteraturLine im Februar: Sabrina Janesch

Ihre persönliche Dichterlesung: Die LiteraturLine bringt Informationen, Texte und Ton über das Internet ins Haus. Ein Spektrum ganz unterschiedlicher Lesungen im monatlichen Wechsel. Im Februar zu hören: Die Drostepreisträgerin Sabrina Janesch liest aus ihrem Roman »Die goldene Stadt« das Anfangskapitel.
Zur LiteraturLine


Abbildung

"Meaningful Arranged Biosphere"

In seiner Ausstellung "Meaningful Arranged Biosphere" präsentiert der Künstler Lennart Foppe (geb. 1991 in Lingen, lebt in Münster) neue Bilder in Acryl auf Leinwand sowie Installationen. Seine Werke thematisieren die menschlich-technische Betrachtung biologischer Prozesse außerhalb wissenschaftlicher Perspektiven.
22. bis 28. Februar 2018
Eröffnung: Mittwoch, 21. Februar 2018, 19 Uhr
Ausstellungshalle Am Hawerkamp 31, Münster

Alle Infos: www.lennartfoppe.de


Abbildung

Barbara Hlali: Weltlandschaft 2, Foto: Jürgen Spiler

Barbara Hlali: Münzfrottagen

In der Serie Münzfrottagen (2014-2016) hat Barbara Hlali von einer Vielzahl von Geldstücken aus der ganzen Welt die Motive durch „Abfrottieren“ zu neuen Bildern zusammengesetzt. Die originalen Bildmotive der Münzen wurden von der Künstlerin übernommen, jedoch aus dem Zusammenhang der Dekoration von Geldstücken gelöst und zu detailreichen Grafikcollagen neu zusammengesetzt.
24. Februar bis 2. April 2018
Eröffnung: Freitag, 23. Februar 2018, 18 Uhr
Haus der Niederlande im Krameramtshaus, Alter Steinweg 6/7, Münster

Zur Ausstellung im Haus der Niederlande


Foto

Szene aus "Winter" (Foto: Hanno Endres)

Jon Fosse: "Winter"

Ein verheirateter Mann und Vater von zwei Kindern ist wegen eines Termins in der Stadt. Eine Frau spricht ihn an. Er nimmt sie mit in sein Hotel. In vier Szenen schildert Jon Fosse in seinem Drama "Winter", wie sich ein braver Familienvater haltlos in einer Amour fou verliert. Für ihn wird aus der Begegnung das Ende seines bürgerlichen Daseins. Ein Zweipersonenstück für Namenlose. Für Frau und Mann. Regie: Toto Hölters
Freitag, 23. und Samstag, 24. Februar 2018, 20 Uhr
Kammertheater Der Kleine Bühnenboden, Schillerstraße 48a, Münster

Alle Infos: www.derkleinebuehnenboden.de


Foto

Szene aus "Der Kleine Spatz..." (Foto: Franziska von Schmeling)

Der kleine Spatz vom Bosporus

Die Lieder der türkischen Volksheldin Sezen Aksu begleiten eine Frau, die ihre Wurzeln sucht. Geboren in Ostberlin, als Tochter eines türkischen Vaters. Der wird zur Sehnsuchtsfigur und setzt eine Reise in Gang, die quer durch Europa führt. Und tief in die deutsch-türkische Geschichte. Regisseur Tugsal Moğul bringt in seinem neuen Stück "Der kleine Spatz vom Bosporus" die verbindende Kraft der Musik zum Klingen und schafft einen Brückenschlag zwischen den Kulturen. Mit Christiane Hagedorn und der deutsch-türkischen Band "Anahtar-Bahnhof".
Freitag, 23. (Premiere), Samstag, 24. und Sonntag, 25. Februar 2018, 20 Uhr
Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, Münster

Alle Infos: www.pumpenhaus.de


Puppenspielerin

Sterntaler

In einem offenen Schattenspiel wird mit viel Poesie und Zauber die Geschichte vom Mädchen erzählt, das so arm war und doch so reich wurde. Ein Solo für eine Puppe und viele Schatten frei nach dem Märchen der Brüder Grimm von Theater Exen (Rantzau OT Sasel) für Kinder ab 5 Jahren.
Sonntag, 25. Februar, 15.30 Uhr und Montag, 26. Februar 2018, 10 Uhr
Theater in der Meerwiese, An der Meerwiese 25, Münster

Alle Infos: www.stadt-muenster.de/meerwiese


Foto

Jan Philipp Zymny - Kinder der Weirdness

Im TatWort Programm im Cuba Nova stellt Jan Philipp Zymny in seiner neuen abendfüllenden Solo-Show mit dem ihm eigenen absurd surrealen Humor, Energie und Fantasie all die großen Fragen wie: „Hä?“, „Was...ich...Warum?“ und „Wie sind Sie hier herein gekommen?“ Dabei sprengt er die Grenzen zwischen Theater, Comedy und Poetry Slam-Literatur, indem er die Bereiche nicht nur durchmischt, sondern oft auch noch gleichzeitig präsentiert, um dann selbst zu explodieren. Tiefgründiger Unsinn, außerirdische Traummusik, lustige Stand Up- Comedy, Streitgespräche mit einer Videoleinwand – das sind alles Dinge, die befremdlich klingen. Finden Sie selbst heraus, was es damit auf sich hat und werden Sie "ein Kind der Weirdness".
Sonntag 25. Februar, 20 Uhr
Cuba Nova, Achtermannstraße 10-12, Münster

Alle Infos: www.tatwortimnetz.de


Foto

Szene aus "Sie könnten erst einmal..." (Foto: Silvio Beck)

Sie könnten erst einmal so höflich sein, mir guten Tag zu sagen!

Jemanden "dissen"? Ist ein relativ neuer Begriff. Aber ein sehr alter Vorgang. Marcel Proust zum Beispiel wusste bestens Bescheid über diesen fragwürdigen Sozialsport. Die Lästerorgien der Adligen in seinem Jahrhundertwerk "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" zeugen davon. Wie behaupten Menschen ihren Status? Welche Rolle spielen Religionszugehörigkeit, Beruf, sexuelle Präferenz? Fragen, die Regisseur Christian Fries mit Proust faszinieren. In dessen neuer Produktion "Sie könnten erst einmal so höflich sein, mir guten Tag zu sagen!" lässt er die subtile Hellsichtigkeit Prousts leuchten, die nicht selten eine comicverdächtige Komik birgt. Auch das gehört dazu. Das Dissen hat viele Gesichter.
Mittwoch, 28. Februar, Freitag, 2. und Samstag, 3. März 2018, 20 Uhr
Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, Münst
er
Alle Infos: www.pumpenhaus.de


fünf Schauspieler

zeit.punkt.neu

Was macht man, wenn bei einer Mutprobe etwas schief geht? Wie kommt ein Entdecker auf einem unbekannten Kontinent zurecht? Was schenke ich jemandem, den ich mag? Unser ganzes Leben lang werden wir mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert. Eine abwechslungsreiche und fantasievolle Theatervorstellung von Theater Scintilla und Cactus Junges Theater (Münster) für Kinder ab 8 Jahren zum Thema Neugier und den Umgang mit dem Fremden.
Premiere: Sonntag, 4. März 2018, 15.30 Uhr
Weitere Termine: Montag, 5. März, 10 Uhr und Dienstag, 6. März 2018, 10 Uhr
Theater in der Meerwiese, An der Meerwiese 25, Münster

Alle Infos: www.stadt-muenster.de/meerwiese


Logo des Literaturvereins Münster

Navid Kermani beim Literaturverein Münster

Ein immer noch fremd anmutendes, von Kriegen und Katastrophen zerklüftetes Gebiet beginnt östlich von Deutschland und erstreckt sich über Russland bis zum Orient. Navid Kermani ist entlang den Gräben gereist, die sich gegenwärtig in Europa neu auftun: von seiner Heimatstadt Köln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus bis nach Isfahan, in die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür für sprechende Details erzählt er in seinem Reisetagebuch "Entlang den Gräben" von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird. Nun ist Navid Kermani zu Gast beim Literaturverein Münster und liest aus seinem neuen Buch. Der Vorverkauf läuft.
Freitag, 9. März 2018, 20 Uhr
Festsaal des Rathauses, Prinzipalmarkt 10, Münste
r
Alle Infos: www.literaturverein-muenster.de


Logo

Finale der ZEIT DEBATTEN in Münster

Der Debattierclub der Universität Münster e. V. präsentiert die dritte ZEIT DEBATTE der Saison 2017/18. Das Turnier ist Teil der renommierten Serie ZEIT DEBATTEN. Dabei kämpfen die besten studentischen Rednerinnen und Redner um das bessere Argument und debattieren zu einem Thema aus Politik, Moral oder Gesellschaft. Das Knifflige dabei: Sie erfahren das Thema erst 15 Minuten vor Beginn der Debatte und müssen zudem eine ihnen vorgegebene Position zu diesem Thema vertreten. Eine Ehrenjury aus münsterschen Prominenten kürt den besten Redner oder die beste Rednerin. Im Anschluss gibt es Gelegenheit, sich bei einem Sektempfang auszutauschen.
Öffentliches Finale: Sonntag, 18. März 2018, 14 Uhr
Eintritt frei
Aula des Schlosses Münster, Schlossplatz 2, Münster
Alle Infos: www.vdch.de/zeit-debatten


Ryan Trecartin, Mark Trade, 2016

Ryan Trecartin, Mark Trade, 2016

Kunsthalle Münster: "beyond future is past"

Die Ausstellung "beyond future is past" in der Kunsthalle Münster umfasst elf aktuelle Positionen internationaler Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich Video/Film. Die Ausstellung spürt der Frage nach, inwiefern eine Unterscheidung in analog und digital heute überhaupt noch relevant ist. Die Videos/Filme werden im Wochenwechsel einzeln nacheinander präsentiert.
Aktuell: Ryan Trecartin, Mark Trade, 2016, 73:30 min. (16. bis 25. Februar 2018)
9. Dezember 2017 bis 10. März 2018
Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, Münster

Alle Infos: www.stadt-muenster.de/kunsthalle


Plakat

Elias Wessel - Sprung in die Zeit

Mit Elias Wessel kommt ein künstlerischer Gast in den no cube, der mit Mitteln der Fotografie die Malerei erforscht. Im no cube wird Wessel Werke aus seiner Serie „Sprung in die Zeit“ dem Münsteraner Publikum vorstellen. Es ist eine fotografische Langzeitstudie. Die Sujets sind zweidimensionale Farbfolien, die über einen längeren Zeitraum auf Leuchttischen offen lagen. Feuchtigkeit und Staub hinterließen im Lauf der Zeit feine Spuren. Auf den ersten Blick wirken die Fotografien der Serie vielleicht spröde und still, bei genauer Betrachtung verführen sie jedoch zu einem Abtrauchen in die Bildwelten und fordert zu einem zweiten, dritten, vierten ... Blick heraus.
18. Februar bis 25. März 2018
no cube, atelier- und schauraum für kunst und medien, Achtermannstr. 26, Münster

Alle Infos: www.nocube.net


Plakatmotiv

Plakatmotiv "Saalbadereien / Bathhouse Quackeries" (Foto: Slavs and Tatars)

Slavs and Tartars: "Saalbadereien / Bathhouse Quackeries"

Das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars widmet sich den Beziehungen zwischen Wissenschaft, Religion, Macht, Sprache und Identitäten. Mit ihrer Ausstellung "Saalbadereien / Bathhouse Quackeries" setzen sich Slavs and Tartars beim Westfälischen Kunstverein mit dem Königsberger Schriftsteller und Philosophen Johann Georg Hamann auseinander, der 1788 in Münster starb.
3. Februar bis 15. April 2018
Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, Münster

Alle Infos: www.westfaelischer-kunstverein.de


Zeichnung

Zeichnung von Max Thannhäuser

"Mit dem Stift unterwegs im Münsterland"

Der Stadtheimatbund Münster beginnt sein Ausstellungsprogramm 2018 in der Torhaus-Galerie mit einer Retrospektive des Künstlers Max Thannhäuser (1904-1982). Die Ausstellung "Mit dem Stift unterwegs im Münsterland" zeigt Werke der westfälischen Landschaft mit vielen Ems-Motiven, Bildern von Gehöften, Straßenansichten und Dörfern, wie sie heute nicht mehr vorzufinden sind.
18. Februar bis 6. April 2018
Torhaus-Galerie, Neutor 2, Münster

Alle Infos: www.stadtheimatbund-muenster.de


 

Zusatzinfos

Kontakt

Kulturamt Münster
Stadthaus 1
Klemensstraße 10
48143 Münster

Telefon: 02 51/4 92-41 01
Fax: 02 51/4 92-77 52



Newsletter

Jetzt abonnieren... ...und Sie erhalten Informationen über aktuelle Themen und Veranstaltungen.
Hier abonnieren!


Kulturlinks