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Jugendliche programmieren die Stadt von Morgen

07.03.2023

„Jugend hackt Münster“: Nächste Workshops am 21. März und in den Osterferien vom 13. bis 15. April

Münster (SMS) Kleine Hacker für große Ziele. Die städtische Veranstaltungsreihe „Jugend hackt Münster“ soll Wissen und Fähigkeiten im Bereich des Programmierens vermitteln und junge Menschen gleichzeitig aktiv an der Stadtentwicklung beteiligen. In eintägigen Workshops und einem mehrtägigen Event können Jugendliche Lösungen für das Münster der Zukunft entwickeln und programmieren. 


Die Reihe ist eingebettet in das „Jugend hackt Lab“, das seit Herbst 2022 von der openSenseLab gGmbH im städtischen Digitallabor als regelmäßiges Bildungsprogramm für technik- und programmierinteressierte Jugendliche ab 12 angeboten wird.  „Wenn wir über die Stadt von Morgen reden, wollen wir natürlich auch mit den Bürgerinnen und Bürgern von Morgen sprechen und diese zum aktiven Mitgestalten einladen“, sagt Dr. André Wolf, Leiter der Stabsstelle Smart City bei der Stadt Münster. 


Ein erster Workshop fand am 21. Februar im Digitallabor der Stadt Münster statt: „Wenn man sieht, wie Jugendliche mit Hard- und Software kreativ werden und ihre Begeisterung fürs Tüfteln, Hacken und Programmieren entdecken, ist das schon beeindruckend“, freut sich Wolf über den erfolgreichen ersten Workshop.  


Der nächste Workshop findet am 21. März, 16 bis 18 Uhr, im städtischen Digitallabor statt. In den Osterferien gibt es ein mehrtägiges Event vom 13. bis 15. April. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, und ist kostenfrei.  


Jugendliche können im städtischen Digitallabor alles ausprobieren, was mit Computertechnik, Programmieren und anderen Fähigkeiten rund um die Digitalisierung zu tun hat. „Das Digitallabor ist der passende Ort für unser Projekt, weil wir hier alle Möglichkeiten haben, um die Kids an das Thema der digitalen Stadtentwicklung heranzuführen“, zeigt sich Henning Spenthoff, Projektleiter in der Stabsstelle Smart City, überzeugt. 


„Bei dem Hackathon in den Osterferien nehmen wir uns drei Tage am Stück Zeit, und beschäftigen uns intensiv mit dem Programmier-Know-How und den Fragen und Ideen der Jugendlichen“, freut sich Spenthoff.  Mario Pesch, Geschäftsführer der openSenseLab gGmbH, damit beauftragt, die Veranstaltungsreihe im Namen der Stadt durchzuführen, betont: „Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Einfach anmelden, mitmachen und Spaß haben.“ Zum Abschluss des Hackathons am Samstag, 15. April,  wird es eine Präsentation der Ergebnisse geben, zu der auch die Eltern herzlich eingeladen sind“, so Pesch. 


Anmeldungen können ab sofort unter https://jugendhackt.org/lab/muenster/ erfolgen. 


Zur Info:  
„Jugend hackt Münster“, ein Gemeinschaftsprojekt der städtischen Stabsstellen Smart City und Digitale Bildung im Amt für Schule und Weiterbildung, ist Teil des Smart City Projektes „ePart MS-Lab“, dem Münster-Labor für junge elektronische Partizipation. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Im Rahmen des Bundesförderprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ ist es eine von insgesamt 11 Maßnahmen, die von der Stadt Münster, Stabsstelle Smart City, bis 2026 umgesetzt werden 


Weiter Informationen: https://smartcity.ms/modellprojekte-smart-cities/ 


Foto: Jugendliche können im städtischen Digitallabor alles ausprobieren, was mit Computertechnik, Programmieren und anderen Fähigkeiten rund um die Digitalisierung zu tun hat. Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.

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