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9.9.2018: Einsatzbilanz der Hilfsorganisationen beim 17. Volksbank-Marathon
Der 17. Volksbank-Marathon am 9. September verlief aus Sicht der Hilfsorganisationen erfreulich ruhig. Insgesamt 50 Läuferinnen und Läufer wurden während des Marathons vom Hilfsorganisationsbündnis, bestehend aus Arbeiter-Samariter-Bund, Deutschem Rotem Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst, medizinisch versorgt. Nach der Erstversorgung wurden 14 Patienten durch die Einsatzkräfte zur Weiterbehandlung in Krankenhäuser transportiert.
In der Feuerwache 1 am York-Ring hatte die Feuerwehr mit den vier Hilfsorganisationen eine gemeinsame Einsatzleitung eingerichtet, die die Arbeit der vier Medical Points, acht Rettungswagen und drei Notärzte sowie der fünf mobilen Unfallhilfsstellen entlang der Strecke koordinierte.
Yann Wilke von den Johannitern, der den gemeinschaftlichen Großeinsatz der vier Hilfsorganisationen in diesem Jahr leitete, zollt den ehrenamtlichen Helfern Respekt. "Ein solches Event ist auch für die Einsatzkräfte ein Marathon, den wir gemeinsam gut ins Ziel gebracht haben." Denn zusätzlich zur Sicherung des Marathons hatten ASB, DRK, Johanniter und Malteser acht Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge bereitgestellt mit denen die vier Hilfsorganisationen den Regelrettungsdienst der Stadt Münster im Rahmen dieses Sanitätsdienstes verstärkten.
"Trotzdem es die 17. Auflage des Marathons war, ist es jedes Mal eine Herausforderung, für die Sicherheit mehrerer zehntausend Menschen beim Marathon zu sorgen. Ich danke den Hilfsorganisationen deshalb für ihren heutigen Einsatz und ihr Engagement", sagt Robert Erpenstein, Gesamteinsatzleiter der Feuerwehr Münster, abschließend.


