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Autobiografie „Die weite Welt” von Lutz van Dijk

„Die weite Welt - New York bis Kapstadt”: Der Journalist und Buchautor Lutz van Dijk liest am 1. Juni, 19 Uhr, im VHS-Forum, Aegidiistr. 70 aus seinem autobiografischen Roman. Als Achtzehnjähriger geht er ohne Geld von Hamburg nach New York und reist weiter mit Gelegenheitsjobs und vielen Begegnungen. Auf seinen Reisen durch die USA, Kanada und Mexiko lernt er viele Menschen kennen. Danach studierte er in Hamburg und wurde Lehrer, arbeitete im Anne-Frank-Haus in Amsterdam.

Lutz van Dijk mit Rucksack vor New Yorker Skyline, Foto: privat/Quer-Verlag

Der promovierte Pädagoge und Buchautor lebt heute in Amsterdam und Kapstadt in einem Township in Südafrika. HOKISA („Home for Kids in South-Africa“) heißt die Organisation und große Familie für 20 Kinder und zehn Erwachsene, die er mit seinem Mann Perry seit 2001 aufgebaut hat. Er hat für die Kinder von an Aids gestorbenen Eltern ein neues Zuhause geschaffen. Als Autor von Jugendbüchern und einer großen Anthologie über den Kontinent Afrika („Afrika - Geschichte und Vielfalt eines Kontinents: Neu erzählt mit afrikanischen Stimmen.“ Überarbeitete Neuausgabe 2025) prägte er das Afrika-Bild vieler Menschen. Geboren ist er 1955 in Westberlin. Seine Autobiografie stellt der an Parkinson erkrankte Autor auf Einladung des Vereins Afrikanische Perspektiven e. V. im VHS-Forum vor. Der Eintritt ist frei.