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Transnationale Repressionen gegenüber Tibeterinnen und Tibetern

Tenzyn Zöchbauer berichtet über Chinas transnationale Repression und ihre Auswirkungen auf die tibetische Exilgemeinschaft in Deutschland.

Junge Frau Tenzyn Zöchbauer mit Mikrofon bei Kundgebung
Bildrechte: privat

Tenzyn Zöchbauer mit Mikrofon

Im Vortrag „Wie China Tibeter*innen in Deutschland unter Druck setzt“ der Geschäftsführerin der Tibet Initiative Deutschland e.V.  geht es am Freitag, 23. Oktober, 17 bis 18.30 Uhr, im vhs-Forum,  gleichzeitig um die Frage, wie Betroffene besser geschützt werden können und wie autoritärer Einflussnahme wirksam begegnet werden kann.

Im Visier Pekings stehen nicht nur die Glaubenstraditionen, sondern auch die Tibeterinnen und Tibeter sind seit Jahrzehnten und über Generationen in besonderem Maße von Repressionen betroffen. Was bedeutet es, in einer Demokratie wie Deutschland zu leben und dennoch die eigenen grundlegenden Menschenrechte nicht frei ausüben zu können? 

Tenzyn Zöchbauer ist Mitbegründerin der „Coalition gegen Transnationale Repression“ in Deutschland. Sie beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema. Aus ihrer politischen und zivilgesellschaftlichen Arbeit sowie aus der Zusammenarbeit mit Betroffenen gibt sie Einblicke in ein Phänomen, das nicht nur die Menschenrechte der Betroffenen berührt, sondern zunehmend auch die Freiheit und Sicherheit unserer demokratischen Gesellschaft. 

Eine Veranstaltung der Tibet-Initiative Deutschland e. V., Regionalgruppe Münster in Kooperation mit der Volkshochschule Münster.

Der Eintritt ist frei.