Stadt Münster: Museum - 11. Der Westfälische Frieden

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33 Kabinette zur Stadtgeschichte

11. Der Westfälische Frieden

Blick in das Kabinett "Der Westfälische Frieden"

Seit 1643 tagten die Gesandten aus über 150 europäischen Staaten und Territorien des Reiches in Münster. Zu den Friedensverhandlungen erschienen auch bedeutende Porträtmaler wie Anselm van Hulle und Gerard Ter Borch in Münster, die die Diplomaten und wichtige Ereignisse in Gemälden darstellten.


Lageplan Kabinett 11

Nach fünfjährigen Verhandlungen wurden die Verträge 1648 unterzeichnet. Schweden und Frankreich, an einer Schwächung des Kaisers interessiert, erzwangen die Beschränkung der kaiserlichen und die Ausweitung der landesfürstlichen Gewalt im Reich sowie die rechtliche Gleichstellung der Konfessionen. Die Schweiz und die Niederlande erhielten die Anerkennung ihrer staatlichen Souveränität. 1649/1650 wurde in Nürnberg die Ausführung der Friedensbestimmungen geregelt. Nach der langen Kriegszeit war die Freude über den Frieden groß.


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Zusatzinfos

Kontakt

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
D-48143 Münster

Tel. 02 51/4 92-45 03
Fax 02 51/4 92-77 26

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr,
Samstag, Sonn- und Feiertag 11 bis 18 Uhr,
Montag geschlossen,
besondere Öffnungszeiten im Zwinger

Sonderöffnungszeiten während der Ausstellung "Ein Grund zum Feiern? Münster und der Westfälische Frieden"

Zur Ausstellung "Ein Grund zum Feiern? Münster und der Westfälische Frieden" vom 28. April bis 2. September 2018 ist an den Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
An jedem 2. Freitag im Monat (11. Mai, 8. Juni, 10. August) ist bis 22 Uhr geöffnet.

Rollstuhlgerechte Einrichtung
Der Eintritt ist frei.

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