Stadt Münster: Museum - 13. Stadt des Adels und der Klöster

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33 Kabinette zur Stadtgeschichte

13. Stadt des Adels und der Klöster

Blick in das Kabinett "Stadt des Adels und der Klöster"

Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg erlaubte 1681 wieder die Wahl des Rates der Stadt Münster durch die Bürger. Doch wurde der Rat weiterhin vom fürstbischöflichen Stadtrichter kontrolliert und setzte sich zum Teil aus fürstbischöflichen Beamten zusammen.


Lageplan Kabinett 13

Durch Abwanderung von Bürgern und Zuzug von Adeligen, Geistlichen und Hofbediensteten wurde aus der Bürgerstadt eine Stadt des Adels. Der Fürstbischof hielt auf Schloss Ahaus Hof, residierte seit 1700 jedoch zunehmend auch in Münster. Der Adel errichtete seit dieser Zeit zahlreiche Adelshöfe in der Stadt, und die Domkapitulare erbauten die Kurien um den Domplatz. Wohlhabende Bürger eiferten mit ihren Bauten den prächtigen Höfen des Adels nach. Die ärmere Bevölkerung lebte in kleineren Reihenmietshäusern, den so genannten Gademen. Gleichzeitig entstanden neue Ordensniederlassungen wie etwa das Observanten- und das Dominikanerkloster.


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Kontakt

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
D-48143 Münster

Tel. 02 51/4 92-45 03
Fax 02 51/4 92-77 26

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr,
Samstag, Sonn- und Feiertag 11 bis 18 Uhr,
Montag geschlossen,
besondere Öffnungszeiten im Zwinger

Sonderöffnungszeiten während der Ausstellung "Ein Grund zum Feiern? Münster und der Westfälische Frieden"

Zur Ausstellung "Ein Grund zum Feiern? Münster und der Westfälische Frieden" vom 28. April bis 2. September 2018 ist an den Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
An jedem 2. Freitag im Monat (11. Mai, 8. Juni, 10. August) ist bis 22 Uhr geöffnet.

Rollstuhlgerechte Einrichtung
Der Eintritt ist frei.

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