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Fortbildung: Veränderungsimpulse bei rechtsorientierten Jugendlichen setzen
auf Anfrage
Todesfälle im schulischen Kontext stellen eine komplexe und vielschichtige Herausforderung für Lehrkräfte und Schulleitung dar. Das Kollegium und die Schulleitung müssen oftmals ihre eigene Betroffenheit bewältigen und gleichzeitig auf die an sie gestellten Anforderungen wie z. B. Fragen, Sorgen, Befürchtungen der Schüler*innen, Kolleg*innen und Eltern angemessen reagieren.
In dieser Fortbildung geht es hauptsächlich um Möglichkeiten der Hilfestellung, die Lehrkräfte in einer solchen Situation geben können. Auch auf die möglichen Trauerreaktionen in den unterschiedlichen kindlichen Entwicklungsstufen wird kurz eingegangen.
Zusätzlich werden Anregungen gegeben, wie eine Schule eine gemeinsame Kultur im Umgang mit Tod und Trauer etablieren kann, so dass alle Betroffenen in einer solchen Situation Schule als eine tragende Gemeinschaft erfahren können.
Vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Lage sollen in dieser Fortbildung auch Methoden für Lehrkräfte vorgestellt werden, die Entwicklungsgespräche mit Eltern führen müssen, die für ihr Kind keine Perspektive in einer hiesigen Schule entwickeln können, weil sie ausschließlich darauf hoffen, baldmöglichst mit ihrer Familie in ihr Heimatland zurückkehren zu können.
Neben theoretischen Anteilen soll dem Erfahrungsaustausch und der Beantwortung konkreter Fragen viel Raum gegeben werden.
Bei Interesse an dieser Fortbildung wenden Sie sich bitte an die Referentin:
Irene Jaeppelt, Jaeppelt@stadt-muenster.de, Tel. 02 51/4 92-40 86

