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Fortbildung MKB und VtH
"Auschwitz im Unterricht" - Fortbildung der Villa ten Hompel mit dem Maximilian-Kolbe-Werk
Über Auschwitz und den Holocaust im Unterricht angemessen zu sprechen, ist pädagogisch oft herausfordernd und persönlich belastend. Gerade jetzt, während in Teilen der Gesellschaft neu und brisant Antisemitismus, Fremdenhass und Verschwörungs-Ideologien um sich greifen.
Deshalb bietet der Geschichtsort Villa ten Hompel eine mehrtägige Fortbildung für Lehrkräfte an mit seinen Kooperationspartnern im polnischen Oświęcim. Zum elften Male organisiert Stefan Querl aus dem Team in der Villa ten Hompel das internationale Seminar mit dem Maximilian-Kolbe-Werk, der katholischen Hilfsorganisation für Überlebende aus KZs und Ghettos, mit Universitäten und weiteren Institutionen sowie der Leitung des Staatlichen Museums KZ-Gedenkstätte Auschwitz. Besonderheit ist, dass unmittelbar auch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu Wort kommen gegenüber den Lehrkräften.
Falls der Fortgang der Pandemie ein Präsenz-Seminar vom 3. Februar bis 7. Februar 2021 in Polen unmöglich macht, wird es eine Variante im Netz geben . Anmeldungen sind noch bis 8. November online möglich.
Details zur Anmeldung, zu Themen und Konditionen der Fortbildung:
www.maximilian-kolbe-werk.de


