Stadt Münster: Villa ten Hompel - Startseite

Seiteninhalt

Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!

Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus, Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am historischen Ort.


Aktuelle Meldungen

Eingangsbereich der Villa, rechts Bilderinstallation, Schild mit Besuchshinweisen

Wir haben geöffnet!

Die Türen des Geschichtsortes sind für Einzelbesucherinnen und -besucher und Gruppen geöffnet. Der Besuch der Dauerausstellung „Geschichte – Gewalt – Gewissen“ ist in begrenzter Personenanzahl möglich. Voraussetzung für den Besuch sind ein 2G-Nachweis und das Tragen einer medizinischen Maske.

Aber auch außerhalb ihrer Räumlichkeiten bietet die Villa durch Außenausstellungen und Online-Veranstaltungen Raum für die Auseinandersetzung mit der Geschichte.


Diskussionsteilnehmende hinter Stehtischen auf dem Podium

Wege aus dem alten Teufelskreis zwischen Vereinnahmung, Vorurteil und Völkermord

Interreligiös und überparteilich analysierte am 11. Januar ein Diskussionspodium des Katholischen Studentenvereins Markomannia in Münster Strategien gegen Antisemitismus. Auf Einladung des Vorsitzenden und Moderators Christoph Stemann diskutierten die Antisemitismusbeauftragte des Landes NRW Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der Leiter des Katholischen Büros bei Landtag und Regierung in NRW Dr. Antonius Hamers, Maxim Alexander Olijnik als Gesamzvizesprecher des Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studienwerks und Stefan Querl vom Geschichtsort Villa ten Hompel.
Mehr zur Podiumsdiskussion


Karte mit der orangenen Aufschrift #DeportationenSichtbarMachen

Aufruf zur Beteiligung an der Gedenkaktion

80 Jahre danach: #Deportationen sichtbar machen

Hunderte als jüdisch markierte Männer, Frauen und Kinder aus dem Münsterland wurden ab Dezember 1941 festgehalten und in Ghettos in den Osten Europas deportiert. Die wenigsten überlebten. Jahrzehntelang wurden diese Verbrechen öffentlich meist ausgeblendet. Heute weisen Stolpersteine, Gedenkstelen und Veranstaltungen auf die Taten und Leerstellen hin, die die Ermordeten in unserer Gesellschaft hinterlassen haben. Doch überzeugt die oft schon routinierte Rollenverteilung in der Erinnerungskultur?
Mit der Aktion #DeportationenSichtbarMachen ruft der Geschichtsort zum Austausch und zu Social-Media-Beiträgen zu der Frage auf, wie wir Deportationen in Zukunft vergegenwärtigen wollen.
Mehr zur Aktion #DeportationenSichtbarMachen


 

Zusatzinfos

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18



Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Donnerstag: 18-21 Uhr
Samstag, Sonntag: 14-17 Uhr

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher, beim Besuch in der Villa ten Hompel eine OP- oder FF2-Maske zu tragen und um vorherige telefonische Anmeldung.

Bürozeiten
Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.

So sind wir zu erreichen:

Per Bus mit der Ringlinie 33 und 34 (Haltestelle: Villa ten Hompel)

Newsletter:

Erhalten Sie regelmäßig Informationen über aktuelle Themen und Veranstaltungen.
Hier abonnieren

Social Media