Stadt Münster: Villa ten Hompel - Startseite

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Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!

Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus, Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am historischen Ort.


Aktuelle Meldungen

Eingangsbereich der Villa, rechts Bilderinstallation, Schild mit Besuchshinweisen

Wir haben geöffnet!

Nach coronabedingter Schließung sind die Türen des Geschichtsortes seit März wieder für Einzelbesucherinnen und -besucher geöffnet. Der Besuch der Dauerausstellung „Geschichte – Gewalt – Gewissen“ ist in begrenzter Personenanzahl möglich. Voraussetzung für den Besuch sind ein 2G-Nachweis und das Tragen einer medizinischen Maske.

Aber auch außerhalb ihrer Räumlichkeiten bietet die Villa durch Außenausstellungen und Online-Veranstaltungen Raum für die Auseinandersetzung mit der Geschichte.


Michaela Heuer und Klaus Rosenau vor Ausstellungsplakaten

Michaela Heuer und Bürgermeister Klaus Rosenau bei der Ausstellungseröffnung

Lust auf Lublin wecken und Majdanek dabei nicht ausblenden

Zum 30. Mal jährte sich am 30. September die Unterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen Münster und Lublin. Trotz schwieriger Pandemielage wurde dies im Beisein einer hochrangigen Delegation aus Lublin würdig und sicher gefeiert: Mit einem Festakt, einem Film und einer Fotoausstellung mit Impulsen aus dem Geschichtsort zu den deutsch-polnischen Beziehungen und auch zu sensiblen Grenzerfahrungen. Eröffnet wurde die Ausstellung, in der unter anderem Gisela Möllenhoff und Stefan Querl als zwei Mitglieder des Vereins ihre "Lieblingsorte" portraitieren, von Oberbürgermeister Markus Lewe und Bürgermeister Klaus Rosenau.
Mehr zum Festakt


Porträtfoto

Jürgen Hülsmann

Trauer um Jürgen Hülsmann

Die Villa erreichte die traurige Nachricht vom Tode Jürgen Hülsmanns. "Als evangelischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und als Pfarrer hat er stets klar und kundig Kante gegen Stereotype, Hass und Judenfeindschaft gezeigt und sich zeitlebends für Brückenbau und Verständigung zwischen den Religionen und auch den Konfessionen eingesetzt. Mit ihm verliert Münster einen klugen Ratgeber und mutigen Streiter für die wichtige Sache unseres aufrichtigen Miteinanders", so Stefan Querl, Beauftragter gegen Antisemitismus der Stadt Münster.


Die Synagoge in Münster

Die Synagoge in Münster

Oberstufe des Paulinums setzt Zeichen gegen Judenhass und Hetze

Gibt es Judenhass und Hetze auch in Münster? Was kann ein Beauftragter gegen Antisemitismus konkret dagegen tun? Wo liegen eigentlich die historischen Wurzeln des antisemitischen Übels? Ist es ein speziell deutsches Tabu und Thema? Fragen, Analysen, Meinungs- und Lagebilder hat aktuell die Oberstufe des Gymnasiums Paulinum am Stadtgraben durch intensive Recherchen gesammelt und gesichtet und diskutierten dazu auch mit Stefan Querl als Antisemitismus-Beauftragtem der Stadt.
Mehr zum Projekt


 

Zusatzinfos

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18



Öffnungszeiten

Mittwoch, Donnerstag: 18-21 Uhr
Freitag bis Sonntag: 14-17 Uhr

Bürozeiten

Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.

So sind wir zu erreichen:

Per Bus mit der Ringlinie 33 und 34 (Haltestelle: Villa ten Hompel)

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