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Licht von Xanten
Sie haben „Maßstäbe im Dialog verschiedener Generationen und Milieus“ gesetzt
Dankbare Würdigung von Ehrenamtlichen wie Anne Prior oder von Peter Schilling
Stellvertretend für alle Initiativen empfing während des Gottesdienstes die Dinslakener Buchhändlerin und Inhaberin des Bundesverdienstkreuzes am Bande, Anne Prior (r.), das besondere „Licht von Xanten“, und das mit einem persönlichen Glückwunsch des Enkels von Nikolaus Groß, dem langjährigen ehrenamtlichen Vize-Bürgermeister und Dinslakener Christdemokraten Thomas Groß (l.). Erster evangelischer Gratulant im Dom war Stefan Querl, Leiter der Villa ten Hompel in Münster, für den Vorstand des nordrhein-westfälischen Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte im bevölkerungsreichsten Bundesland, dem er seit fünf Jahren angehört. Er erwähnte bewusst das Engagement auch von Peter Schilling und dem Verein SPUREN FINDEN e.V. im Münsterland, der im „geschichtsbewussten Dialog verschiedener Generationen und Milieus“ Maßstäbe setze so wie Anne Prior mit Thomas Groß am Niederrhein. Zuvor hatte ein „Nein“ sächsischer Stimmen in Heidenau zu neuen Stolpersteinen bundesweit Empörung, Entsetzen und auch Ratlosigkeit über grassierenden Rechtsradikalismus ausgelöst, hieß es.


