Stadt Münster: Tiefbauamt - Baumaßnahmen

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Baumaßnahmen

Baustellen sind lästig, gar keine Frage: Sie machen Lärm, sie machen Dreck, sie machen Stau. Aber: Sie müssen sein. Denn Baustellen sorgen dafür, dass all die Ver- und Entsorgungssysteme funktionieren, die das Leben so schön einfach machen – Strom und Gas, Wasser und Abwasser, Fernwärme und Straßen und schnelles Internet. Für diese Annehmlichkeiten sorgen münsterNETZ und das Amt für Mobilität und Tiefbau und sind damit auch für viele Baustellen in Münster verantwortlich.

Seit Jahren gibt es einen Online-Service, der Sie aktuell über die Lage derjenigen Baustellen informiert, die den Verkehr auf den münsterschen Straßen besonders beeinträchtigen. Bei der Vielzahl der Baustellen pro Jahr können hier jedoch nicht alle Baumaßnahmen aufgelistet werden.

Zudem hat die Stadt Münster begonnen, alle öffentlichen Einrichtungen über ein eigenes Glasfasernetz mit schnellem Internet zu versorgen. Welche Einrichtungen schon angeschlossen sind, wo gerade gebaut wird und welche Anschlüsse geplant sind, zeigt die Stadtplananwendung.

Auch unser Fahrrad-Bauprogramm 2020 stellen wir online zur Verfügung. Hier werden zunächst die Maßnahmen mit Radverkehrsbezug aus dem Straßenerhaltungsprogramm aufgezeigt. Wir werden es sukzessive um neue Maßnahmen erweitern und fortführen, um die Aktualität zu gewährleisten.



Aktuelle Maßnahmen

zweispuriger Straßenverlauf stadteinwärts mit Ampelanlage; im rechten Bild die Einmündungsstraße in diesem Bereich, auf der linken Bildseite die Gegenfahrbahn.

Hoher Heckenweg / Im Hagenfeld

Knotenpunkt Hoher Heckenweg / Im Hagenfeld wird umgebaut

Das Amt für Mobilität und Tiefbau baut ab Beginn der Sommerferien (5. Juli) den Knotenpunkt Hoher Heckenweg / Im Hagenfeld um. Dazu werden etwa 300 Meter der Fahrbahn im Hohen Heckenweg saniert. Für diese Arbeiten wird der  Verkehr jeweils einspurig an der Baustelle vorbeigeführt, die Einfahrt vom Hohen Heckenweg in Im Hagenfeld ist nicht möglich. Dieser Bereich wird komplett gesperrt, der Fuß- und Radverkehr wird gemeinsam durch die Baustelle geführt, die Wohnhäuser sind jederzeit zu Fuß erreichbar. Die Vorbereitungen für die Verkehrsumleitung beginnen am Mittwoch, 23. Juni.



Asphaltarbeiten in Angelmodde unter Vollsperrung

Zwischen dem 23. und 25. Juni finden im Stadtteil Angelmodde nächtliche Asphaltarbeiten unter Vollsperrung statt.
In der ersten Nacht (Mittwoch auf Donnerstag) ist der Kreuzungsbereich der Theodor-Heuss-Straße und der Eichendorffstraße betroffen. Eine Umleitung über die Theodor-Heuss-Straße – Hiltruper Straße – Albersloher Weg - Am Schütthook und in Gegenrichtung wird ausgewiesen.
In der zweiten Nacht (Donnerstag zu Freitag) werden die Arbeiten auf den Kreuzungbereich Am Schütthook, Ecke Clemens-August-Platz 2-6, verlegt. Auch diese Arbeiten finden unter Vollsperrung statt. Die Umleitungsstrecke aus der ersten Nacht bleibt bestehen. Das Amt für Mobilität und Tiefbau bittet Betroffene, sich auf diese Situation einzustellen.


Fuß- und Radweg links neben dem Kanal.

Teilabschnitt der Kanalpromenade

Kanalpromenade: Sperrung für Fußgänger und Radfahrer

Der Ausbau der Kanalpromenade zu einer durchgängig asphaltierten und beleuchteten Strecke für Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger schreitet sichtbar voran. Im vierten Abschnitt, also vom Asphaltmischwerk bis hin zum Ballonstartplatz, sind dafür routinemäßige Kampfmittelsondierungen nötig. Deshalb bleibt dieser Abschnitt bis Mitte Juli für alle Verkehrsteilnehmenden gesperrt. Die Umleitung über Vahlbusch, Höltkenweg und An den Loddenbüschen ist ausgeschildert und sollte zwingend genutzt werden - zur eigenen Sicherheit und um die Arbeiten nicht zu behindern.


Mittig die Straße, rechter Bildrand der rot gestrichene Fahrradweg mit angrenzenden Parkplatzbuchten.

Fahrbahnsanierung Düesbergweg

Fahrbahnsanierung am Düesbergweg

Starke Schäden weist der Düesbergweg zwischen der Gnadenkirche, der Zufahrt zum Parkhaus Clemenshospital und dem Klausenburgweg auf. Deshalb saniert das Amt für Mobilität und Tiefbau ab Mittwoch, 23. Juni, die Fahrbahn in diesem Bereich. Die Arbeiten dauern voraussichtlich etwa acht Wochen. Bis Freitag, 2. Juli, finden Vorarbeiten statt, die nur geringe Auswirkungen auf den Verkehr haben. Die Parkplätze im Bereich der Baumaßnahme entfallen.
Ab Montag, 5. Juli, ist eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet. Bestehen bleibt die Fahrtrichtung zur Hammer Straße. Fußläufig und mit dem Fahrrad sind alle Grundstücke jederzeit erreichbar. Für den ÖPNV wird eine Ampel eingerichtet, die es den Bussen ermöglicht, die Baustelle aus beiden Richtungen zu passieren. Eine Umleitung über die Hammer Straße, Metzer Straße, Inselbogen und den Kappenberger Damm ist für den Kfz-Verkehr ausgewiesen.
Für die zu erwartenden Behinderungen bittet das Amt für Mobilität und Tiefbau um Verständnis.


Drei Nachtbaustellen im Stadtbereich

Eine kleine Serie von Nachtbaustellen des Amtes für Mobilität und Tiefbau beginnt am Montag, 21. Juni, auf der Steinfurter Straße stadtauswärts zwischen Ring und Johann-Krane-Weg. Für die Asphaltarbeiten in diesem Bereich ist eine Vollsperrung der stadtauswärtigen Fahrspuren nötig. Die Arbeiten werden von 21 bis 5 Uhr ausgeführt. Eine Umleitung erfolgt über Ring, Apffelstaedtstraße (Henriette-Son-Straße), Mendelstraße, Austermannstraße und Steinfurter Straße sowie über Yorkring, Grevener Straße Westhoffstraße, Wilkinghege und Steinfurter Straße.
Ebenfalls in Nachtarbeit werden ab Dienstag, 22. Juni, Asphaltarbeiten auf der Steinfurter Straße stadtauswärts zwischen Wilhelmstraße und Grevener Straße ausgeführt. Auch hier werden die stadtauswärtigen Spuren komplett gesperrt – und zwar drei Nächte lang von jeweils 21 bis 5 Uhr. Die Umleitung führt über Wilhelmstraße, Einsteinstraße und Ring. Aus der Wilhelmstraße kommend wird der Verkehr über Neutor, Münzstraße, Fürstenbergstraße, Gartenstraße und Ring geführt. Am Freitag, 25. Juni, gibt es tagsüber für Restarbeiten eine punktuelle Einengung. 
Am Freitag, 25. Juni, laufen zwischen 21 und 5 Uhr Asphaltarbeiten im Bereich Loerstraße unter halbseitiger Sperrung.
Das Amt für Mobilität und Tiefbau bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger, sich auf die veränderte Situation und Lärmbelästigungen einzustellen.


Beschädigter Fuß- und Radweg auf einer Brücke.

Sanierungsarbeiten Brücke Coesfelder Kreuz

Sanierungsarbeiten am Coesfelder Kreuz / Ecke Domagkstraße

Sanierungsarbeiten am Coesfelder Kreuz: An der Ecke Domagkstraße wird ab Mittwoch, 9. Juni, die bestehende Kante vom südlichen Fuß- zum Radweg der Brücke durch eine Betonersatzschicht ausgeglichen. Bisher wird diese durch einen Asphaltstreifen überbrückt. Im Anschluss werden die Pflasterflächen angepasst. Der Geh- und Radverkehr wird durch die dafür aufgebaute Verkehrssicherung zwar eingeschränkt, aber weiterhin gewährleistet sein. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 9. Juli an.


rot-asphaltierte Straße; Eine Radfahrerin hält vor der nächsten Einmündung einer Straße. Fußgänger, Motorradfahrer und Fahrradfahrer benutzen den Gehweg und die Straße.

Visualisierung Dingstiege / Dyckburgstraße

Neue Ampelanlage an Dyckburgstraße / Dingstiege

Um den Komfort und die Sicherheit des Rad- und Fußgängerverkehrs auf der Veloroute Telgte-Münster zu erhöhen, soll an der Querung Dyckburgstraße eine neue Ampelanlage installiert werden.
Etwa 25 Meter vor der Ampelanlage sind zudem automatische und frühzeitige Erfassungen der Radfahrenden über Sensoren vorgesehen. „Mit dieser neuen Anwendung an der Veloroute soll ein Stopp an der Ampel und eine Anforderung an den Tastern vermieden werden“, erläutert Andreas Pott vom Amt für Mobilität und Tiefbau. Die Sensoren werden so angeordnet, dass Wartezeiten für die Radfahrenden an der Lichtsignalanlage möglichst ausgeschlossen sind und so ein durchgängiges, zügiges Radfahren ermöglicht wird.
Die noch fehlende Rotmarkierung zwischen der Eisenbahnbrücke und der Einmündung Dyckburgstraße soll möglichst zeitgleich mit der Installation der Lichtsignalanlage erfolgen.
Vorbehaltlich der Beschlüsse in der Bezirksvertretung Münster-Ost (27. Mai) und im Ausschuss für Verkehr und Mobilität (10. Juni) kann die Ampel voraussichtlich noch im Spätherbst installiert werden. 


Temporärer Radweg an der Grevener Straße

An der Grevener Straße - im Bereich zwischen Melchersstraße und York-Ring - wird für etwa drei Monate ein temporärer Radweg eingerichtet. Dafür wird in diesem vierspurigen Abschnitt in jeder Fahrtrichtung eine bisher von Kraftfahrzeugen genutzte Fahrspur in einen Radfahrstreifen umgewandelt. Autos dürfen die Spur dann nicht mehr nutzen, der Busverkehr hingegen wird weiterhin zugelassen sein. Das Überholen der Radfahrenden durch den Linienverkehr ist bei Mitbenutzung des Radfahrstreifens jedoch untersagt. Verkehrszählungen belegen, dass auf dem etwa 300 Meter langen Abschnitt jeweils ein Fahrstreifen je Richtung für den Kfz-Verkehr ausreicht.



Rechts im Bild der Aasee - Bildmitte Baumallee und daneben angrenzend rot eingefärbte Straße. Links im Bild Flachdachhäuser.

Fahrradstraße Bismarckallee

Münster im Mobilitätsranking auf Platz 1

Platz 1 in der Gesamtwertung. Münster kann sich nach einer Befragung des ADAC über diese Auszeichnung im Vergleich zu 28 weiteren Großstädten mit maximal 500.000 Einwohnern freuen. Erhoben wurde die subjektive Zufriedenheit mit der Mobilität von Einwohnerinnen und Einwohnern wie auch von Pendelnden. Gefragt wurde nach der Nutzung von PKW, dem ÖPNV, dem Rad und den Wegen, die zu Fuß zurückgelegt werden. In drei von vier Einzelkategorien hat Münster den ersten Platz belegt.



Blick auf die neue Brücke - mit Baken abgesperrt; rechts darunter Verlauf des Baches.

Brücke Gievenbach

Neue Brücke über dem Gievenbach

Jede Menge Beton, Schweiß und Stahl haben den nächsten erfolgreichen Schritt bei der geplanten Geh- und Radwegverbindung zwischen der Gievenbecker Reihe und den Wohngebieten im Bereich Potstiege ermöglicht: Nachdem die Gründungs- und Stahlbetonarbeiten bereits im November abgeschlossen wurden, konnte auch der Brückenüberbau mithilfe eines Autokrans in einem Stück montiert werden. Nach  kleineren Restarbeiten sind die Brückenbauarbeiten damit fertiggestellt.
Das Amt für Mobilität und Tiefbau führt noch verschiedene Kanalbauarbeiten aus. Durch die Stadtnetze Münster werden Versorgungsleitungen verlegt, bevor dann abschließend im Laufe des Jahres die Wegeverbindung der Potstiege zur Gievenbecker Reihe gebaut und mitsamt der Brücke für den Verkehr freigegeben werden kann.


Sonnenuntergang - Menschen teilen sich den Fahrrad- und Fußweg, Blick von hinten auf zwei Fahrradfahrer mit brennenden Rücklichtleuchten,  daneben der Kanal.

Kanalpromenade (Visualisierung)

Kanalpromenade: Mehr Licht für Radfahrende nördlich der Schleuse

Am 11. Dezember beginnen an der Kanalpromenade zwischen Schleuse und Gittruper Straße die Bauarbeiten für die intelligente Beleuchtung. Während im südlichen Abschnitt Richtung Senden bereits gebaut wird, installiert das Amt für Mobilität und Tiefbau nun auf etwa acht Kilometern Länge in Richtung Norden rund 250 Leuchten. Hierfür müssen zunächst die entsprechenden Kabel verlegt und die Masten aufgestellt werden. Dann werden Hard- und Software eingebaut, damit die Leuchten bei Dämmerung und Dunkelheit auf sich nähernde Radfahrende oder Fußgängerinnen und Fußgänger reagieren können. So sind künftig unter anderem die Stadtteile Gelmer und Coerde über die beleuchtete Strecke angebunden.
Die Kosten der adaptiven Beleuchtung für den nördlichen Abschnitt belaufen sich auf 1 Million Euro und werden zu 50 Prozent über das Programm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ gefördert. Der Bund honoriert damit ein zukunftsweisendes Vorhaben, das vielen Radlerinnen und Radlern mehr Komfort und Sicherheit bieten wird.  
Informationen zur Kanalpromenade



Zwei Männer halten ein blaues Lastenrad fest, das auf einem Fahrradweg abgestellt ist. Links hält ein Mann in beiden Händen ein Ipad auf dem eine große Sanduhr abgebildet ist.

Grüne Welle-Assistent „Leezenflow“

Auf der grünen Welle über die Promenade

Wer kennt es nicht? Da strampelt man sich auf seiner Leeze ab, um zügig über die nächste Kreuzung zu kommen - und dann springt wenige Meter davor die Ampel auf Rot und bremst einen aus. Mit einem Grüne Welle-Assistenten will die Stadt Münster für mehr Komfort und eine höhere Verkehrssicherheit für Radfahrer sorgen.
"Leezenflow" heißt das  System, das junge Computerexperten im Jahr 2019 beim Wettbewerb "Münsterhack" entwickelt haben und das nach Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses nun an einer Ampelkreuzung an der Promenade ausprobiert werden soll.
Dr. André Wolf, Leiter der Stabsstelle Smart City im Dezernat für Planung, Bau und Wirtschaft der Stadtverwaltung, erläutert die Projektidee: "Radlerinnen und Radler erhalten per LED-Modul einige Meter vor der nächsten Ampelanlage ein Signal."



Blick auf den neu verlegten Asphalt, links die Asphaltiermaschine, vorne im Bild zwei Arbeiter streichen den Asphalt glatt.

Baumaßnahme Peter-Büscher-Straße

Kanalbauarbeiten in der Peter-Büscher-Straße

Im Juli / August 2020 wurde im Bereich vom Am Schütthook bis zum Haus Peter-Büscher-Straße 21 mit dem Einbau der Asphaltdeckschicht dieser Teilbereich vollständig hergestellt. Seit Anfang September werden die letzten 160 Meter Regen- und Schmutzwasserkanal sowie die dazugehörigen Hausanschlüsse hergestellt. Im nördlichen Abschnitt der Bachstraße wurde bereits der neue Schmutzwasserkanal hergestellt. Hier werden nun die Hausanschlüsse erneuert. Der gesamte Bereich Bachstraße Höhe Fahrbahnteiler ist seit Ende August 2020 vollgesperrt. Die Peter-Büscher-Straße, die Bachstraße und die Schopenhauerstraße sind derzeit Sackgassen. Die südliche Bachstraße ist wegen der aufgehobenen Einbahnstraßenregelung vom Albersloher Weg her erreichbar.



2 orange Kabel liegen im offenen Gehweggraben, 2 Bauarbeiter mit gelben Warnwesten

Wanderbaustelle im Hansaviertel

Baustelle für blitzschnelles Internet

Der Ausbau von Münsters Glasfasernetz geht weiter: Nachdem das Kreuzviertel annähernd komplett mit Glasfaser ausgestattet ist, werden aktuell im Hansaviertel optische Datenleitungen für schnelleres Internet verlegt. Voraussichtlich noch in diesem Sommer sollen dort die ersten Bewohner an das Glasfasernetz gehen.



Blick auf ein Feld mit einigen Kanalanschlüssen.

Erschließung am Nordkirchenweg

Erschließung am Nordkirchenweg

Zwischen dem Nordkirchenweg und dem Kappenberger Damm entwickelt die Stadt Münster derzeit ein neues Wohngebiet für Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser. Das Amt für Mobilität und Tiefbau und münsterNetz haben die Erschließungsarbeiten im 1. Bauabschnitt (Bereich der neuen KiTa) fertig- und die Verkehrsflächen als Baustraße hergestellt.
Anfang Juni begann die Firma Dallmann die Tiefbauarbeiten mit den Erschließungsarbeiten im 2. Bauabschnitt (Foto). Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai 2021 und umfassen die gesamte Erschließungsleistung von Abwasser bis Trinkwasser. Die Verkehrsflächen werden ebenfalls als Baustraße hergestellt. Der Endausbau erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.



Fünf Personen schauen auf eine Asphaltiermaschine

Besichtigung der Asphaltierarbeiten

Amt für Mobilität und Tiefbau unterstützt Forschung zum Klima- und Arbeitsschutz

Was bei Straßenbauern die Leidenschaft entfacht und den Experimentiergeist anstachelt, ist für Laien in der Regel nicht so spannend. Denn kaum jemand weiß, wie viel Expertenwissen im Straßenbelag steckt. Auf Nienberger Straßen wird aktuell so genannter Warmasphalt verbaut, der mit 130 Grad Verarbeitungstemperatur rund 30 Grad kühler ist als konventioneller Asphalt. Die beim Einbau von Asphalt frei werdenden Dämpfe gelten als Gefahrstoffe, für die zukünftig ein strenger Grenzwert festgelegt ist. Untersucht wird, welche Beeinträchtigungen bei der Nutzung von Warmasphalt vermieden werden können - für die Gesundheit der Menschen an der Baustelle und zur Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. 



Großbaustelle Heroldstraße: zurzeit keine Bürgersprechstunde

Die Mitarbeiter des Amtes für Mobilität und Tiefbau an der Großbaustelle Heroldstraße in Mecklenbeck lassen die Bürgersprechstunde bis auf Weiteres ruhen. Für Fragen und Anregungen sind sie unter der bekannten Telefonnummer 01 52/22 76 90 37 weiterhin erreichbar.
Informationen zum Bauprojekt Heroldstraße



Bauarbeiten in Wilhelmstraße und Peter-Wust-Straße

Aktuell werden im Auftrag des Amtes für Mobilität und Tiefbau in der Wilhelmstraße in Höhe der Peter-Wust-Straße Kanal- und Straßenbauarbeiten durchgeführt. Für die weiteren Kanalbauarbeiten muss die Wilhelmstraße abschnittsweise voll gesperrt werden. Die Wilhelmstraße wird vom Orléans-Ring aus zur Sackgasse. Der Anliegerverkehr ist jeweils bis zur Baustelle frei. In der Edith-Stein-Straße wird die Einbahnstraßenregelung umgekehrt, die Försterstraße wird als Sackgasse ausgewiesen und die Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Die Zufahrten zu den Grundstücken werden tagsüber nach Möglichkeit provisorisch aufrechterhalten. Zu Fuß und mit dem Rad können die Grundstücke weiterhin erreicht werden. Parallel dazu werden abschnittsweise Kanal- und Straßenbauarbeiten in der Peter-Wust-Straße durchgeführt. Im weiteren Bauverlauf werden in der Wilhelmstraße und in der Peter-Wust-Straße jeweils 50 bis 70 Meter lange Bauabschnitte gesperrt. Die kompletten Kanal- und Straßenbauarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang 2022 sowohl in der Wilhelmstraße als auch in der Peter-Wust-Straße.


Stadtplanausschnitt

Kartenansicht

Projekt "Schulen ans GigaNetz"

Schnelles Internet für alle städtischen Schulen, Kitas und Einrichtungen – Ein Zwischenstand
Das Projekt Schulen ans GigaNetz beinhaltet den Ausbau und Anschluss von über 100 öffentlichen Einrichtungen an das städtische Glasfasernetz. Die ersten beiden Stadtteile, Hiltrup und Gievenbeck, mit ihren 25 Standorten werden im Mai fertiggestellt. Zudem wurde mit den Stadtteilen Kinderhaus, Coerde sowie Gremmendorf begonnen. Wolbeck und ein Teil von Angelmodde befinden sich in der Ausschreibung, die Stadtteile Aasee und Mecklenbeck in Vorbereitung für die Ausschreibung. Das gesamte Projekt erstreckt sich über drei Jahre und soll Ende 2020 fertiggestellt werden.
Strategische Ausrichtung und Zeitplan


 

Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten

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Tel. 02 51/4 92-66 66
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