Stadt Münster: Tiefbauamt - Baumaßnahmen

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Baumaßnahmen

Baustellen sind lästig, gar keine Frage: Sie machen Lärm, sie machen Dreck, sie machen Stau. Aber: Sie müssen sein. Denn Baustellen sorgen dafür, dass all die Ver- und Entsorgungssysteme funktionieren, die das Leben so schön einfach machen – Strom und Gas, Wasser und Abwasser, Fernwärme und Straßen und schnelles Internet. Für diese Annehmlichkeiten sorgen münsterNETZ und das Amt für Mobilität und Tiefbau und sind damit auch für viele Baustellen in Münster verantwortlich.

Seit Jahren gibt es einen Online-Service, der Sie aktuell über die Lage derjenigen Baustellen informiert, die den Verkehr auf den münsterschen Straßen besonders beeinträchtigen. Bei der Vielzahl der Baustellen pro Jahr können hier jedoch nicht alle Baumaßnahmen aufgelistet werden.

Zudem hat die Stadt Münster begonnen, alle öffentlichen Einrichtungen über ein eigenes Glasfasernetz mit schnellem Internet zu versorgen. Welche Einrichtungen schon angeschlossen sind, wo gerade gebaut wird und welche Anschlüsse geplant sind, zeigt die Stadtplananwendung.

Auch unser Fahrrad-Bauprogramm 2020 stellen wir online zur Verfügung. Hier werden zunächst die Maßnahmen mit Radverkehrsbezug aus dem Straßenerhaltungsprogramm aufgezeigt. Wir werden es sukzessive um neue Maßnahmen erweitern und fortführen, um die Aktualität zu gewährleisten.



Aktuelle Maßnahmen

Eine Frau und zwei Männer lachen in die Kamera, dahinter ein Banner mit großer Aufschrift: Reallabor Wolbecker Straße.

Austausch am Infomobil

Reallabor Wolbecker Straße

Wie können Zukunftsvisionen für die Wolbecker Straße aussehen? Seit vergangenen Montag machen gelbe Markierungen auf der Fahrbahn, temporäre Beschilderungen auf dem Gehweg und Sitzmöbel anstelle von Pkw-Stellplätzen diese Visionen deutlich und stellen sie zur Diskussion. Um hierfür Platz zu schaffen, haben Zufußgehende Geh- und Radweg zur Verfügung, Radfahrende werden auf die Fahrbahn geleitet – und dort gilt für sie sowie auch für den motorisierten Verkehr Höchsttempo 20. Noch bis Sonntag, 26. September, läuft das Reallabor und nimmt eine Länge von knapp 400 Metern ein.



Auf einem Grünstreifen wurden mehrere blaue Anlehnbügel aufgestellt, an denen Fahrräder anlehnen. Links im Bild die Häuserreihe mit angrenzendem Bürgersteig.

Fahrradbügel Bült

Verkehrsversuch Hörsterstraße endet

In der Hörsterstraße beginnt wie geplant der Rückbau des Verkehrsversuches. Stadtmobiliar und Begrünung werden abgeholt, die Markierungen beseitigt und die Straßenbeschilderung weitgehend wieder in den Altzustand versetzt. Am Freitag, 24. September, endet damit der Verkehrsversuch auf der Hörster Straße.
Noch bis zum 10. Oktober läuft die Online-Befragung zu den Verkehrsversuchen.
Zu den Online-Fragebögen



Wolbeck: Neue Fußgängerampel an Münsterstraße / Lerschmehr

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird in Wolbeck eine neue Fußgängerampel an der Querungshilfe Münsterstraße / Lerschmehr aufgestellt. Für die Arbeiten muss ab Donnerstag, 23. September, die Zufahrt von der Münsterstraße in die Straße „Lerschmehr“ bis voraussichtlich 15. Oktober gesperrt werden. Die Ein- und Ausfahrt in das Quartier führt dann über die Eschstraße. Die Umleitung wird vom Amt für Mobilität und Tiefbau ausgeschildert. Die Bushaltestelle „Lerschmehr“ wird verlegt.


Im Hintergrund der Kanal; eine Fahrradfahrerin befährt den Radweg und im Vordergrund drei Infotafeln; ein Mann steht vor einer Infotafel und liest die Informationen.

Kanalpromenade

Kanalpromenade: Asphaltarbeiten starten im Süden

Ab Montag, 20. September, haben die Asphaltarbeiten an der Kanalpromenade bei Amelsbüren begonnen. Damit die Einschränkungen für Radfahrende und Fußgängerinnen und Fußgänger möglichst gering bleiben, wird in zwei Abschnitten gearbeitet: Zunächst ist der Bereich bei Hartmannsbrook gesperrt, die Verkehrsteilnehmenden werden über die Venner-Moor-Brücke und Haus-Kannen-Brücke auf die gegenüber liegende Seite des Kanals umgeleitet. Ab Spätherbst folgt dann die Sperrung von der Eisenbahnbrücke bis zur Straße "Am Dornbusch". Dort wird dann über die Landsberger Straße / Zum Häpper umgeleitet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Frühsommer 2022.



Oranger Funktion-Kastenwagen vorne und seitig schraffiert; auf dem Wagen sind Warnleuchten angebracht; vor und neben dem Wagen ragen kurz über der Straßenoberfläche längliche Spezialmaschinen.

Messfahrzeug

Wie geht es Münsters Straßen?

Im September und Oktober sind in Münster im Auftrag des Amtes für Mobilität und Tiefbau wieder Messfahrzeuge unterwegs, die eine Erfassung für die Straßenzustandserfassung und -bewertung (ZEB) durchführen. Es werden rund 700 Kilometer des städtischen Straßennetzes abgefahren. Diese Befahrungen werden in Münster bereits seit 1996 in einem regelmäßigen Turnus von rund vier Jahren durchgeführt. Ziel einer ZEB ist, Informationen über den Straßenzustand, wie etwa die Oberflächenbeschaffenheit einer Fahrbahn, messtechnisch zu erfassen und anschließend anhand bundesweit definierter Grenzwerte zu beurteilen. Eine objektive Bewertung des Straßenzustandes stellt wiederum eine solide Grundlage für zielgerichtete und transparente Entscheidungen für die kurz-, mittel- und langfristige Erhaltungsplanung dar; Haushaltsmittel können so noch effizienter eingesetzt werden.


Ein Mann mit Sonnenbrille und einem weißen Sicherheitshelm, vor ihm stehen viele Kindern; sie stehen vor einem grünen Glücksrad.

Infotag zur Kanalpromenade

27 Kilometer Fahrradstrecke am Wasser

Drei bis vier Meter breit, 27 Kilometer lang, komfortabel glatt asphaltiert – so soll die Fahrradstrecke zwischen Gelmer und Amelsbüren entlang des Dortmund-Ems-Kanals nach Ende des Ausbaus aussehen. Über das insgesamt elf Millionen Euro teure Projekt informierten sich am 9. September Kinder und Erwachsene im Rahmen eines Infotages am Kanalufer bei Amelsbüren. Dieses Teilstück gehört zum Bauabschnitt 6, der über fast zehn Kilometer bis zur Stadtgrenze nach Senden verläuft. 
Mit dem Ausbau der Kanalpromenade haben wir sie im Blick und liegen außerdem perfekt im Zeit- und Kostenplan“, sagt Dr. Alexander Buttgereit, Abteilungsleiter im Amt für Mobilität und Tiefbau.



Mittig asphaltierter Weg; rechts Grünfläche links eine schmale Grünfläche mit angrenzender Straße.

Radweg Loddenheide

Radweg im Gewerbegebiet Loddenheide wird verbreitert

Das Projekt Kanalpromenade nimmt weiter Fahrt auf:
Der Radweg im Gewerbegebiet Loddenheide ab Eulerstraße bis zum Stichweg Kanal am Asphaltmischwerk wird in den kommenden Wochen umgebaut. Diese Teilmaßnahme wird im Rahmen des Gesamtprojektes Kanalpromenade durchgeführt. „Dass die Kanalpromenade in diesem Bereich nicht direkt entlang des Wassers verläuft, ist mit der Nähe zum Asphaltmischwerk und den für den Betriebsablauf notwendigen Hafenarbeiten zu erklären. Radfahrende können hier nicht gefahrlos am Kanal entlanggeführt werden“, sagt Projektleiter Andreas Groot-Körmelink vom Amt für Mobilität und Tiefbau mit
Am 9. September gibt es einen öffentlichen Infotag an der Kanalpromenade in Amelsbüren zwischen Davertstraße und Eisenbahnbrücke.



Neuer Regenwasserkanal für Hafensüdseite

Mit dem Bau eines Regenwasserkanals zwischen der Hafensüdseite in Höhe des Betonsilos „Elefant“ und der Straße „Am Mittelhafen“ beginnen am Donnerstag, 29. Juli, erste Vorarbeiten für den Umbau der Flächen entlang der südlichen Hafenseite am Stadthafen 1. Der neue Regenwasserkanal ist Voraussetzung für weitere bauliche Projekte im Umfeld. Der eigentliche Umbau der Flächen zwischen dem Hafenplatz bei den Stadtwerken und dem Dortmund-Ems-Kanal beginnt im dritten Quartal des kommenden Jahres. 
Der Kanal, der ursprünglich die Entwässerung der Flächen der südlichen Hafenseite gesichert hat, wird nach dem Bau der geplanten neuen Gebäude zwischen „Hafenkäserei“ und altem Hill Speicher durch den neuen Regenwasserkanal ersetzt.
Das Amt für Mobilität und Tiefbau rechnet mit einer Bauzeit von rund drei Monaten, dann sind etwa 200 Meter Rohre unter die Erde gebracht. In Teilen der Straße „Am Mittelhafen“ werden während der Bauarbeiten Halteverbotszonen eingerichtet. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf die Änderung einzustellen.


rot-asphaltierte Straße; Eine Radfahrerin hält vor der nächsten Einmündung einer Straße. Fußgänger, Motorradfahrer und Fahrradfahrer benutzen den Gehweg und die Straße.

Visualisierung Dingstiege / Dyckburgstraße

Neue Ampelanlage an Dyckburgstraße / Dingstiege

Um den Komfort und die Sicherheit des Rad- und Fußgängerverkehrs auf der Veloroute Telgte-Münster zu erhöhen, soll an der Querung Dyckburgstraße eine neue Ampelanlage installiert werden.
Etwa 25 Meter vor der Ampelanlage sind zudem automatische und frühzeitige Erfassungen der Radfahrenden über Sensoren vorgesehen. „Mit dieser neuen Anwendung an der Veloroute soll ein Stopp an der Ampel und eine Anforderung an den Tastern vermieden werden“, erläutert Andreas Pott vom Amt für Mobilität und Tiefbau. Die Sensoren werden so angeordnet, dass Wartezeiten für die Radfahrenden an der Lichtsignalanlage möglichst ausgeschlossen sind und so ein durchgängiges, zügiges Radfahren ermöglicht wird.
Die noch fehlende Rotmarkierung zwischen der Eisenbahnbrücke und der Einmündung Dyckburgstraße soll möglichst zeitgleich mit der Installation der Lichtsignalanlage erfolgen.
Vorbehaltlich der Beschlüsse in der Bezirksvertretung Münster-Ost (27. Mai) und im Ausschuss für Verkehr und Mobilität (10. Juni) kann die Ampel voraussichtlich noch im Spätherbst installiert werden. 


Rechts im Bild der Aasee - Bildmitte Baumallee und daneben angrenzend rot eingefärbte Straße. Links im Bild Flachdachhäuser.

Fahrradstraße Bismarckallee

Münster im Mobilitätsranking auf Platz 1

Platz 1 in der Gesamtwertung. Münster kann sich nach einer Befragung des ADAC über diese Auszeichnung im Vergleich zu 28 weiteren Großstädten mit maximal 500.000 Einwohnern freuen. Erhoben wurde die subjektive Zufriedenheit mit der Mobilität von Einwohnerinnen und Einwohnern wie auch von Pendelnden. Gefragt wurde nach der Nutzung von PKW, dem ÖPNV, dem Rad und den Wegen, die zu Fuß zurückgelegt werden. In drei von vier Einzelkategorien hat Münster den ersten Platz belegt.



Blick auf die neue Brücke - mit Baken abgesperrt; rechts darunter Verlauf des Baches.

Brücke Gievenbach

Neue Brücke über dem Gievenbach

Jede Menge Beton, Schweiß und Stahl haben den nächsten erfolgreichen Schritt bei der geplanten Geh- und Radwegverbindung zwischen der Gievenbecker Reihe und den Wohngebieten im Bereich Potstiege ermöglicht: Nachdem die Gründungs- und Stahlbetonarbeiten bereits im November abgeschlossen wurden, konnte auch der Brückenüberbau mithilfe eines Autokrans in einem Stück montiert werden. Nach  kleineren Restarbeiten sind die Brückenbauarbeiten damit fertiggestellt.
Das Amt für Mobilität und Tiefbau führt noch verschiedene Kanalbauarbeiten aus. Durch die Stadtnetze Münster werden Versorgungsleitungen verlegt, bevor dann abschließend im Laufe des Jahres die Wegeverbindung der Potstiege zur Gievenbecker Reihe gebaut und mitsamt der Brücke für den Verkehr freigegeben werden kann.


Sonnenuntergang - Menschen teilen sich den Fahrrad- und Fußweg, Blick von hinten auf zwei Fahrradfahrer mit brennenden Rücklichtleuchten,  daneben der Kanal.

Kanalpromenade (Visualisierung)

Kanalpromenade: Mehr Licht für Radfahrende nördlich der Schleuse

Am 11. Dezember beginnen an der Kanalpromenade zwischen Schleuse und Gittruper Straße die Bauarbeiten für die intelligente Beleuchtung. Während im südlichen Abschnitt Richtung Senden bereits gebaut wird, installiert das Amt für Mobilität und Tiefbau nun auf etwa acht Kilometern Länge in Richtung Norden rund 250 Leuchten. Hierfür müssen zunächst die entsprechenden Kabel verlegt und die Masten aufgestellt werden. Dann werden Hard- und Software eingebaut, damit die Leuchten bei Dämmerung und Dunkelheit auf sich nähernde Radfahrende oder Fußgängerinnen und Fußgänger reagieren können. So sind künftig unter anderem die Stadtteile Gelmer und Coerde über die beleuchtete Strecke angebunden.
Die Kosten der adaptiven Beleuchtung für den nördlichen Abschnitt belaufen sich auf 1 Million Euro und werden zu 50 Prozent über das Programm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ gefördert. Der Bund honoriert damit ein zukunftsweisendes Vorhaben, das vielen Radlerinnen und Radlern mehr Komfort und Sicherheit bieten wird.  
Informationen zur Kanalpromenade



Zwei Männer halten ein blaues Lastenrad fest, das auf einem Fahrradweg abgestellt ist. Links hält ein Mann in beiden Händen ein Ipad auf dem eine große Sanduhr abgebildet ist.

Grüne Welle-Assistent „Leezenflow“

Auf der grünen Welle über die Promenade

Wer kennt es nicht? Da strampelt man sich auf seiner Leeze ab, um zügig über die nächste Kreuzung zu kommen - und dann springt wenige Meter davor die Ampel auf Rot und bremst einen aus. Mit einem Grüne Welle-Assistenten will die Stadt Münster für mehr Komfort und eine höhere Verkehrssicherheit für Radfahrer sorgen.
"Leezenflow" heißt das  System, das junge Computerexperten im Jahr 2019 beim Wettbewerb "Münsterhack" entwickelt haben und das nach Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses nun an einer Ampelkreuzung an der Promenade ausprobiert werden soll.
Dr. André Wolf, Leiter der Stabsstelle Smart City im Dezernat für Planung, Bau und Wirtschaft der Stadtverwaltung, erläutert die Projektidee: "Radlerinnen und Radler erhalten per LED-Modul einige Meter vor der nächsten Ampelanlage ein Signal."



Blick auf den neu verlegten Asphalt, links die Asphaltiermaschine, vorne im Bild zwei Arbeiter streichen den Asphalt glatt.

Baumaßnahme Peter-Büscher-Straße

Kanalbauarbeiten in der Peter-Büscher-Straße

Im Juli / August 2020 wurde im Bereich vom Am Schütthook bis zum Haus Peter-Büscher-Straße 21 mit dem Einbau der Asphaltdeckschicht dieser Teilbereich vollständig hergestellt. Seit Anfang September werden die letzten 160 Meter Regen- und Schmutzwasserkanal sowie die dazugehörigen Hausanschlüsse hergestellt. Im nördlichen Abschnitt der Bachstraße wurde bereits der neue Schmutzwasserkanal hergestellt. Hier werden nun die Hausanschlüsse erneuert. Der gesamte Bereich Bachstraße Höhe Fahrbahnteiler ist seit Ende August 2020 vollgesperrt. Die Peter-Büscher-Straße, die Bachstraße und die Schopenhauerstraße sind derzeit Sackgassen. Die südliche Bachstraße ist wegen der aufgehobenen Einbahnstraßenregelung vom Albersloher Weg her erreichbar.



2 orange Kabel liegen im offenen Gehweggraben, 2 Bauarbeiter mit gelben Warnwesten

Wanderbaustelle im Hansaviertel

Baustelle für blitzschnelles Internet

Der Ausbau von Münsters Glasfasernetz geht weiter: Nachdem das Kreuzviertel annähernd komplett mit Glasfaser ausgestattet ist, werden aktuell im Hansaviertel optische Datenleitungen für schnelleres Internet verlegt. Voraussichtlich noch in diesem Sommer sollen dort die ersten Bewohner an das Glasfasernetz gehen.



Blick auf ein Feld mit einigen Kanalanschlüssen.

Erschließung am Nordkirchenweg

Erschließung am Nordkirchenweg

Zwischen dem Nordkirchenweg und dem Kappenberger Damm entwickelt die Stadt Münster derzeit ein neues Wohngebiet für Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser. Das Amt für Mobilität und Tiefbau und münsterNetz haben die Erschließungsarbeiten im 1. Bauabschnitt (Bereich der neuen KiTa) fertig- und die Verkehrsflächen als Baustraße hergestellt.
Anfang Juni begann die Firma Dallmann die Tiefbauarbeiten mit den Erschließungsarbeiten im 2. Bauabschnitt (Foto). Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai 2021 und umfassen die gesamte Erschließungsleistung von Abwasser bis Trinkwasser. Die Verkehrsflächen werden ebenfalls als Baustraße hergestellt. Der Endausbau erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.



Fünf Personen schauen auf eine Asphaltiermaschine

Besichtigung der Asphaltierarbeiten

Amt für Mobilität und Tiefbau unterstützt Forschung zum Klima- und Arbeitsschutz

Was bei Straßenbauern die Leidenschaft entfacht und den Experimentiergeist anstachelt, ist für Laien in der Regel nicht so spannend. Denn kaum jemand weiß, wie viel Expertenwissen im Straßenbelag steckt. Auf Nienberger Straßen wird aktuell so genannter Warmasphalt verbaut, der mit 130 Grad Verarbeitungstemperatur rund 30 Grad kühler ist als konventioneller Asphalt. Die beim Einbau von Asphalt frei werdenden Dämpfe gelten als Gefahrstoffe, für die zukünftig ein strenger Grenzwert festgelegt ist. Untersucht wird, welche Beeinträchtigungen bei der Nutzung von Warmasphalt vermieden werden können - für die Gesundheit der Menschen an der Baustelle und zur Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. 



Großbaustelle Heroldstraße: zurzeit keine Bürgersprechstunde

Die Mitarbeiter des Amtes für Mobilität und Tiefbau an der Großbaustelle Heroldstraße in Mecklenbeck lassen die Bürgersprechstunde bis auf Weiteres ruhen. Für Fragen und Anregungen sind sie unter der bekannten Telefonnummer 01 52/22 76 90 37 weiterhin erreichbar.
Informationen zum Bauprojekt Heroldstraße



Stadtplanausschnitt

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Projekt "Schulen ans GigaNetz"

Schnelles Internet für alle städtischen Schulen, Kitas und Einrichtungen – Ein Zwischenstand
Das Projekt Schulen ans GigaNetz beinhaltet den Ausbau und Anschluss von über 100 öffentlichen Einrichtungen an das städtische Glasfasernetz. Die ersten beiden Stadtteile, Hiltrup und Gievenbeck, mit ihren 25 Standorten werden im Mai fertiggestellt. Zudem wurde mit den Stadtteilen Kinderhaus, Coerde sowie Gremmendorf begonnen. Wolbeck und ein Teil von Angelmodde befinden sich in der Ausschreibung, die Stadtteile Aasee und Mecklenbeck in Vorbereitung für die Ausschreibung. Das gesamte Projekt erstreckt sich über drei Jahre und soll Ende 2020 fertiggestellt werden.


 

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