Stadt Münster: Tiefbauamt - Baumaßnahmen

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Baumaßnahmen

Baustellen sind lästig, gar keine Frage: Sie machen Lärm, sie machen Dreck, sie machen Stau. Aber: Sie müssen sein. Denn Baustellen sorgen dafür, dass all die Ver- und Entsorgungssysteme funktionieren, die das Leben so schön einfach machen – Strom und Gas, Wasser und Abwasser, Fernwärme und Straßen und schnelles Internet. Für diese Annehmlichkeiten sorgen münsterNETZ und das Amt für Mobilität und Tiefbau und sind damit auch für viele Baustellen in Münster verantwortlich.

Seit Jahren gibt es einen Online-Service, der Sie aktuell über die Lage derjenigen Baustellen informiert, die den Verkehr auf den münsterschen Straßen besonders beeinträchtigen. Bei der Vielzahl der Baustellen pro Jahr können hier jedoch nicht alle Baumaßnahmen aufgelistet werden.

Zudem hat die Stadt Münster begonnen, alle öffentlichen Einrichtungen über ein eigenes Glasfasernetz mit schnellem Internet zu versorgen. Welche Einrichtungen schon angeschlossen sind, wo gerade gebaut wird und welche Anschlüsse geplant sind, zeigt die Stadtplananwendung.

Auch unser Fahrrad-Bauprogramm 2020 stellen wir online zur Verfügung. Hier werden zunächst die Maßnahmen mit Radverkehrsbezug aus dem Straßenerhaltungsprogramm aufgezeigt. Wir werden es sukzessive um neue Maßnahmen erweitern und fortführen, um die Aktualität zu gewährleisten.



Aktuelle Maßnahmen

Blick von einer Kreuzung in Richtung einer Einmündungsstraße mit Ampelanlage; links und rechts davon der Geh- und Radweg, die Vorgärten und im Anschluss die Wohnbebauung.

Kreuzung Piusallee Niedersachsenring

Kanalerneuerung: Piusallee wird zur Sackgasse

Das Amt für Mobilität und Tiefbau lässt die Schmutz- und Regenwasserkanäle an der Piusallee zwischen Niedersachsenring und Hohem Heckenweg erneuern. Ab Montag, 17. Januar, wird voraussichtlich die zu ändernde Verkehrsführung eingerichtet. Die Arbeiten für die Kampfmitteluntersuchungen starten voraussichtlich Mitte bis Ende derselben Woche. Insgesamt ziehen sich die Arbeiten bis in den Herbst 2023.



Kreuzung mit Ampelanlagen und provisorische Markierungen auf der Straße.

Ampel auf der Wolbecker Straße

Baustellenampel an der Kreuzung Wolbecker Straße/Hansaring abgebaut

Einen neuen Bauabschnitt für die Fernwärmeleitung am östlichen Ring zwischen Sophienstraße und Manfred-von-Richthofen-Straße haben die StadtNetze Münster am 10. Januar begonnen. Damit hat sich die Fernwärmebaustelle von der Kreuzung Wolbecker Straße/Hohenzollernring weiter in Richtung Warendorfer Straße bewegt. Am Donnerstag, 13. Januar, wird deshalb die bisherige Baustellenampel abgebaut. Die stationäre Ampel regelt nun wieder den Verkehr - jedoch nicht wie zuvor, sondern mit ergänzten Linksabbiegersignalen mit getrennten Schaltzeiten und in allen Zufahrten der Kreuzung.



Hüfferstraße ab Dienstag teilweise gesperrt

Ab Dienstag, 11. Januar, wird in Höhe der Hüfferstraße 16 ein Hausanschluss erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Dienstag, 18. Januar. Während der Bauzeit ist die Hüfferstraße stadteinwärts hinter der Einmündung Himmelreichallee gesperrt. Eine Umleitung Richtung Zentrum ist ausgeschildert. Stadtauswärts ist die Hüfferstraße durchgängig befahrbar. Alle anliegenden Grundstücke bleiben erreichbar. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende können die Baustelle jederzeit ungehindert passieren.  


Neue Ampelanlage an Dingbängerweg / Sentruper Straße

Am Dingbängerweg, Abzweig Sentruper Straße, wurde am Montag, 3. Januar, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit eine so genannte Anforderungs-Ampelanlage installiert. Die Grünphase von der Sentruper Straße in den Dingbängerweg erfolgt nur nach einer Anforderung, der Dingbängerweg hat Vorrang. Die Tiefbauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Februar, anschließend folgt die Montage der Ampelanlage. Das Amt für Mobilität und Tiefbau bittet die Verkehrsteilnehmenden, sich auf die Situation einzustellen.


Die installierte Brücke über den Bachlauf.

Brücke über den Kinderbach

Neue Geh- und Radwegbrücke bereits freigegeben

Die neue Radwegeverbindung über den Kinderbach - zwischen Martin-Niemöller-Straße und Althausweg - ist am 17. Dezember freigegeben worden. Die nach der Installation des Überbaus noch ausstehenden Pflaster- und Geländerarbeiten wurden deutlich früher abgeschlossen als geplant. Die neue Brücke besteht aus einem dauerhaften Stahltragwerk, das Brückendeck ist mit einer robusten Rutschhemmung versehen. Damit ist die Rutschgefahr, die bei dem unterhaltungsintensiven Altbauwerk bei Nässe bestand, zukünftig gebannt.


Helle Gehwegpflasterung am Bohlweg. Seitlich auf der Straße stehen Paletten mit hellem Gehwegpflaster- In gelber Farbe parkt dahinter ein Bagger und ein gelber Container steht am Straßenrand.

Gehwegpflaster des Bohlwegs

Bohlweg: Baustelle geht in die Winterpause

Die Umbauarbeiten des Bohlwegs zur Fahrradstraße 2.0 sind gut angelaufen: Das Gehwegpflaster im nördlichen Teilabschnitt von der Piusallee bis zur Elisabet-Ney-Straße wurde ausgetauscht – und gibt einen guten Eindruck von der zukünftig komfortablen Breite für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Am Samstag, 18. Dezember, müssen auf Höhe des Ratsgymnasiums zwei Bäume gefällt werden, um für die zukünftige Fahrbahn samt Verkehrsinsel Platz zu schaffen.
Während der Winterpause vom 21. Dezember bis voraussichtlich 31. Januar wird die Baustelle so zurückgebaut, dass alle Verkehrsteilnehmenden den Bohlweg frei befahren können.


Vierspurige Straße; links die Baustelle mit  geparkte Baufahrzeugen und  gelben Baucontainern, rechts oben vier Flachdachhäuser mit grauem Klinker; rechts vorne im Bild ein Bauernhof auf der Wiese parkt ein Wohnmobil.

Kreuzungspunkt Weseler Straße / Meyerbeerstraße / neue Heroldstraße

Weseler Straße: Zufahrt Meyerbeerstraße gesperrt

Um die neue Heroldstraße mit der Unterführung am Bahnhof Mecklenbeck an die Weseler Straße anzubinden, sind umfangreiche Bauarbeiten erforderlich. Deshalb kann seit dem 16. August bis voraussichtlich Mitte Dezember von der Weseler Straße nicht mehr nach links in die Meyerbeerstraße abgebogen und ebenso nicht von der Meyerbeerstraße in die Weseler Straße eingefahren werden.
Während der Straßenarbeiten ist die Meyerbeerstraße über den Dingbängerweg und den Meckmannweg erreichbar, eine gesonderte Umleitung für den Fuß- und Radverkehr ist ausgewiesen. Der Bahnhaltepunkt Mecklenbeck ist nur über den Parkplatz des Stadtbereichszentrums zu erreichen. Die nördliche Ausfahrt ist gesperrt. 


Drohnenflug über die Baustelle im Oktober 2021:

Zweispurige Straße - auf der rechten Spur ein dunkeler Kastenwagen, angrenzend die kombinierten Geh- und Radwege; daneben die Wohnbebauung.

Der Bohlweg als Teilstück der Veloroute

Bohlweg: Umbau zur Fahrradstraße beginnt

Damit Radfahrende komfortabler, sicherer und zügiger unterwegs sein können, beginnt ab Montag, 22. November, der Umbau des Bohlwegs zur Fahrradstraße. Über 4.500 Radfahrende sind im Durchschnitt täglich am Bohlweg unterwegs: Die Straße ist eine häufig genutzte Verbindung von Radfahrenden aus dem östlichen Stadtgebiet in die Innenstadt und damit auch ein wichtiger Teilabschnitt der Veloroute Telgte-Münster.



Vor der Brücke rechts steht ein Schild: Vorsicht Bauarbeiten. Die linke Hälfte der Brücke ist mit einer Warnbake und rot-weiß schraffierten Hütchen abgesperrt. Am Ende der Brücke parkt ein Kastenwagen mit geöffneten Hintertüren.

Brücke über den Kinderbach

Neue Brücke über den Kinderbach

Ab Montag, 15. November, wird der Geh- und Radweg über den Kinderbach zwischen Martin-Niemöller-Straße und Althausweg gesperrt. Die hölzerne Brücke im Park aus dem Jahre 1986 ist wegen Schäden an der Gründung und dem Überbau nicht mehr dauerhaft zu erhalten und wird vom Amt für Mobilität und Tiefbau durch einen langlebigeren Neubau in Stahl ersetzt. Das Brückendeck wird wieder in Holz mit rutschhemmenden Nuten ausgeführt, die bei Nässe ein sicheres Überqueren ermöglichen. Der Boden und das Geländer aus Holz sind einfacher zu unterhalten und passen sich dem Parkcharakter dort an. 



Rechts im Bild der Aasee - Bildmitte Baumallee und daneben angrenzend rot eingefärbte Straße. Links im Bild Flachdachhäuser.

Fahrradstraße Bismarckallee

Münster im Mobilitätsranking auf Platz 1

Platz 1 in der Gesamtwertung. Münster kann sich nach einer Befragung des ADAC über diese Auszeichnung im Vergleich zu 28 weiteren Großstädten mit maximal 500.000 Einwohnern freuen. Erhoben wurde die subjektive Zufriedenheit mit der Mobilität von Einwohnerinnen und Einwohnern wie auch von Pendelnden. Gefragt wurde nach der Nutzung von PKW, dem ÖPNV, dem Rad und den Wegen, die zu Fuß zurückgelegt werden. In drei von vier Einzelkategorien hat Münster den ersten Platz belegt.



Blick auf die neue Brücke - mit Baken abgesperrt; rechts darunter Verlauf des Baches.

Brücke Gievenbach

Neue Brücke über dem Gievenbach

Jede Menge Beton, Schweiß und Stahl haben den nächsten erfolgreichen Schritt bei der geplanten Geh- und Radwegverbindung zwischen der Gievenbecker Reihe und den Wohngebieten im Bereich Potstiege ermöglicht: Nachdem die Gründungs- und Stahlbetonarbeiten bereits im November abgeschlossen wurden, konnte auch der Brückenüberbau mithilfe eines Autokrans in einem Stück montiert werden. Nach  kleineren Restarbeiten sind die Brückenbauarbeiten damit fertiggestellt.
Das Amt für Mobilität und Tiefbau führt noch verschiedene Kanalbauarbeiten aus. Durch die Stadtnetze Münster werden Versorgungsleitungen verlegt, bevor dann abschließend im Laufe des Jahres die Wegeverbindung der Potstiege zur Gievenbecker Reihe gebaut und mitsamt der Brücke für den Verkehr freigegeben werden kann.


Sonnenuntergang - Menschen teilen sich den Fahrrad- und Fußweg, Blick von hinten auf zwei Fahrradfahrer mit brennenden Rücklichtleuchten,  daneben der Kanal.

Kanalpromenade (Visualisierung)

Kanalpromenade: Mehr Licht für Radfahrende nördlich der Schleuse

Am 11. Dezember beginnen an der Kanalpromenade zwischen Schleuse und Gittruper Straße die Bauarbeiten für die intelligente Beleuchtung. Während im südlichen Abschnitt Richtung Senden bereits gebaut wird, installiert das Amt für Mobilität und Tiefbau nun auf etwa acht Kilometern Länge in Richtung Norden rund 250 Leuchten. Hierfür müssen zunächst die entsprechenden Kabel verlegt und die Masten aufgestellt werden. Dann werden Hard- und Software eingebaut, damit die Leuchten bei Dämmerung und Dunkelheit auf sich nähernde Radfahrende oder Fußgängerinnen und Fußgänger reagieren können. So sind künftig unter anderem die Stadtteile Gelmer und Coerde über die beleuchtete Strecke angebunden.
Die Kosten der adaptiven Beleuchtung für den nördlichen Abschnitt belaufen sich auf 1 Million Euro und werden zu 50 Prozent über das Programm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ gefördert. Der Bund honoriert damit ein zukunftsweisendes Vorhaben, das vielen Radlerinnen und Radlern mehr Komfort und Sicherheit bieten wird.  
Informationen zur Kanalpromenade



Zwei Männer halten ein blaues Lastenrad fest, das auf einem Fahrradweg abgestellt ist. Links hält ein Mann in beiden Händen ein Ipad auf dem eine große Sanduhr abgebildet ist.

Grüne Welle-Assistent „Leezenflow“

Auf der grünen Welle über die Promenade

Wer kennt es nicht? Da strampelt man sich auf seiner Leeze ab, um zügig über die nächste Kreuzung zu kommen - und dann springt wenige Meter davor die Ampel auf Rot und bremst einen aus. Mit einem Grüne Welle-Assistenten will die Stadt Münster für mehr Komfort und eine höhere Verkehrssicherheit für Radfahrer sorgen.
"Leezenflow" heißt das  System, das junge Computerexperten im Jahr 2019 beim Wettbewerb "Münsterhack" entwickelt haben und das nach Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses nun an einer Ampelkreuzung an der Promenade ausprobiert werden soll.
Dr. André Wolf, Leiter der Stabsstelle Smart City im Dezernat für Planung, Bau und Wirtschaft der Stadtverwaltung, erläutert die Projektidee: "Radlerinnen und Radler erhalten per LED-Modul einige Meter vor der nächsten Ampelanlage ein Signal."



Blick auf den neu verlegten Asphalt, links die Asphaltiermaschine, vorne im Bild zwei Arbeiter streichen den Asphalt glatt.

Baumaßnahme Peter-Büscher-Straße

Kanalbauarbeiten in der Peter-Büscher-Straße

Im Juli / August 2020 wurde im Bereich vom Am Schütthook bis zum Haus Peter-Büscher-Straße 21 mit dem Einbau der Asphaltdeckschicht dieser Teilbereich vollständig hergestellt. Seit Anfang September werden die letzten 160 Meter Regen- und Schmutzwasserkanal sowie die dazugehörigen Hausanschlüsse hergestellt. Im nördlichen Abschnitt der Bachstraße wurde bereits der neue Schmutzwasserkanal hergestellt. Hier werden nun die Hausanschlüsse erneuert. Der gesamte Bereich Bachstraße Höhe Fahrbahnteiler ist seit Ende August 2020 vollgesperrt. Die Peter-Büscher-Straße, die Bachstraße und die Schopenhauerstraße sind derzeit Sackgassen. Die südliche Bachstraße ist wegen der aufgehobenen Einbahnstraßenregelung vom Albersloher Weg her erreichbar.



2 orange Kabel liegen im offenen Gehweggraben, 2 Bauarbeiter mit gelben Warnwesten

Wanderbaustelle im Hansaviertel

Baustelle für blitzschnelles Internet

Der Ausbau von Münsters Glasfasernetz geht weiter: Nachdem das Kreuzviertel annähernd komplett mit Glasfaser ausgestattet ist, werden aktuell im Hansaviertel optische Datenleitungen für schnelleres Internet verlegt. Voraussichtlich noch in diesem Sommer sollen dort die ersten Bewohner an das Glasfasernetz gehen.



Blick auf ein Feld mit einigen Kanalanschlüssen.

Erschließung am Nordkirchenweg

Erschließung am Nordkirchenweg

Zwischen dem Nordkirchenweg und dem Kappenberger Damm entwickelt die Stadt Münster derzeit ein neues Wohngebiet für Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser. Das Amt für Mobilität und Tiefbau und münsterNetz haben die Erschließungsarbeiten im 1. Bauabschnitt (Bereich der neuen KiTa) fertig- und die Verkehrsflächen als Baustraße hergestellt.
Anfang Juni begann die Firma Dallmann die Tiefbauarbeiten mit den Erschließungsarbeiten im 2. Bauabschnitt (Foto). Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai 2021 und umfassen die gesamte Erschließungsleistung von Abwasser bis Trinkwasser. Die Verkehrsflächen werden ebenfalls als Baustraße hergestellt. Der Endausbau erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.



Fünf Personen schauen auf eine Asphaltiermaschine

Besichtigung der Asphaltierarbeiten

Amt für Mobilität und Tiefbau unterstützt Forschung zum Klima- und Arbeitsschutz

Was bei Straßenbauern die Leidenschaft entfacht und den Experimentiergeist anstachelt, ist für Laien in der Regel nicht so spannend. Denn kaum jemand weiß, wie viel Expertenwissen im Straßenbelag steckt. Auf Nienberger Straßen wird aktuell so genannter Warmasphalt verbaut, der mit 130 Grad Verarbeitungstemperatur rund 30 Grad kühler ist als konventioneller Asphalt. Die beim Einbau von Asphalt frei werdenden Dämpfe gelten als Gefahrstoffe, für die zukünftig ein strenger Grenzwert festgelegt ist. Untersucht wird, welche Beeinträchtigungen bei der Nutzung von Warmasphalt vermieden werden können - für die Gesundheit der Menschen an der Baustelle und zur Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. 



Großbaustelle Heroldstraße: zurzeit keine Bürgersprechstunde

Die Mitarbeiter des Amtes für Mobilität und Tiefbau an der Großbaustelle Heroldstraße in Mecklenbeck lassen die Bürgersprechstunde bis auf Weiteres ruhen. Für Fragen und Anregungen sind sie unter der bekannten Telefonnummer 01 52/22 76 90 37 weiterhin erreichbar.
Informationen zum Bauprojekt Heroldstraße



Stadtplanausschnitt

Kartenansicht

Projekt "Schulen ans GigaNetz"

Schnelles Internet für alle städtischen Schulen, Kitas und Einrichtungen – Ein Zwischenstand
Das Projekt Schulen ans GigaNetz beinhaltet den Ausbau und Anschluss von über 100 öffentlichen Einrichtungen an das städtische Glasfasernetz. Die ersten beiden Stadtteile, Hiltrup und Gievenbeck, mit ihren 25 Standorten werden im Mai fertiggestellt. Zudem wurde mit den Stadtteilen Kinderhaus, Coerde sowie Gremmendorf begonnen. Wolbeck und ein Teil von Angelmodde befinden sich in der Ausschreibung, die Stadtteile Aasee und Mecklenbeck in Vorbereitung für die Ausschreibung. Das gesamte Projekt erstreckt sich über drei Jahre und soll Ende 2020 fertiggestellt werden.


 

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