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Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!

Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus, Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am historischen Ort.


Aktuelle Meldungen

Porträtfoto

Ruth Frankenthal berichtet über eine schmerzhafte Rückkehr 1945

Rückblick zum Forum am Donnerstag mit Ruth Frankenthal

Ruth Frankenthal, jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e. V. sprach im Rahmen des Begleitprogramms von "Einige waren Nachbarn", unser just beendeten Sonderausstellung, über ihre verweigerte Rückkehr nach Schmallenberg im Sauerland und über die Reaktionen der dortigen "Nachbarn". Es war der am besten besuchte Termin im Rahmen des Begleitprogramms: Etwa 140 Menschen hörten ihr aufmerksam zu und kamen mit ihr ins Gespräch.
Rückblick zum "Forum am Donnerstag"



Bild der Verantwortlichen für die Fortbildung

Die Leitungscrew der Fortbildung "Auschwitz im Unterricht"

Lehrer-Fortbildung in Oświęcim

Eine Lehrer-Fortbildung des Maximilian-Kolbe-Werkes, der Villa ten Hompel und weiterer Partner tagte im polnischen Oświęcim. Ein Besuch der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Zeitzeuginnen-Gespräch, Workshops und Projektebörsen zu neuen Unterrichtsideen waren Inhalte der Fortbildung. Die inhaltliche "Regie" der Konferenz teilte sich ein Team aus Fachleuten des Maximilian-Kolbe-Werkes sowie aus den Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Mehr zur Lehrerfortbildung in Oświęcim


Christoph Spieker und Stefan Querl bei einem Rundgang durch die Ausstellung in der Villa ten Hompel.

Stefan Querl und Christoph Spieker

Vermittlungsarbeit der Villa ten Hompel auf Konferenz in Bielefeld diskutiert

Geschichte ins Gespräch bringen, konkret die Auseinandersetzung über Gedenken und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern: Das sind Anliegen von Dr. Christoph Spieker und Stefan Querl. Die Bildungsarbeit des Geschichtsortes wurde jetzt in Bielefeld auf einer Fachtagung des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) zur Diskussion gestellt
Nachbericht zur Tagung in Bielefeld


Das Bild zeigt Stefan Querl und Teamer der Villa ten Hompel in Schwerte

Die "Villa"-Delegation in Schwerte. Foto: Dr. Astrid Sahm

Nachlese: Konferenz "75 Jahre nach Auschwitz" in Schwerte

Vor über 100 Fachleuten diskutierte Stefan Querl, stellvertretender Leiter des Geschichtsortes, mit einer Delegation aus der Villa ten Hompel bei einer Tagung der Evangelischen Akademie in Schwerte, dem IBB Dortmund und dem HU-Bildungswerk NRW anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz über die heutige Erinnerungskultur. Dabei brachte die Villa-Delegation um Querl einen Erfahrungsbericht der Villa ten Hompel zur Zeitzeugen-Arbeit ein.
Bericht zur Konferenz in Schwerte


 

Zusatzinfos

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18



Öffnungszeiten

Mittwoch, Donnerstag: 18-21 Uhr
Freitag bis Sonntag: 14-17 Uhr

Bürozeiten

Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.

So sind wir zu erreichen:

Per Bus mit der Ringlinie 33 und 34 (Haltestelle: Villa ten Hompel)

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