Stadt Münster: Villa ten Hompel - Thomas Köhler

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Über uns

Thomas Köhler

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Thomas Köhler

Pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geschichtsort Villa ten Hompel
Assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU)

Arbeitsbereiche:

  • Forschung, Publikationen, Tagungen (Deutsche und europäische Geschichte im 20. Jahrhundert, Nationalsozialismus und Holocaust, Polizei- und Gewaltgeschichte im 20. Jahrhundert, Erinnerungs- und Geschichtskultur seit 1945, Regionalgeschichte mit Schwerpunkt Westfalen und Rheinland, Völkische Literatur im 19. und 20. Jahrhundert)
  • Ausstellungskonzeptionen (Kuratierungen für Dauer- und Wanderausstellungen, Konzeptionen für partizipative Bildungsarbeit mit Ausstellungen)
  • Konzeptionen und Seminarleitungen im Bereich historisch-politische Bildung für Erwachsene (u.a. für Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr Justiz, Finanzverwaltung, Hochschulen)
  • Steuerung und Weiterentwicklung regionaler, nationaler und internationaler Kooperationen und Netzwerke
  • Sammlung und Archiv (Systematische Sammlungserweiterung durch Übernahmen und Betreuung von Vor- und Nachlässen als Deposita oder Schenkungen passend zum hausgeschichtlichen Sammlungsprofil)
  • Drittmitteleinwerbungen auf Landes- und Bundesebene sowie international für Forschungs- und Vermittlungsprojekte der Villa ten Hompel

Aktuelle Projekte

  • „Mit Geschichte im Gespräch bleiben“ – digitale partizipative Neuausrichtung von Seminarangeboten der Villa ten Hompel im Förderprogramm „Neustart Kultur: dive.in“ der Kulturstiftung des Bundes (Projektleitung)
  • „Polizei und Holocaust ein Vierteljahrhundert nach „Ordinary Men“: NS-Täterschaft in historischer Forschung und Bewusstseinsbildung“ – internationaler Sammelband im Schoeningh-Brill Verlag, gefördert vom United States Holocaust Memorial Museum, der Appalachian State University und der Landeszentrale für politische Bildung NRW in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (Projektleitung und Mitherausgeberschaft)
  • „80. Jahrestag des Massakers von Bialystok  am 27. Juni 1941: Jüdisches Leben erinnern - den Tätern der Polizei auf der Spur“ – Multiplikator*innenfortbildungen und Delegationsreise nach Bialystok (Polen), gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW in Zusammenarbeit mit Yad Vashem Jerusalem, The World Holocaust Remembrance Center (Projektleitung)
  • „Den Tätern auf der Spur“ – binationaler Dialog mit jungen Polizist*innen zu NS-Täterschaft in europäischer Perspektive an historischen Orten der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung in Deutschland und Polen im Förderprogramm „Jugend erinnert“ der Stiftung Erinnerung – Verantwortung – Zukunft (EVZ) (Projektmitarbeit)
  •  „An der Seite der SS – Die deutsche Polizei im Nationalsozialismus“ – Buch im C.H. Beck Verlag in der Beck´schen Reihe (Autor zusammen mit Carsten Dams)

Kontakt

Tel. 02 51/4 92-71 02
koehlert@stadt-muenster.de

Lebenslauf

  • 1995-2001 Studium der Geschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaft an der Universität Münster (WWU)
  • 1998-2000 studentischer Volontär am Westfälischen Institut für Regionalgeschichte, Münster
  • 2001-2003 Stipendiat am Geschichtsort Villa ten Hompel Münster
  • 2003-2004 Projekt "Lublin-Majdanek. Das Konzentrations- und Vernichtungslager im Spiegel von Zeugenaussagen" im Auftrag des Justizministeriums des Landes NRW Düsseldorf
  • 2004-2007 wissenschaftliche Leitung des NRW-Landesprojekts „Dienst am Volk? Düsseldorfer Polizisten zwischen Demokratie und Diktatur“ (zusammen mit Prof. Dr. Carsten Dams uund Klaus Dönecke)
  • 2007-2008 Werkverträge am Geschichtsort Villa ten Hompel Münster und Nebentätigkeit als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW
  • 2008-2011 Lehrbeauftragter u. wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Thamer) der WWU Münster
  • seit 2011 Assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der WWU Münster
  • seit 2011 Pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geschichtsort Villa ten Hompel der Stadt Münster
  • laufend: Promotion an der Universität (WWU) Münster zum Thema „Die weltanschauliche Erziehung der Ordnungspolizei im NS-Staat. Ideologische Indoktrination mittels Literatur“ (Betreuer: Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer)

Gremienarbeit

  • Arbeitskreis Leitbild der kulturellen Einrichtungen der Stadt Münster im Dezernat für Soziales und Kultur (Leitung)
  • Arbeitskreis Museen in Münster
  • Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte NRW
  • Arbeitskreis Citizen Science der Universität (WWU) Münster
  • Arbeitskreis „Fighting Antisemitism with education“ des Auswärtigen Amtes und KIGA Berlin

Mitgliedschaften

  • Brauweiler Kreis für Landes- und Zeitgeschichte NRW
  • Deutscher Historikerverband
  • Förderverein Villa ten Hompel
  • Geschichte am Jürgensplatz Düsseldorf
  • Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte Dortmund

Forschungsschwerpunkte

  • Deutsche und europäische Geschichte im 20. Jahrhundert, Schwerpunkt Nationalsozialismus
  • Polizei- und Gewaltgeschichte
  • Erinnerungs- und Geschichtskultur
  • Völkische Literatur
  • Reiseliteratur
  • Dissertationsprojekt zur „weltanschaulichen Erziehung“ der Ordnungspolizei

Veröffentlichungen

Monographien:

  • An der Seite der SS. Die deutsche Polizei im Dritten Reich. Mit einem Geleitwort von Christopher R. Browning, erscheint München (C.H. Beck Verlag) 2022 (zusammen mit Carsten Dams)
  • Lublin-Majdanek. Das Konzentrations- und Vernichtungslager im Spiegel von Zeugenaussagen, hg. vom Justizministerium des Landes NRW, Düsseldorf 2003, 2. Aufl. 2014 [Juristische Zeitgeschichte NRW, Bd. 12]. (zusammen mit Dieter Ambach)

Herausgeberschaft:

  • Polizei und Holocaust ein Vierteljahrhundert nach „Ordinary Men“ -   NS-Täterschaft in historischer Forschung und Bewusstseinsbildung, erscheint Paderborn (Brill-Schoeningh Verlag) 2022 (zusammen mit Jürgen Matthäus, Thomas Pegelow-Kaplan und Peter Römer)
  • „Wer spart, hilft Adolf Hitler“. Nationalsozialismus und Sparkassen – Münster und das östliche Münsterland, Münster 2019 (zusammen mit Christoph Spieker und Karl-Peter Ellerbrock).
  • "Dienst am Volk"? Düsseldorfer Polizisten zwischen Demokratie und Diktatur 1919 – 1949. Frankfurt a.M. 2007 (zusammen mit Carsten Dams u. Klaus Dönecke)

Didaktische Mappen:

  • Entscheiden und Handeln. Bialystok – 27. Juni 1941: Das Massaker und seine Auswirkungen nach 1945, hg. von Yad Vashem, World Holocaust Remembrance Center, Jerusalem 2019 (Historische Recherche und Beratung)
  • "Nicht durch formale Schranken gehemmt". Die deutsche Polizei im Nationalsozialismus, hg. von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Deutschen Hochschule der Polizei, Bonn 2012 (zusammen mit Elke Gryglewski und Wolf Kaiser)

Ausstellungskataloge:

  • Die Geschichte der Dinge. Zur Herkunft der Objekte in nordrhein-westfälischen Museen, Katalog zur Wanderausstellung des LWL-Kulturamtes Westfalen, Münster (Eigenverlag) 2020 (Mitarbeit).
  • Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen. Katalog zur Sonderausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin, Dresden (Sandstein-Verlag) 2010 (Mitarbeit).
  • Transparenz und Schatten. Katalog zur Dauerausstellung im Polizeipräsidium Düsseldorf, Düsseldorf (Droste-Verlag) 2008 (Hg. zusammen mit Carsten Dams und Klaus Dönecke).

Aufsätze:

  • „Mord verjährt nicht“. Juristische Spätverfolgung von NS-Verbrechen in historischer Perspektive, in: Spätverfolgung von NS-Unrecht, hg. von Moriz Vormbaum, erscheint Wiesbaden (Springer VS Verlag) 2022.
  • Demokratische „Bürger in Uniform“? Polizei und Polizisten in Nordrhein-Westfalen als Scharnier zwischen Staatsmacht und Zivilgesellschaft, in: Geschichte im Westen 35 (2020).
  • Police, History, Responsibility. The Impact of Ordinary Men on the Perpetration Debate at German Memorial Sites and in Current Police Training, In: Beyond „Ordinray Men“. Christopher R. Browning and Holocaust Historiography, hg. von Thomas Pegelow Kaplan, Jürgen Matthäus u. Mark W. Hornburg, Paderborn u.a. 2019, S. 202-215 (zusammen mit Christoph Spieker).
  • Mörder in grüner Uniform. Die Ordnungspolizei als Schlüsselorganisation in der Umsetzung des Holocaust, in: Im Schatten von Auschwitz. Spurensuche in Polen, Belarus und der Ukraine: begegnen, erinnern, lernen, hg. von Martin Langebach und Hanna Liever, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2017, S. 428-443.
  • Auseinandersetzung mit Täterschaft im Nationalsozialismus als Stärkung der persönlichen "humanen Autonomie"? Entwicklungen und Perspektiven am Beispiel der historisch-politischen Bildungsarbeit mit Polizisten, in: Nationalsozialistische Täterschaften. Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie, hg. von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Berlin 2016, S. 148-160.
  • Learning with History? Human Rights Education Work with Police Officers in Germany, in: The Journal of Social Policy Studies, Moscow (Russia) 2015, No. 3.
  • "Mama, wieso löscht die Feuerwehr denn nicht?" Die Feuerwehren als Pogromakteure am 9. und 10. November 1938 - eine Fallstudie aus Nordwestdeutschland, in: Polizei, Verfolgung und Gesellschaft im Nationalsozialismus, hg. von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Berlin 2013.
  • Der alte Eisenbahntunnel Lengerich. KZ-Außenlager – Zufluchtsort – Denkort? Neue Forschungen zur Geschichte des ehemaligen KZ-Außenlagers Lengerich, in: Julia Gottschick (Hg.): Expedition Münsterland. Eine Begegnung von Wissenschaft und Region, Münster 2013, S. 44–50. (zus. mit Sabine Kittel).
  • Tabuisierung der Erinnerung. Der Novemberpogrom als Blinder Fleck in der Erinnerungskultur der Feuerwehr, in: Geschichte im Westen 24 (2009), S. 73 – 97.
  • Ein literarischer Nachkrieg: Der Ruhrkampf 1920 bis 1923 als völkische Erweckung im Spiegel von Blut-und-Boden-Literatur, in: Jan-Pieter Barbian / Hanneliese Palm (Hg.): Die Entdeckung des Ruhrgebiets in der Literatur, Essen 2009, S. 143 – 160.
  • Himmlers Weltanschauungselite: Die Höheren SS- und Polizeiführer West – eine gruppenbiographische Annäherung, in: Wolfgang Schulte (Hg.): Die Polizei im NS-Staat, Frankfurt a.M. 2009, S. 51–79.
  • Kämpfende Schriftsteller. "Literarischer" Nationalsozialismus als ideologische Schulungsgrundlage in der NS-Polizei am Beispiel Werner Beumelburgs, in: Polizei und Geschichte 2 (2009), S. 48–59.
  • Himmlers verlängerter Arm in Rheinland und Westfalen. Der Höhere SS- und Polizeiführer West in Düsseldorf, in: Carsten Dams / Klaus Dönecke / Thomas Köhler (Hg.), "Dienst am Volk"? Düsseldorfer Polizisten zwischen Demokratie und Diktatur 1919–1949, Frankfurt a.M. 2007, S. 203–233.
  • Die Düsseldorfer Polizei im Spannungsfeld der Umbrüche 1919 bis 1949, in: Carsten Dams / Klaus Dönecke / Thomas Köhler (Hg.), „Dienst am Volk“? Düsseldorfer Polizisten zwischen Demokratie und Diktatur 1919–1949. Frankfurt a.M. 2007, S. 15–53.
  • Überlegungen zum Sozial- und Berufsprofil der Düsseldorfer Polizei und ihres Personals. Mit biographischen Beispielen und Organigrammen, in: Carsten Dams / Klaus Dönecke / Thomas Köhler (Hg.), "Dienst am Volk"? Düsseldorfer Polizisten zwischen Demokratie und Diktatur 1919–1949, Frankfurt a.M. 2007, S. 55–95.
  • Die Inszenierung der Volksgemeinschaft. Grimmelshausens Simplicissimus Teutsch in nationalsozialistischer Zeit am Beispiel von Karl Alexander Raidas "Volksoper" Der Jäger von Soest (1887) und deren Aufführung 1936 in Soest, in: Peter Heßelmann (Hg.), Der Simplicissimus in Westfalen, Bern u.a. 2006 [Simpliciana, Beiheft 2], S. 221–239.
  • Historische Realität versus subjektive Erinnerungstradierung. Überlegungen anhand von Zeugenaussagen des "Majdanek-Prozesses", in: Ralph Gabriel u.a. (Hg.), Lagersystem und Repräsentation. Interdisziplinäre Studien zur Geschichte der Konzentrationslager, Tübingen 2004 [Studien zum Nationalsozialismus, Bd. 10], S. 140–155.
  • Lesestoff für Polizisten zum Vernichtungskrieg, in: Kunst – Kommunikation – Macht. 6. Österreichischer Zeitgeschichtetag Salzburg 2003, hg. von Ingrid Bauer u.a., Innsbruck u.a. 2004, S. 232–238.
  • Die Forstersche Vermittlung der Fremderfahrung zwischen europäischer Normverhaftung, Zivilisationskritik und Aufklärungsideal. Georg Forsters "Reise um die Welt" und Johann Reinhold Forsters "Beobachtungen" als komplementäre Verarbeitung einer "philosophischen Reise" in die Südsee, in: Georg-Forster-Studien IX, Kassel 2004, S. 55–80.
  • Anstiftung zu Versklavung und Völkermord. "Weltanschauliche Schulung" durch Literatur. Lesestoff für Polizeibeamte während des "Dritten Reichs", in: Alfons Kenkmann / Christoph Spieker (Hg.), Im Auftrag. Polizei, Verwaltung und Verantwortung, Essen 2001, 130 – 158.

Ausstellungskonzeption und -kuratierung

  • Wanderausstellung des USHMM Washington „Some were Neighbours - Einige waren Nachbarn“ (Projektleitung für Präsentation in Münster 2020, Projektleitung für Tourplanung in NRW und Deutschland 2020-2022, Co.-Projektleitung der Entwicklung pädagogischer Angebote und Multiplikator*innen-Fortbildungen sowie von online-Formaten)
  • Dauerausstellung "Geschichte – Gewalt – Gewissen. Polizeiverbrechen im Nationalsozialismus, Konsequenzen, Folgerungen" (Projektleitung zusammen mit Christoph Spieker, seit 2015 am Geschichtsort Villa ten Hompel Münster)
  • Wanderausstellung „Der alte Eisenbahntunnel Lengerich: KZ-Außenlager, Zufluchtsort, Denkort?“ (Kurator und Projektleitung zusammen mit Thomas Großbölting und Sabine Kittel; eröffnet 2012 in Lengerich, Stationen u.a. Osnabrück, Münster, Hamburg)
  • Dauerausstellung "Transparenz und Schatten. Düsseldorfer Polizisten zwischen Demokratie und Diktatur 1919 bis 1949", seit 2006 im Polizeipräsidium der Landeshauptstadt Düsseldorf (Projektleitung zusammen mit Prof. Dr. Carsten Dams und Klaus Dönecke)
  • Dauerausstellung "Im Auftrag: Polizei, Verwaltung und Verantwortung", 2001 - 2015 im Geschichtsort Villa ten Hompel Münster (wissenschaftliche Recherche und Mitarbeit)
  • Wanderausstellung "Sonderzüge in den Tod. Die Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn", 18. Mai – 15. Juni 2008 im Hauptbahnhof Münster (wissenschaftliche Recherche und Teamer-Ausbildung)

Tagungskonzeptionen

  • Facing Police and Holocaust.  Ein Vierteljahrhundert nach Christopher R. Brownings „Ordinary Men“, Münster, Oktober 2019 (Geschichtsort Villa ten Hompel Münster / Landeszentrale für politische Bildung NRW / Bundeszentrale für politische Bildung / United States Holocaust Memorial Museum Washington D.C. / Yad Vashem Jerusalem): Projektleitung
  • 25. Kolloquium zur Polizeigeschichte, Münster, Juli 2014 (Geschichtsort Villa ten Hompel): Projektleitung
  • 80 Jahre Novemberpogrom in der Region, Münster, November 2008 (Katholische Akademie Franz-Hitze-Haus / Geschichtsort Villa ten Hompel Münster): Projektleitung
  • 16. Kolloquium zur Polizeigeschichte, Düsseldorf, Juli 2006 (Polizeipräsidium Düsseldorf): Projektleitung

Vorträge und Panelleitungen

Auswahl internationaler Gedenkstätten/Universitäten/Institutionen

  • Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands Wien / Österreichischer Zeitgeschichtetag
  • Gedenkstätte der Geschichte politischer Repressionen Perm-36 Russische Föderation
  • Hebrew University und Van Leer Institute Jerusalem
  • Special Lessons and Legacies of the Holocaust
  • Museo del Holocausto Guatemala City
  • United States Holocaust Memorial Museum Washington D.C.
  • Yad Vashem Jerusalem – The World Holocaust Remembrance Center

Auswahl deutscher Gedenkstätten/Universitäten/Institutionen

  • 47. und 52. Deutscher Historikertag
  • Bundeskriminalamt
  • Deutsche Hochschule der Polizei
  • Fachhochschulen der Polizei u.a. in Baden-Württemberg, Brandenburg und NRW
  • (KZ-)Gedenkstätten u.a. Buchenwald, Esterwegen, Haus der Wannsee-Konferenz, Neuengamme, Sachsenhausen, Topographie des Terrors
  • Universitäten Hamburg (Bundeswehruniversität), Kassel, Leipzig, München
  • Institut für Zeitgeschichte München

Über uns

 

Zusatzinfos

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18



Öffnungszeiten

Freitag bis Sonntag: 14-17 Uhr

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher, beim Besuch in der Villa ten Hompel eine OP- oder FF2-Maske zu tragen und um vorherige telefonische Anmeldung.

Bürozeiten

Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.

So sind wir zu erreichen:

Per Bus mit der Ringlinie 33 und 34 (Haltestelle: Villa ten Hompel)