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Klimaschutztipps zum Thema Licht
Ungenutzte Lampen ausschalten
Kennen Sie das? Man verlässt einen Raum und lässt das Licht an? Draußen ist bestes Wetter und die Lampen brennen trotzdem? Machen Sie doch mal einen Tag zum Licht-aus-Tag! Und vielleicht klappt´s ja auch für eine Woche oder auch länger! Schauen Sie beim Verlassen des Zimmers, ob Sie die Lampe ausgeschaltet haben. Und wenn Sie abends gemütlich auf dem Sofa ein Buch lesen, muss da wirklich die ganze Wohnung hell erleuchtet sein? Auch wenn Sie Ihren Arbeitsplatz für längere Zeit verlassen, braucht der nicht die volle Beleuchtung. Es gibt viele Gelegenheiten einfach mal abzuschalten!
Halogenlampen abschaffen
Ist der Deckenstrahler mit Halogenlampe wirklich so schön und dekorativ in Ihrem Wohnzimmer oder wäre nicht eine normale Leselampe viel besser? Häufig verbrauchen Deckenstrahler mit Halogenlampen mit 300 bis 500 Watt Leistung zehnmal mehr Strom als die hellste Energiesparlampe. Zudem zieht der Transformator der Halogenlampe in vielen Fällen auch dann Strom, wenn sie ausgeschaltet ist. Das lässt sich daran erkennen, dass der Trafo nach dem Ausschalten warm bleibt. Am Tag sind das zwar nur 0,3 Kilowattstunden Strom – aufs Jahr addiert sich das aber zu mehr als 100 Kilowattstunden und je nach Stromtarif auf bis zu 20 Euro.
Energiesparlampen nutzen
Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom für die gleiche Lichtmenge wie Glühbirnen. Sie sind zwar teurer in der Anschaffung, haben aber eine höhere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen und sparen gleichzeitig Energie sowie CO2. Ab einer Brenndauer von 15 Minuten pro Tag sind Energiesparlampen wirtschaftlicher als Glühbirnen. Schon allein dadurch sind die Mehrkosten von zirka 2 Euro pro Birne schnell wieder drin.


