„Lyrik ist Logopädie im Zeitalter der Sprachlosigkeit.”
Alexander Eilers (Literaturwissenschaftler)
Dieses Buch beleuchtet das Phänomen Stottern aus poetischer Perspektive. In Gedichten und Reflexionen erkunden die Autor*innen seine emotionalen und sozialen Dimensionen zwischen Schweigen und Sprache. Ein Buch über Selbstannahme, die Kraft und die kreative Stärke das eigene Sprechen als Teil der Identität zu begreifen.
Es lesen: Gerd Riese und Ilona Richter
Musik: Michael Kofort
Moderation: Frank Lingnau
Veranstalter: Stottern & Selbsthilfe NRW e. V.
- Donnerstag, 26. März, um 19.30 Uhr
- Stadtteilbücherei am Hansaplatz, Wolbecker Str. 97
- Eintritt frei