Ziele des Projekts
- Mehr Ordnung: Durch markierte Fahrradabstellzonen mit Bügeln werden freie Wege und eine bessere Sichtbarkeit der Ladenlokale geschaffen.
- Höhere Aufenthaltsqualität: Neue “grüne Sitzinseln” und umgesetzte Bänke luden im Testzeitraum zum Verweilen ein und sorgten für eine optische Aufwertung.
- Stärkung der Sicherheit: Eine klare Raumaufteilung und verbesserte Einsehbarkeit fördern das objektive und subjektive Sicherheitsgefühl.
- Gezielte Entschleunigung: Durch temporäre Stadtmöbel-Module wurde der Straßenraum neu gegliedert, um Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern zu reduzieren.
Das Angebot der Sitzmöbel wurde gut von den Passanten angenommen. Beschädigungen sind während der gesamten Testphase ausgeblieben.
Ein Gemeinschaftsprojekt
Entstanden waren die Ideen auf Initiative der Immobilien- und Standortgemeinschaft am Runden Tisch für die Westseite des Bahnhofsviertels. Hier kommen Stadt, Polizei, Gewerbetreibende sowie Vertreterinnen und Vertreter von ISG und sozialen Einrichtungen zusammen. Die Stadtmöbel stellte das “Zukunftsnetzwerk Mobilität e.V.” kostenfrei zur Verfügung. Die ISG bepflanzte die Kästen und übernahm die Bewässerung der Pflanzen.
Evaluation
Welche Effekte die Veränderungen an der Windthorststraße mit sich brachten, beurteilt aber nicht nur der Runde Tisch Bahnhofsviertel. Eine Stele an der Windthorststraße informierte Passantinnen und Passanten über die Maßnahmen. Dort fand sich auch ein QR-Code, der zu einem Online-Portal für Rückmeldungen führte. Die Auswertung finden Sie hier in Kürze.