Ziele des Projekts
- Mehr Ordnung: Durch markierte Fahrradabstellzonen mit Bügeln werden freie Wege und eine bessere Sichtbarkeit der Ladenlokale geschaffen.
- Höhere Aufenthaltsqualität: Neue “grüne Sitzinseln” und umgesetzte Bänke laden zum Verweilen ein und sorgen für eine optische Aufwertung.
- Stärkung der Sicherheit: Eine klare Raumaufteilung und verbesserte Einsehbarkeit fördern das objektive und subjektive Sicherheitsgefühl.
- Gezielte Entschleunigung: Durch temporäre Stadtmöbel-Module wird der Straßenraum neu gegliedert, um Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern zu reduzieren.
Wenn sich die Umgestaltungen in der Testphase bewähren, können sie dauerhaft bleiben.
Ein Gemeinschaftsprojekt
Entstanden sind die Ideen auf Initiative der Immobilien- und Standortgemeinschaft am Runden Tisch für die Westseite des Bahnhofsviertels. Hier kommen Stadt, Polizei, Gewerbetreibende sowie Vertreterinnen und Vertreter von ISG und sozialen Einrichtungen zusammen. Die Stadtmöbel steölt das “Zukunftsnetzwerk Mobilität e.V.” kostenfrei zur Verfügung. Die ISG hat die Kästen bepflanzt und übernimmt die Bewässerung der Pflanzen.
Evaluation
Welche Effekte die Veränderungen an der Windthorststraße mit sich bringen, beurteilt aber nicht nur der Runde Tisch Bahnhofsviertel. Eine Stele an der Windthorststraße informiert Passantinnen und Passanten über die Maßnahmen. Dort findet sich auch ein QR-Code, der zu einem Online-Portal für Rückmeldungen führt.
Über folgenden Link können Sie ebenfalls bis zum 31. Juli an der Umfrage teilnehmen. Das Ausfüllen dauert 2-3 Minuten.