Stadt Münster: Stadtplanung - York-Kaserne

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Konversion der York-Kaserne

Vermarktung der Konversionsflächen durch die KonvOY

Gruppenfoto am Tisch

Unterzeichnung des Vertrags zwischen KonvOY und NRW.URBAN

Im Sommer 2018 konnten die Ankaufverhandlungen zum Erwerb der Konversionsliegenschaften in Gremmendorf und Gievenbeck erfolgreich abgeschlossen werden. Teile der erworbenen Flächen gehen in das Eigentum der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Wohn+Stadtbau über.

Den größten Anteil an der Entwicklung der neuen Wohngebiete wird jedoch die eigens für die Konversionsprojekte gegründete Entwicklungsgesellschaft KonvOY leisten. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Münster wird sie die beiden Stadtquartiere – in enger Abstimmung mit der städtischen Verwaltung – entwickeln und vermarkten.
Anfragen im Zusammenhang mit der künftigen Vermarktung der Konversionsflächen nimmt die KonvOY entgegen.
Am 30. November 2018 unterzeichneten die KonvOY und die landeseigene Entwicklungsgesellschaft NRW.URBAN einen Kooperationsvertrag zur Umsetzng der Konversion.



Gestaltungsleitlinien

Die von den Büros Lorenzen Mayer Architekten und NTS Ingenieurgesellschaft mbH erarbeiteten Gestaltungsleitlinien zum Bebauungsplan Nr. 582: Gremmendorf, York-Quartier sollen als Grundlage für die Gewährleistung einer städtebaulich qualifizierten Entwicklung des York-Quartiers und allen nachfolgenden Entwicklungsschritten zugrunde gelegt werden. Die Gestaltungsleitlinien wurden vom Rat der Stadt Münster am 10.10.2018 beschlossen.



Informationsabend am 11. Juli 2017

Zur Ankündigung der Offenlegung des Bebauungsplan-Entwurfs und zur Vorstellung der städtebaulichen Planung hatte das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung zum Informationsabend eingeladen.

Informationsabend: Das York-Quartier auf dem Weg zur Realisierung
Dienstag, 11. Juli 2017, 18 Uhr, Gremmendorf
Westfalenfleiß, Kesslerweg 38-42



Städtebaulicher Entwurf für Wohnquartier

Einladungsplakat zur Bürgerinformation am 12. Mai 2016

Einladungsplakat zur Bürgerinformation am 12. Mai 2016

Auf dem Areal der ehemaligen York-Kaserne in Gremmendorf soll in den nächsten Jahren ein attraktives Wohnquartier entstehen.  Planungsgrundlage ist der Entwurf, der sich im städtebaulichen Wettbewerb durchsetzen konnte. Er wird derzeit von den Verfassern in Abstimmung mit der Planungsverwaltung weiterentwickelt. Über den aktuellen Stand konnten sich alle Interessierten am 12. Mai informieren. Im Rahmen der bauleitplanerischen Verfahren diente diese Veranstaltung formal auch als frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit.

Der Architekt Professor Carsten Lorenzen gab in der Bürger-Information anschauliche Einblicke in die Weiterführung der Entwurfsideen, die in einem Team bestehend aus den Büros Lorenzen Architekten, Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Argus Stadt- und Verkehrsplanung und ifs Ingenieurgesellschaft für Stadthydrologie bearbeitet werden. Zu den Entwicklungszielen zählen unter anderem ein vielfältiges Wohnungsangebot sowie ein neues Stadtteilzentrum und verschiedene Gemeinbedarfseinrichtungen, die die bestehenden Angebote in Gremmendorf ergänzen.



Interview mit Prof. Carsten Lorenzen: "Vom weißen Fleck zum Quartier mit Strahlkraft"

Der "Secret Garden" auf dem ehemaligen Exerzierplatz. Skizze: Lorenzen Architekten

Der "Secret Garden" auf dem ehemaligen Exerzierplatz. Skizze: Lorenzen Architekten

Im Juni 2015 hat der Rat der Stadt Münster die weitere Qualifizierung des aus dem Wettbewerb hervorgegangenen städtebaulichen Entwurfs beschlossen. Der Architekt Carsten Lorenzen gibt im Interview einen Einblick in seine Vorstellungen und Ansätze für die Neuplanung.

1. Ihr Planungsteam hat viel Erfahrung in der Neuplanung ehemaliger Kasernen: Was ist die besondere Herausforderung, die das Projekt York ausmacht?
Der besondere Reiz liegt sicher in der Öffnung eines bislang für Normalbürger hermetisch abgeschlossenen Raums. Die Eingliederung dieses „weißen Flecks auf der Landkarte“ in seine Umgebung ist ein faszinierender Akt für uns als Planer und sicherlich auch für die Bürger in Gremmendorf ein Gewinn. Wir fragen uns: Wie nutzen wir den glücklichen Umstand, dass ein großes Gebiet mit einer reichen Vorgeschichte quasi über Nacht frei verfügbar geworden ist? Wie schaffen wir es, dass hier ein lebendiges Wohnquartier entsteht?

2. Welche prägenden Akzente setzt Ihr Entwurf? Welche Elemente werden auch in der anstehenden Konkretisierung immer erkennbar bleiben?
Die Vorüberlegungen (u.a. aus den Bürgerworkshops) zur städtebauliche Strukturierung in drei Bereiche - dem Zentrum entlang des Albersloher Wegs, dem großen „Landschaftspark“ im Westen und dazwischenliegend den Wohnquartieren in bestehenden und neuen Gebäuden - haben sich in unserer Bearbeitung als sehr stimmig erwiesen. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Gerüst nicht nur erkennbar bleibt, sondern sich zu einem entscheidenden Qualitätsmerkmal entwickelt. Hier ist entscheidend, dass ganz verschiedene Wohnqualitäten entstehen: im sanierten Altbau im Park, in der großen neuen Gartenstadt, in den experimentellen Wohnungen an und in der imposanten Panzerhalle, in den Reihenhausstrukturen im Süden und in der offenen neuen Bebauung am Landschaftspark. Am Anfang all unserer Überlegungen stand dabei der Baum- und Gebäudebestand, der dem Gebiet eine einzigartige Atmosphäre verleiht. Die Kombination aus Alt und Neu, so z.B. die Gegenüberstellung der bestehenden Mannschaftsgebäude mit der vorgeschlagenen neuen Bebauung auf dem Areal des Exerzierplatzes schafft eine erkennbare Identität mit Strahlkraft für das gesamte Quartier.

3. Angenommen, wir könnten in die Zukunft schauen: Auf welches "Stück" umgenutzte Kaserne sind Sie am meisten gespannt? Oder anders gefragt: Haben Sie in Ihrem Entwurf schon einen Lieblingsplatz?
In der Mitte des neuen Quartiers liegt als Geheimtipp versteckt der „Secret Garden“. So bezeichnen wir den verwunschenen Freiraum im Inneren der neuen Bebauung des ehemaligen Exerzierplatzes. Wir stellen ihn uns als ganz besonderen Ort vor, als einen Freiraum, den es in dieser Form in Münster noch nicht gibt, als einen Hybrid aus öffentlichem Park und privatem Gartenhof, der für die angrenzenden Wohnungen aber auch für das Quartier als Ganzes ein besonderes Highlight darstellt. Das stille Herz des neuen Viertels, mit seiner außergewöhnlichen Vegetation - eine traumhafte, verwunschene Welt.

Das Architekturbüro Lorenzen Architekten wurde 1987 durch Prof. Carsten Lorenzen in Kopenhagen gegründet. 2011 erfolgte die Eröffnung der deutschen Niederlassung in Berlin in Partnerschaft mit Reinhard Mayer. Das York-Projekt bearbeitet das Team in Zusammenarbeit mit den Büros Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Argus Stadt- und Verkehrsplanung und ifs Ingenieurgesellschaft für Stadthydrologie.


Rückblick: Städtebaulicher-freiraumplanerischer Wettbewerb

Der städtebauliche Wettbewerb zur Entwicklung der ehemaligen York-Kaserne in Gremmendorf ist entschieden: Das Konzept des Architekturbüros Lorenzen überzeugte die Jury am meisten. Vier Teams hatten die Endrunde im zweistufig angelegten Wettbewerb erreicht. Ihre Aufgabe war es, mit den Empfehlungen der Fachjury ihre Arbeiten in der zweiten Wettbewerbsphase weiterzuentwickeln. Dabei konnten die vier Planungsbüros neben den Anmerkungen der Jury auch die Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern aufgreifen. Bei einer Bürgerversammlung mit ca. 300 Besucherinnen und Besuchern hatten sie ein direktes Stimmungsbild eingeholt, das in die Weiterbearbeitung einfließen sollte.

Nach der Jurysitzung am 14. Mai steht jetzt die Rangfolge der vier Finalisten fest: Den mit 25.000 Euro dotierten ersten Preis vergab die Jury an das Büro Lorenzen Architekten (Berlin/Kopenhagen), das seinen Entwurf zusammen mit dem Landschaftsplanungsbüro Atelier Loidl (Berlin) erarbeitet hatte. Auf einen gemeinsamem dritten Rang setzte das Preisgericht unter Vorsitz von Prof. Christl Drey die Konzepte von den Büros farwick + grote (Ahaus/Dortmund) und Ortner & Ortner (Wien/Köln). Rang vier belegt das Architekturbüro ASTOC (Köln).

Mit welchen Ideen der Entwurf aus dem Architekturbüro Lorenzen die Jury überzeugt hat, haben rund 200 Bürgerinnen und Bürger in einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 21. Mai erfahren. Oberbürgermeister Markus Lewe, Stadtdirektor Hartwig Schultheiß und Herr Prof. Günter Pfeifer (Mitglied im Preisgericht) stellten den preisgekrönten Entwurf vor und beantworteten die Fragen aus dem Publikum.

Alle prämierten Entwürfe wurden vom 28. Mai bis einschließlich 27. Juni 2014 in der Glashalle des Stadthauses 3, Albersloher Weg 33, ausgestellt. Die Dokumentation (siehe Download-Link) erläutert das zweistufige Wettbewerbsverfahren und zeigt neben den prämierten Arbeiten die Vielfalt der städtebaulichen Entwürfe in den verschiedenen Bearbeitungsphasen des Wettbewerbs. Die PDF-Dateien sind nicht barrierefrei.



Auszeichnung für den "Dialogprozess York" im Ideenwettbewerb der NRW-Bank

Preisverleihung Ideenwettbewerb der NRW-Bank

Preisverleihung an die Stadt Münster

Für den besonderen Bürgerbeteiligungsprozess bei der Entwicklung der ehemaligen York-Kaserne ist die Stadt Münster am Donnerstag, 13. Februar 2014, im Ideenwettbewerb der NRW-Bank ausgezeichnet worden. Im Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von NRW-Innenminister Ralf Jäger hatten sich landesweit Kreise, Städte und Gemeinden mit insgesamt 48 Projekten beworben. Bei der feierlichen Preisverleihung in Düsseldorf sind die 15 innovativsten kommunalen Ideen prämiert worden. Das münstersche Dialogverfahren zur Erarbeitung eines Perspektivplans für die York-Kaserne überzeugte die Jury in der Kategorie "Wohnen & Leben" als gelungenes Beispiel für neue Formen der Bürgerbeteiligung.


Erste Planungsetappe: Perspektivplanung

Das Bild zeigt eine Arbeitsgruppe am Workshoptag.

Teamarbeit am zweiten Workshop-Tag. Bildnachweis: FSW Düsseldorf

Unmittelbar nach dem Freizug der York-Kaserne durch die britischen Streitkräfte im November 2012 gab die Planungsverwaltung den Startschuss für die städtebauliche Perspektivplanung. In einem sechsmonatigen Prozess ist im Dialog zwischen Bürgerschaft und Fachakteuren ein Konzept für die Nachnutzung entstanden. Der Perspektivplan fasst zusammen, was in Workshops und Foren mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet wurde und gibt die Leitlinien für die zukünftige Entwicklung vor. Aufgezeigt werden zum Beispiel Perspektiven für ein Handels- und Dienstleistungsangebot sowie Treffpunkte für die „alten und neuen Bewohner“ des Stadtteils.



Der Planungsprozess in der chronologischen Übersicht

Blick über das Gelände auf die Unteroffiziersmesse

Die York-Kaserne im Jahr 2012 (Bildergalerie)

2009

Nach erstmaliger Ankündigung des Abzugs der britischen Streitkräfte aus Münster beantragt die Bezirksvertretung Südost die Erarbeitung eines Rahmenplans Gremmendorf / Angelmodde.

Anfang 2010

Die Verwaltung beginnt mit der Erarbeitung des Rahmenplans.

September 2011

Der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Südost beschließen das planerische Leitbild einer "Gartenstadt im Grünen" als Ergebnis der Rahmenplanung.

März 2012

Erste Besichtigungsmöglichkeit des Kasernengeländes für Vertreter von Politik und Stadtverwaltung.

23. März 2012

Die Stadt Münster und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) unterzeichnen die Konversionsvereinbarung und verständigen sich darin über die Zusammenarbeit.

17. April 2012

Informationsveranstaltung mit rund 300 interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

November 2012

Der Rat der Stadt beschließt die Einleitung vorbereitender Untersuchungen zur Durchführung städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen gemäß §§ 165 ff. BauGB.

29. November 2012

Erste Besichtigungsmöglichkeit des Kasernen-Areals und Forum 1 zum Auftakt des bürger- und dialogorientierten Planungsprozesses "Perspektivplan York-Kaserne" unmittelbar nach Rückgabe der Kaserne von den britischen Streitkräften an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

2. Februar 2013

Bürger-Workshop 1: Erarbeitung von ersten Ideen zur Umnutzung der York-Kaserne.

14. März 2013

Forum 2: Präsentation und Diskussion der im Workshop erarbeiteten ersten Ideen.

16. März 2013

Bürger-Workshop 2: Konkretisierung der Ideen und Verdichtung der Ziele zum Perspektivplan.

22. Mai 2013

Der gemeinsam mit der Bürgerschaft entwickelte Perspektivplan wird innerhalb des Forums 3 vorgestellt. Zuvor öffnet das Kasernetor für eine weitere öffentliche Besichtigungsmöglichkeit. 

4. Juli 2013

Zum offiziellen Festakt zur Verabschiedung der britischen Soldaten empfängt Oberbürgermeister Markus Lewe Prinz Andrew in Münster.

15. September 2013

Über 1.000 Bürgerinnen und Bürger nutzen das Angebot der Kasernenbesichtigung im Rahmen des Stadtteilfests des Gewerbevereins Gremmendorf und Angelmodde.

13. November 2013

Der Rat der Stadt Münster beschließt die Auslobung des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs auf der Grundlage des Perspektivplans.

2. Dezember 2013

Auftakt zum städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb mit einem Einführungskolloquium für die 13 Wettbewerbsteilnehmer.

Januar 2014

Ende der ersten Wettbewerbsstufe: Zehn renommierte Architektur- und Stadtplanungsbüros reichen ihre Entwürfe für die Entwicklung der 50 Hektar großen Fläche zu einem attraktiven Wohnquartier ein.

19. Februar 2014

Das Preisgericht wählt vier Teilnehmer aus, die ihre Pläne weiterentwickeln sollen.

25. Februar 2014

Präsentation und Diskussion der vier ausgewählten Entwürfe in einer Bürgerversammlung.

Februar bis April 2014

In der zweiten Wettbewerbsstufe vertiefen die vier Finalisten mit den Anregungen von Jury und Bürgerschaft ihre Entwürfe.

14. Mai 2014

In der abschließenden zweiten Preisgerichtsitzung entscheidet die Fachjury, welche Arbeit aus ihrer Sicht den weiteren Planungen zugrunde gelegt werden soll: Den erste Preis vergibt die Jury an das Büro Lorenzen Architekten (Berlin/Kopenhagen).

21. Mai 2014

Informationsveranstaltung mit Präsentation der Ergebnisse in Gremmendorf.

Juni 2015

Der Rat der Stadt Münster beschließt die weitere Qualifizierung des aus dem Wettbewerb hervorgegangenen städtebaulichen Entwurfs.

Mai 2016

Der Rat der Stadt Münster beschließt Aufstellung des Bebauungsplans und Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans (FNP). Die Planungsverwaltung beteiligt mit dem Bebauungsplan-Entwurf (und FNP-Entwurf) die Öffentlichkeit in einer Info-Veranstaltung.

Juli bis August 2016

Beteiligung der Ämter, Behörden und Träger öffentlicher Belange.

November 2016

Abschluss der städtebaulichen Qualifizierung

Februar bis März 2017

Offenlegung der FNP-Änderung

Juli 2017

Abschließender Beschluss zur FNP-Änderung

Juli bis September 2017

Offenlegung des Bebauungsplan-Entwurfs

Oktober 2017

Genehmigung des geänderten FNPs durch die Bezirksregierung

Juli 2018

In Teilen geänderter Bebauungsplan-Entwurf liegt erneut öffentlich aus.

Oktober 2018

Der Bebauungsplan wird vom Rat der Stadt Münster als Satzung beschlossen.

Dezember 2018

Der Bebauungsplan tritt mit der Bekanntmachung im Amtsblatt der Stadt Münster in Kraft.


Geschichte der York-Kaserne

Luftbild

Luftbilder

Die Kaserne wurde 1935/37 als Luftnachrichtenkaserne errichtet. Die historische Kasernenanlage aus dem Jahr 1935/37 ist streng symmetrisch aufgebaut. Zwei Wachposten flankieren den Eingangsbereich am Albersloher Weg. Acht Mannschaftsgebäude und zwei Schulungsgebäude orientieren sich giebelständig zum Exerzierplatz. Im nördlichen und südlichen angrenzenden Bereich befinden sich Werkstätten, Garagen und sonstige Einrichtungen. Große Grün- und Freiflächen, die für sportliche Zwecke genutzt werden, befinden sich im westlichen und südlichen Bereich.

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde die Kasernenanlage von den britischen Stationierungskräften übernommen; sie entwickelten den vorhandenen baulichen Bestand weiter; so wurde die NAAFI als zentrale Versorgungsmöglichkeit für die Soldaten im Stadtgebiet Münster errichtet. Außerdem entstanden zwei neue Mannschaftsunterkünfte.

Die Kasernenanlage ist insgesamt geprägt durch umfangreichen alten Baumbestand.



 

Zusatzinfos

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Oxford-Kaserne:

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Wohnstandorte:

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