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Gievenbeck
Umgestaltung der Gievenbecker Ortsmitte
Gievenbeck, als attraktiver und dynamisch wachsender Stadtteil, erhält eine neue Ortsmitte. Mit der Umwandlung der ehemaligen Kasernenflächen an der Roxeler Straße zum neuen Wohnquartier wird der Stadtteil nochmal um etwa 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner wachsen. Vor diesem Hintergrund soll auch das gewachsene Stadtteilzentrum rund um die Kirche St. Michael neugestaltet und damit aufgewertet werden. Der Straßenraum ist erkennbar in die Jahre gekommen und weist eine Reihe gestalterischer und auch verkehrlicher Mängel auf, die mit dem Umbau behoben werden. Mit neuem Pflaster, mehr Platz für den Fußverkehr, zusätzlichen Bäumen und neuen Sitzmöglichkeiten entsteht ein Stadtraum mit mehr Aufenthaltsqualität und höherer Attraktivität für seine Bewohnerinnen und Bewohner.
Dialogorientiertes Workshop-Verfahren
2015 fand unter Federführung des Stadtplanungsamtes mit dem Büro Pesch und Partner aus Dortmund zunächst ein dialogorientiertes Workshop-Verfahren statt, in dessen Rahmen die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Wünsche zur Umgestaltung einbringen konnten.
Auf Grundlage des hieraus entwickelten Leitbildes erarbeitete dasselbe Büro 2019 ein Gestaltungskonzept. Hierbei wurden sowohl die Öffentlichkeit im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit rund 90 Teilnehmenden als auch die ortsansässigen Einzelhändler und Grundstückseigentümer im Rahmen eines gesonderten Termins erneut beteiligt. Der Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen (ASSVW) stimmte dem Konzept im November 2019 zu.
Das Gestaltungskonzept war Grundlage für die darauf folgende Entwurfs- und Ausführungsplanung, die – ebenso wie die Ausschreibung und Begleitung der Bauleistungen – federführend vom Amt für Mobilität und Tiefbau verantwortet wurde bzw. wird.
Informationen zum aktuellen Stand der Planungen und den Baumaßnahmen erhalten Sie hier:
Onlineangebot des Amts für Mobilität und Tiefbau


