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Gewaltschutz und queersensible Strukturen

Neue Koordinierungsstellen für die Aktionspläne LSBTTIQ* und zur Umsetzung der Istanbul-Konvention!

Die Stadt Münster stärkt den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt und die Förderung queersensibler Strukturen mit zwei neuen Koordinierungsstellen.

Die Stadt Münster setzt sich aktiv für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und die Förderung von LSBTIQ*-Rechten ein. Im Haushalt 2026 wurde von der Politik jeweils eine halbe Stelle für die kommunale Umsetzung der Istanbul-Konvention und den Aktionsplan LSBTIQ* beschlossen. Damit wird die Umsetzung und Weiterführung der Aktionspläne über das Jahr 2026 ermöglicht.  Beide Stellen verfolgen die nachhaltige Implementierung von Strukturen, die ein diskriminierungsfreies und selbstbestimmtes Leben für queere Menschen in Münster und ein gewaltfreies Leben für Frauen ermöglichen sollen.

Koordinierungsstelle Istanbul-Konvention in Münster - Umsetzung auf kommunaler Ebene 
zuständig Esther Lißeck (links)

Koordinierungsstelle Aktionsplan LSBTIQ* - Diskriminierungsfreies und selbstbestimmtes Leben queerer Menschen in Münster
zuständig Anna Nigulis (rechts)