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Blindgänger in Hiltrup erfolgreich entschärft

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat am Mittwoch, 29. Oktober, einen Blindgänger in Münster-Hiltrup im Bereich der Straßen Im Dahl / Lechtenberger Busch entschärft.

+++ 29. Oktober, 15.30 Uhr +++

Gegen 15.30 Uhr gab die Feuerwehr Entwarnung. Die Sperrungen des Dortmund-Ems-Kanals und der Wanderwege in der Umgebung sind aufgehoben. Wohnhäuser lagen nicht in dem Gebiet.

Darüber hinaus hatten Kampfmittelräumer bei den Untersuchungen am Vormittag 15 weitere sogenannte Bodendetonierer entdeckt, die nicht entschärft werden mussten. Bodendetonierer sind Bomben, die im Zweiten Weltkrieg nach dem Auftreffen auf dem Boden detoniert sind. Insgesamt wurden 30 Verdachtspunkte auf der Fläche untersucht, darunter befand sich ein Blindgänger. Bei den anderen bestätigte sich der Verdacht nicht.

+++ 29. Oktober, 15.05 Uhr +++

Die Entschärfung des Blindgängers hat begonnen.

+++ 29. Oktober, 14.00 Uhr +++

Kampfmittelräumer haben am Mittwoch, 29. Oktober, auf einer Freifläche im Bereich der Straße Im Dahl / Lechtenberger Busch in Münster-Hiltrup einen Blindgänger gefunden, der entschärft werden muss. Es handelt sich um eine 50 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.   

Für die Entschärfung muss das Gebiet rund um die Fundstelle evakuiert und gesperrt werden. Die Feuerwehr hat den entsprechenden Evakuierungsbereich angepasst. Wohnhäuser liegen nicht mehr in dem Gebiet, betroffen sind jedoch mehrere Wanderwege und der Dortmund-Ems-Kanal. Die Bahnstrecke Münster-Hamm bleibt von der Sperrung ausgenommen.

Darüber hinaus haben Kampfmittelräumer 15 weitere sogenannte Bodendetonierer entdeckt, die nicht entschärft werden müssen. Bodendetonierer sind Bomben, die im Zweiten Weltkrieg nach dem Auftreffen auf die Erde detoniert sind. Insgesamt wurden 30 Verdachtspunkte auf der Fläche untersucht, darunter befand sich ein Blindgänger. Bei den anderen bestätigte sich der Verdacht nicht.

+++ Ursprungsmeldung, 27. Oktober +++

Kampfmittelüberprüfungen auf einer Freifläche im Bereich der Straße Im Dahl/Lechtenberger Busch in Hiltrup haben Hinweise auf mehrere Blindgänger ergeben. Die Verdachtspunkte werden am Mittwoch, 29. Oktober, freigelegt. 

Ob eine Entschärfung am selben Tag und damit auch eine Evakuierung in einem Radius von 250 Metern erforderlich ist, wird sich erst klären, wenn der beauftragte Kampfmittelräumdienst die Verdachtspunkte freigelegt hat.

In dem potenziellen Evakuierungsgebiet sind rund 90 Menschen gemeldet. Zudem müssten die Bahnstrecke Münster-Hamm und der Dortmund-Ems-Kanal im Fall einer Entschärfung gesperrt werden. Als Notbetreuungsstelle würde ein Bus an der Hohen Geest an der Bushaltestelle „Im Dahl“ eingerichtet.

Sollten eine oder mehrere Blindgänger-Entschärfungen notwendig werden, informieren Stadt und Feuerwehr Münster über die Medien, auf dieser Webseite www.muenster.de, via Social Media und die Warn-App „NINA“.