Geh- und Radwege von Hecken und Sträuchern freihalten
Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sind dafür verantwortlich, dass ihre Hecken und Sträucher nicht zu weit auf Geh- oder Radwege ragen. Darauf weist die Stadt Münster hin.
In Münster-Südost steht Münsters imposantes Gasometer, ein stillgelegter Erdgasspeicher, der zu einem modernen Ort für Wohnen, Gewerbe und Kultur umgestaltet wird. Auch das York-Quartier im Stadtteil Gremmendorf ist Beispiel einer gelungenen Umwidmung: Vom Kasernengelände wird es zu einem Ort modernen Wohnens, neben Landschaftspark und Gewerbe. Im Bezirk liegt auch der berühmte Drostenhof, ein herrschaftliches Anwesen im Renaissancestil, dessen ältester Bauteil aus dem Jahr 1545 stammt. In unmittelbarer Nähe liegt der Tiergarten Münster-Wolbeck, einer der ältesten Wälder in Westfalen, der seit 2003 Naturschutzgebiet ist und gefährdeten Arten wie dem Eisvogel oder Schwarzspecht eine ungestörte Entwicklung ermöglicht.
Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sind dafür verantwortlich, dass ihre Hecken und Sträucher nicht zu weit auf Geh- oder Radwege ragen. Darauf weist die Stadt Münster hin.
In Münsters Süden erfassen Fachleute derzeit naturnahe Flächen zur Aktualisierung des Biotopkatasters NRW. Dafür werden ausgewählte Flächen wie Wälder, Wiesen oder Feuchtgebiete im Umfeld von Amelsbüren und Hiltrup untersucht.
Die städtische Statistikdienststelle hat die Bevölkerungszahl je Hektar für alle 45 Stadtteile ausgewertet. Die Bevölkerungsdichte rund um den Hansaplatz am höchsten, in Amelsbüren am geringsten.
Seit 2020 Bezirksbürgermeister Münster-Südost.
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Die Header-Illustrationen sind eine Arbeit des Künstlers Hilko Fischer, einem Absolventen der Fachhochschule Münster.