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Münsters Bezirksvertretungen tragen sich ins Goldene Buch ein

Oberbürgermeister Tilman Fuchs hat am Montag, 23. März, die Mitglieder aller sechs Bezirksvertretungen im Friedenssaal des Historischen Rathauses empfangen und ihre Arbeit für die kommunale Selbstverwaltung gewürdigt.

Viele Personen stehen aufgereiht auf einer Treppe
Bildrechte: Stadt Münster/Michael Möller

Oberbürgermeister Tilman Fuchs hat die Vertreterinnen und Vertreter aller sechs Bezirksvertretungen im Friedenssaal des Historischen Rathauses empfangen.

Sieben Personen stehen im holzvertäfelten Friedenssaal und lächeln in die Kamera
Bildrechte: Stadt Münster/Michael Möller

Oberbürgermeister Tilman Fuchs (3.v.r.) mit den sechs Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeistern (v.l.): Friedhelm Schade (Hiltrup), Thomas Marquardt (Ost), Tabea Borrmann (Mitte), Peter Bensmann (Südost), Ralf Kiewit (Nord) und Elke Kraut-Kleinschmidt (West).

 „Unsere Demokratie lebt davon, dass Entscheidungen möglichst nah bei den Menschen getroffen werden. Die Bezirksvertretungen leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag: Sie bringen die Perspektiven der Stadtteile in die politische Arbeit ein und stärken so die Mitbestimmung vor Ort“, sagte Fuchs. Die Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksvertretungen trugen sich ins Goldene Buch der Stadt Münster ein.

Die Bezirksvertretungen in Münster wurden nach der Gebietsreform 1975 eingeführt, um die Bürgernähe in der kommunalen Selbstverwaltung zu stärken. In den sechs Stadtbezirken Mitte, Nord, Ost, Südost, Hiltrup und West entscheiden sie über lokale Angelegenheiten, etwa zu Schulen, Grünanlagen oder Straßenbenennungen. Bei bezirksrelevanten Themen werden sie beteiligt. Die Gremien haben jeweils 19 Mitglieder. Sie werden für fünf Jahre gewählt und bestimmen aus ihrer Mitte eine Bezirksbürgermeisterin oder einen Bezirksbürgermeister.

 

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