Stadthaus 4: Abschluss der architektonischen Planungen
Doch was zwischen Kiesekamps Mühle und Albersloher Weg entsteht, ist mehr als ein Gebäude. Das Stadthaus 4 ist ein zukunftsweisender Baustein für die Weiterentwicklung der städtischen Organisation. Es bündelt bisher verteilte Standorte, verbessert die Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger und schafft gleichzeitig moderne Arbeitsbedingungen – vernetzt, flexibel, digital. Vor allem aber markiert das Projekt einen bewussten Kulturwandel. Weg von klassischen Verwaltungsfluren, hin zu offenen, aktivitätsbezogenen Arbeitswelten, in denen Zusammenarbeit, Konzentration und Austausch gleichermaßen Raum finden.
Gemeinsam zum Erfolg: Vom Raumkonzept zum Design Freeze
Nach Monaten intensiver Zusammenarbeit und gemeinsamen Austauschs hat das Projekt im Februar 2025 einen ersten wichtigen Meilenstein planmäßig erreicht. In zahlreichen Einzelgesprächen und Workshops wurden nicht nur Konzepte erarbeitet, sondern wertvolle Erkenntnisse über die spezifischen Anforderungen und Bedarfe einer zukunftsorientierten Arbeitsumgebung gewonnen. Diese wertvollen Erfahrungen und Einblicke sind maßgeblich in das „Activity-Based-Working“-Konzept eingeflossen und haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung der Front- und Back Office Bereiche gespielt.
Der Abschluss der architektonischen Planung markiert den zentralen Übergang in die Bauphase des Stadthauses 4 und einen entscheidenden Schritt im Projekt. Nach der erfolgreichen Erarbeitung des Raumkonzepts sowie der architektonischen Planung rückt jetzt der inhaltliche Gestaltungsprozess der neuen Arbeitswelten in den Mittelpunkt.