Entwarnung: Blindgänger am Rikeweg erfolgreich entschärft
+++Update 15 Uhr+++
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat am Mittwoch, 10. Juni, einen Blindgänger am Rikeweg entschärft. Gegen 15 Uhr gab die Feuerwehr Entwarnung. Die Evakuierung ist beendet, die Straßensperrungen im Umkreis sind aufgehoben. Bei dem Blindgänger handelte es sich um eine 250 Kilogramm schwere, amerikanische Fliegerbombe mit zwei Zündern.
+++Update 14.15 Uhr+++
Die Evakuierung des Gebiets um die Fundstelle der Weltkriegsbombe am Rinkeweg ist abgeschlossen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst beginnt gegen 14.20 Uhr mit der Entschärfung. Der Albersloher Weg zwischen Egbert-Snoek-Straße und Willy-Brandt-Weg bleibt bis zum Ende der Entschärfung gesperrt.
+++Update 13.10+++
Weil die Fahrradstraße Lindberghweg durch das Sperrgebiet verläuft und ein Teilstück des Albersloher Wegs gesperrt ist, empfiehlt die Feuerwehr Radfahrenden eine Umleitung durch das Gewerbegebiet Loddenheide. Die Umleitung führt aus Gremmendorf stadteinwärts über den Willy-Brandt-Weg sowie stadtauswärts in Richtung Gremmendorf über die Egbert-Snoek-Straße. Wer von der Schillerstraße kommt, kann das Gebiet zudem über den Lütkenbecker Weg, Haus Lütkenbeck und den Heumannsweg umfahren.
+++Update 12.20 Uhr+++
Die Feuerwehr hat gegen 12.10 Uhr begonnen, die Umgebung in einem Radius von 250 Metern zu evakuieren. Zudem wird der Albersloher Weg zwischen Egbert-Snoek-Straße und Willy-Brandt-Weg gesperrt.
+++Update 12.20 Uhr+++
Die Feuerwehr hat gegen 12.10 Uhr begonnen, die Umgebung in einem Radius von 250 Metern zu evakuieren. Zudem wird der Albersloher Weg zwischen Egbert-Snoek-Straße und Willy-Brandt-Weg gesperrt.
+++Update 10. Juni, 10.30 Uhr+++
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat am Mittwoch, 10. Juni, am Rikeweg einen Blindgänger gefunden, der entschärft werden muss. Dabei handelt es sich um eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.
Für die Entschärfung sperrt und evakuiert die Feuerwehr das Gebiet rund um die Fundstelle in einem Radius von 250 Metern. Rund 600 Menschen müssen ihre Wohnungen und Arbeitsstätten verlassen. Eine Notbetreuungsstelle wird im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland eingerichtet. Ein Shuttle-Service fährt ab der Haltestelle „Loddenheide / Beresa“. Zudem wird der Albersloher Weg zwischen Egbert-Snoek-Straße und Willy-Brandt-Weg während der Entschärfung gesperrt.
Stadt und Feuerwehr Münster informieren über die Medien, auf dieser Webseite, über Social Media und die Warn-App „NINA“ weiter über den Blindgängerfund.
+++Ursprungsmeldung 3. Juni+++
Kampfmittelüberprüfungen am Rikeweg haben Hinweise auf einen möglichen Blindgänger ergeben. Der Verdachtspunkt wird am Mittwoch, 10. Juni, untersucht. Ob eine Entschärfung noch am selben Tag notwendig ist und damit auch eine Evakuierung in einem Radius von 250 Metern erfolgt, entscheidet sich nach der Freilegung durch den Kampfmittelräumdienst.
Im Falle einer Evakuierung müssten rund 600 Menschen ihre Wohnungen und Arbeitsstätten verlassen. Zudem müsste der Albersloher Weg zwischen Egbert-Snoek-Straße und Willy-Brandt-Weg gesperrt werden. Eine Notbetreuungsstelle würde in diesem Fall im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland eingerichtet.
Sollten eine Blindgängerentschärfung sowie in der Folge Straßensperrungen oder weitere Maßnahmen erforderlich sein, informieren Stadt und Feuerwehr Münster über die Medien, auf dieser Webseite, über soziale Medien und die Warn-App „NINA“.