In der Umweltpreis-Jury arbeiten Vertreterinnen und Vertreter der münsterschen Umweltgruppen, der Ratsfraktionen und der Stadtverwaltung zusammen: Karin Gindler-Hilge (hinten v.l.), Silvia Königshoff-Bruns, Stadtrat und Jury-Vorsitz Arno Minas, Pauline Sofie Billstein, Anke Feige und Claudia Grönefeld sowie Tabea Borrmann (vorne l.) und Wolfram Goldbeck (vorne r.).
Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine, Kindergärten, Schulen, Unternehmen und weitere Einrichtungen aus Münster mit ihren Projekten zum Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Zusätzlich wird ein Sonderpreis in der Kategorie „Kinder und Jugendliche“ vergeben.
„Viele Beiträge zum Umwelt- und Klimaschutz entstehen im Kleinen und werden oft nicht wahrgenommen“, sagt Projektkoordinatorin Anke Feige vom Umweltforum Münster. „Der Umweltpreis holt dieses Engagement ans Licht.“ Erste Projektideen sind bereits eingegangen. „Nun freuen wir uns über viele weitere“, so Feige.
Über die Vergabe entscheidet eine elfköpfige Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Ratsfraktionen, der Verwaltung und von Umweltorganisationen. Den Vorsitz hat Stadtrat Arno Minas übernommen.
Zur Jury gehören diesmal als Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen Tabea Borrmann (Bündnis 90/Die Grünen), Babette Lichtenstein van Lengerich (CDU), Katja Martinewski (Die Linke), Pauline Sofie Billstein (SPD), Maren Berkenheide (Volt), Claudia Grönefeld (FDP), Silvia Königshoff-Bruns (ÖDP), Lars Nowak (Die Partei) sowie Karin Gindler-Hilge (Vorsitzende des Umweltforums) und Wolfram Goldbeck (Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit).